Doch, habe ich.
Der mit Abstand größte Hersteller trifft hierzu aber ganz explizit eine Aussage:Das Produktsortiment eines Herstellers ist nichts weiter als ein Produktsortiment eines Herstellers. Ich kann mich an der Stelle nur wiederholen, dass die Anerkennung von Mitteln nicht über das Produktsortiment von Herstellern erfolgen kann.
"In der Homöopathie werden etwa 2.000 anerkannte Mittel eingesetzt."
Quelle: https://www.dhu.de/unternehmen/herstellung.html
Nicht "einzelne" Verbände, sondern ALLE nennenswerten Verbände sagen das.Des weiteren sagt die Tatsache, dass einzelne Verbände von 2000 Mitteln sprechen
Dass ich eine Liste der konkreten Arzneien hätte, habe ich auch nie behauptet.weder, welche das konkret sind, noch, dass diese auf Hahnemann zurückgehen.
Dass die 2.000 Mittel auf Hahnemann zurückgehen, ist doch wohl sehr wahrscheinlich, wenn die Verbände parallel von 2.000 Mitteln und von Klassischer Homöopathie nach Hahnemann sprechen.
Welche Zahlen kennst Du denn?Ich zweifel nach wie vor an, dass etwa 2000 Mittel auf Hahnemann zurückgehen, einfach weil ich andere Zahlen kenne
Konkrete Zahl?
Quellen?
Es muss ja so sein, dass eine Leitlinie existiert, denn ausgewürfelt haben DZVHÄ, VKHD, BDH und DHU die Anzahl von 2.000 Mitteln bestimmt nicht. Wie sonst kommen die wohl gemeinschaftlich auf die selbe Zahl "anerkannter Mittel"?!Du hast dich zu der Behauptung verstiegen, dass der DZVHÄ per Leitlinie definieren würde, welche Mittel legitime Homöopathika seien und welche nicht.





Mit Zitat antworten