Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
Auf deren unternehmerische Kreativität? Du lieferst doch selbst die Antwort auf die Frage, wie seriös solche "Institutionen" einzuschätzen sind( auch wenn im Bereich Scharlatanerie dieses Adverb absurd ist). Die Marketingstrategie von Leuten die sich mit Gutgläubigkeit und Zuckerkügelchen eine goldene Nase verdienen ist Deine Argumentationsgrundlage?
Oh Mann...

Es macht doch überhaupt keinen Sinn, -aus unternehmerischen Gründen- das Spektrum legal anwendbarer Homöopathika von fast 5.000 registrierten Mitteln, freiwillig auf 2.000 für den eigenen Anwendungsbereich zu reduzieren!

Welche "Marketingstrategie" soll denn da bitte alle großen Homöopathie-Verbände dazu bewegen, sich selbst aufzuerlegen, weniger als die Hälfte der möglichen Mittel nicht anzuerkennen? Macht doch gar keinen Sinn.

Wirklich? Du hast nichts anderes als Argument als Deine Leichtgläubigkeit? Und erwartest, dass andere das glauben?
Du denkst, dass global die Medizin, die Pharmaindustrie, die Forschung (wahrscheinlich auch die Regierung?), die Medien alle gegen die Homoöpathie unter einer Decke stecken und ein paar Unternehmen, deren Geschäftsmodell schon an sich auf dieser Leichtgläubigkeit basiert, deren Aussagen stufst Du als vertrauenswürdig ein?
Ich weiss überhaupt nicht, was Du da fantasierst. Es ging hier überhaupt nicht um die Glaubwürdigkeit von Aussagen und Abgrenzungen, sondern ob sie existieren. Es ging auschliesslich um die Feststellung, wie die Homöopathie für sich Dinge definiert, was Mainstream und was versprengte Mindermeinungen in der Homöopathie sind.

Du wirkst mit deinen unpassenden Argumenten, die nicht zu meinen Beiträgen passen, wie jemand, der gerade aus dem Mittagschlaf aufgewacht ist, kurz ein paar Beiträge quer gelesen hat und nun reflexartig wirres Zeug antwortet. Werde dir doch bitte erst mal klar, was genau hier auf den letzten Seiten diskutiert wird.