Es gibt aber offensichtlich keine bundeseinheitliche Lehrmeinung zur Homöopathie.
Dann arbeiten also Wissenschaftler, die zu positiven Ergebnissen bei der Homöopathie kommen, nicht wissenschaftlich korrekt und die anwesenden Elektro-Meister, Versicherungsfritzen, Künstler und andere können das abschließend beurteilen? Ich maße mir das jedenfalls nicht an, Du etwa?Es würde helfen die im Faden dargelegten Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens und die daraus resultierenden Ergebnisse nachzuvollziehen.
Welche Studien belegen das und warum sind diese schwerer inhaltlich zu gewichten, als wissenschaftliche Studien, die das Gegenteil feststellen?Somit ist die Homöopathie eine nachweislich nicht (über den Placeboeffekt hinausgehende) sinnvolle Heilmethode; wie auch von einigen Usern sehr genau dargelegt wurde.
Alles was ich sehe, ist eine kontroverse Studienlage und eine von einer milliardenschweren Lobby der Chemischen Pharmaindustrie vorangetriebene Propaganda.
Eine Propaganda, die versucht die millionenfache positive Erfahrung von Patienten mit der Homöopathie zu negieren.
Ich bin kein Wissenschaftler und Du bist es auch nicht und auch sonst keiner hier im Thread. Leider geht mir meine persönliche Erfahrung aus 27 Jahren mit der Homöopathie über wissenschaftliche Meinungen, zumal die nicht einheitlich sind.





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