Zitat Zitat von WhattheF?!% Beitrag anzeigen
Hallo ans Board,

ich wollte zu obigem Thema ein paar Erkundigungen bei den Spezialisten hier im Board einholen, da ich vor kurzem angefangen habe mich in das Thema einzulesen,
Videos anzuschauen und demnächst gerne mal ein paar Kurse besuchen wollte.

Mein Ziel ist es, einen Hybrid Stil ausfindig zu machen den man rasch so erlernen könnte, dass er im Extremfall bereits einen soliden Schutz bietet.
Den man aber parallel auch, da es an regelmäßigen Trainingsoptionen vor Ort mangelt, in Eigenregie „privat“ weiter trainieren (Drills, Sandsackarbeit?) und durch
vereinzelte Seminare sukzessive ausbauen kann.
Wie schaut es denn mit " Liefersystemen " aus ? Wie sind da deine Grundlagen und was wird vor Ort so angeboten ? Kodokan-Judo, Ringen bzw. Grappling, Boxen, VK-Systeme usw. ? Wie sieht es mit der Fitneß aus ? Ich werde dieses Jahr 43 und merke, daß Combatives da nicht mehr so ganz das wahre ist ... Auf der anderen Seite, möchte ich auch keine Motivation nehmen !
Seminare + Grundlagentraining ist ein mehr als üblicher Weg in der " Szene ".


Zitat Zitat von WhattheF?!% Beitrag anzeigen
UC schaut mir in den Videos extrem brachial aus, aber über den Founder liest sich im Netz durchgehend nur gutes. Kann jemand ggf. was zu den stilistischen Einflüssen sagen? Kommt das auch im Ursprung aus den FMAs,
https://urbancombatives.com/the-founder/ ... da hat er einiges über sich geschrieben. Kleiner Tipp am Rande ... gute Englischkenntnisse sind von Vorteil wenn man sich mit RBSD/Combatives beschäftigt.

Interessierst du dich in seiner Gesamtheit für die Materie ? Da gibt es so ein paar Standardbücher die man mal gelesen haben sollte ...