Das ist eine schöne Vorstellung, nur entspricht sie nicht der Realität. Wie kann man im Krieg ein besserer Mensch werden?
Was du beschreibst ist ein spiritueller Weg, den gehen aber auch Mönche. Sind die deswegen Krieger? Wie geht man damit um wenn man im Krieg Menschen tötet oder in der Gefahr ist getötet zu werden, das ist doch die Frage die sich ein "Krieger" stellen muss. Wenn er nicht in echten Kriegen kämpft sondern nur in seinem Inneren, findet er darauf keine Antwort. Die Verbindung entsteht aus den Fragen die man sich stellt wenn es um Leben und Tod geht, und die sind natürlich oft recht eng mit religiösen Ideen verknüpft.
Im Budô oder im Kriegertum geht es immer um töten oder getötet werden, bzw. um die Möglichkeit dies zu tun oder es zu vermeiden. Soldaten stellen sich diese Fragen sicher auch, nur ob sie die richtige Ausbildung oder Anleitung bekommen, ist die Frage. Was kann ein Krieger besser als ein Soldat, das reine Handwerk ist das eine, aber psychische Stabilität eine andere.





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