ich bin kein mediziner, kann also nicht wirklich beurteilen, welche maßnahmen wie lange nötig sind, um eine überlastung des gesundheitswesens zu verhindern.
ich höre allerdings, dass es unter den medizinern auch sehr heftigen streit darüber gibt, wie es nun weitergehen soll.
dabei scheinen virologen andere ansichten zu vertreten als epidemiologen ...
hinzu kommen wirtschaftliche notwendigkeiten, deren nichtbeachtung meiner meinung nach sehr, sehr schwerwiegende folgen haben wird.
ich denke zudem, dass man es sich bitte nicht so einfach machen darf, die wirtschaftlichen notwendigkeiten einfach vom tisch zu wischen mit dem (pardon!) totschlagargument, dass wir alle sterben werden, wenn wir jetzt nicht ... (hier entsprechende maßnahmen einsetzen).
ich stimme bei weitem nicht in allen punkten mit dem hier verlinkten artikel überein, aber ich denke, dass man durchaus mal versuchen sollte, sich damit sachlich auseinanderzusetzen:
https://www.spiked-online.com/2020/0...out-precedent/
eine deutsche übersetzung liegt vor.
ich fand die sichtweise des autors interessant und finde, dass einige seiner argumente beachtung verdienen.




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