ryoma: Danke für die Antwort.
Ja, Bürgerschichten hatten ab ca. Beginn des 18. Jhds. die Möglichkeit, in den Samuraistand zu gelangen.
Ich meinte , dass umgekehrt einige Samurai das Kriegshandwerk einschlafen ließen und eher als Beamte, Kaufleute,Bauern ... tätig waren und sie das Kriegshandwerk in Rüstung verlernten oder nur in Kata vortanzten.
Ging Damals (Edo-Epoche) nicht bereits Wissen verloren, wie man Rüstungen anlegt,in ihnen Kämpft etc.?
D.h. geschah nicht was Ähnliches wie z.B. in Europa im Spätmittelalter wo der Ritterstand seine Aufgabe(Kriegshandwerk) verlor und zu Landgutsverwaltern,Beamten,Kaufleuten etc. transformiert wurde.
Siehe Reformen unter Kaiser Maximilian I . (Ritterheere wurden zu Landsknecht Heeren umgeformt nach Vorbild der Schweizer Reisläufer)




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