Im Prinzip ist es das - Konditonierung zum Funktionieren unter physiologischem und psychologischem Druck, ein Verständnis von Druck per se und Offenheit für Sicht- und Herangehensweisen die von der eigenen abweichen. Ich schreibe selbst durchaus gerne und lange, wenn auch lieber Essays als Romane. Ich habe heute Nachmittag tatsächlich zwei Seiten zu dem Thema geschrieben, und eh ich es gemerkt habe, war ein Essay draus geworden, der nebenbei noch die Thematik des Messerschleifens behandelt. Ich nenne ihn "Das Schärfegleichnis". Nachdem der aber u.U. doch sehr stark off topic geht bzw. einen ziemlich grossen Bogen dazu beschreibt (#PALABERN), werde ich wohl davon absehen, ihn an dieser Stelle zu posten. Nachdem es eine Bildergeschichte ist, würde ich ihn in leichter Adaption Kanken als Gastpost für seinen Blog anbieten, falls er möchte
Beste Grüsse
Period.








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