Hmm, ich habe keine Ahnung wer der Kämpfer in Rot (ich nehme an, der ist gemeint) ist, und wie sein Background ausschaut.
Allerdings ist der Vergleich in Richtung der (t)CMA aus meiner Sicht nicht wirklich passend.
Die Waffen für, bzw. mit denen man trainiert prägen das Verhalten und das System (zumindest aus meiner derzeitigen SIcht). Würde ich viel mit Jian und Speer machen, würde ich vmtl. die Bindung suchen. - Dürfte als Basis für die meisten (t)CMA gelten.
Bei den FMA oder zumindest in meinem Trainingsumfeld ist es eher so, dass wir mit kurzen "machetenartigen" Waffen und Dolchen/Messern trainieren.
Da suchen wir eigentlich nicht so sehr die Bindung.
Wir versuchen nach Möglichkeiten, durch Mobilität Lücken auszunutzen. Zweitliebstes ist es alles abzuschneiden oder zu stechen, dass aus der Box kommt. Erst wenn das alles nix war, geht's in die Bindung, oder wieder raus (ja, das ist jetzt sehr versimpelt).
Das ist ein Konzept, dass problemlos in den sportlichen Bereich passt. Aber nicht mal eben kurz auf die (t)CMA angewendet werden kann.
Didaktik und Zielsetzung sind da, zumindest aus meiner Sicht, enorm eng verzahnt. So eng, das ich nicht den Stil anpassen würde, sondern zusätzlich VK-Sport trainieren (aufsatteln) würde.
Ich mutmasse jetzt mal, der Trainingsaufwand wäre zu hoch für einen Wettkämpfer.
Von daher, aus meiner Sicht, erst den Sport, später die Kunst. Bzw. jeder wie er mag.
Liebe Grüsse
DatOlli
PS.: Vielleicht würde die DB-gatherings besser passen als MMA






Mit Zitat antworten