Naiv hätte ich angenommen, das war ein guter Deal - für die Lufthansa.
Ich hab allerdings leider keine Ahnung von den Finessen der (Volks-)Wirtschaft, Börsen und Kapitalmärke, daher hatte ich gehofft, dass mir das z.B. Du erklärst.
Vieilleicht:
Ist es nicht so, dass, wenn jemand Anteile kauft, die nicht neu aufgelegt wurden, der Kaufpreise nicht in das Unternehmen fließt, sondern dem, dem die Anteile vorher gehörten?
D.h. die Aufwendungen für den Anteilskauf können nicht zur Unternehmensrettung verwendet werden?
Ich wollte auch schon vorrechnen, dass 9 Milliarden bei ca. 35.000 Mitarbeitern über 255.000 Euro pro Nase sind. Also fast 1,5 Jahresgehälter eines Flugkapitäns bei Lufthansa und ein Kleinunternehmer oder Einzelselbsständiger käme damit eventuell auch eine Weile über die Runden...
Aber es gibt ja sicher weitere Beiteiligte in der Volkswirtschaft, als die direkten Angestellten, die von einer Insolvenz betroffen wären, und da würde es wieder komplex...






