carstenm zuckert seinen Politbuddies den Hintern und Betreiber von Sportstätten lässt er mit warmen Worten im Regen stehen.
In Österreich wurde auch viel geredet am Anfang, sehr viel. Von Reden können Kunstschaffende aber keine Rechnungen bezahlen oder ihren Lebensunterhalt bestreiten. Veranstalter und Sportanbieter genau so wenig.
Wenn alle gleich behandelt worden werden wäre nix dabei.
Wenn aber noch im Lockdown drüber geredet wird ob nicht Deutsche Touris im Sommer kommen sollen wenn inländische Sparten null Perspektiven haben und die Bürger sich noch nicht völlig frei bewegen dürfen dann fragt man sich welche Priorität Gesundheit wirklich hat.
Kann man gern negieren, aber genau das ist passiert. Wenn sich dann Politiker selbst nicht an ihre Regeln halten, und auch das ist in Österreich passiert, dann wirds schwierig der Bevölkerung zu erklären warum sie es sollte.
In Deutschland ist der Flickenteppich an Regeln ja noch schlimmer. Die einen dürfen die anderen nicht. Die einen wollen in Zukunft öffnen, die anderen nicht. Wo ist da die gemeinsame Linie beim gemeinsamen Problem?
Wenn man vergessen wird oder schlicht nicht gleich behandelt, dann muss man um sein Recht kämpfen. Demokratie wird in solchen Zeiten nicht ausgesetzt auch wenn manche sich das wünschen.
In Österreich sitzen wir auch nicht im gleichen Boot wie ihr.
https://schautv.at/kurier-news/sperr...igen/400950182