Ok, das klingt fuer mich wesentlich vernuenftiger als der AusgangspostIch wuerde mich allerdings tatsaechlich erstmal mit der psychologischen Seite auseinandersetzen (Warnsignale etc.). Dazu wuerde ich wieder Rory Miller empfehlen, allerdings mit einem anderen Werk beginnen (Conflict Communication). MacYoung und Co haben da auch einiges dazu, allerdings eher eingestreut in verschiedenen Buechern. Das zweite waere, sich mit einer wie auch immer gearteten "Fence" Strategie (Terminus von Geoff Thompson, der auch ein Buch zu dem Thema geschrieben hat) auseinanderzusetzen, also einer unauffaelligen Deckung, die man waehrend brenzligen Situationen einnehmen kann und aus der man in eine Abwehrstellung wechseln kann (z.B. defensiv: eine Hand am Kinn, die andere vor der Brust verschraenkt; beschwichtigend: beide Haende bei fast gestreckten Armen offen nach vorne ausgestreckt, sodass der Raum zwischen den beiden Parteien kontrolliert wird usw.). In dem Kontext wuerde ich auch explizit mehrfach betonen, dass man keinen Streit will - nicht zuletzt fuer etwaige Zeugenaussagen. Das dritte sind dann entweder Exitstrategien oder aber, falls das nicht moeglich ist und die andere Partei klar eskaliert, ein Beenden der Konfrontation. Was letzteres angeht, wuerde ich mir tatsaechlich mal eher das "Drunkle" Konzept anschauen, also Dinge, die auf das schadensarme Kontrollieren von Personen ausgelegt sind. Viele SV-Anbieter gehen m.E. von "Kampf auf Leben und Tod" aus - insbesondere bei den Briten habe ich da gelegentlich den Eindruck
- und das kommt halt auch nicht so gut auf dem durchschnittlichen Volksfest in Schwaben, und ggf. nehmen es einem diverse Leute dann persoenlich uebel, wenn man den guten alten Kevin "voellig grundlos" unangespitzt in den Boden gerammt und dann noch dreimal nachgetreten hat...
Beste Gruesse
Period.






) zu lernen, sollen in erster linie als doppelter boden für meine deeskalationsversuche dienen. quasi als plan b, wenn sich aus einem beschwichtigenden gespräch plötzlich doch eine handfeste keilerei entwickelt.
Ich wuerde mich allerdings tatsaechlich erstmal mit der psychologischen Seite auseinandersetzen (Warnsignale etc.). Dazu wuerde ich wieder Rory Miller empfehlen, allerdings mit einem anderen Werk beginnen (Conflict Communication). MacYoung und Co haben da auch einiges dazu, allerdings eher eingestreut in verschiedenen Buechern. Das zweite waere, sich mit einer wie auch immer gearteten "Fence" Strategie (Terminus von Geoff Thompson, der auch ein Buch zu dem Thema geschrieben hat) auseinanderzusetzen, also einer unauffaelligen Deckung, die man waehrend brenzligen Situationen einnehmen kann und aus der man in eine Abwehrstellung wechseln kann (z.B. defensiv: eine Hand am Kinn, die andere vor der Brust verschraenkt; beschwichtigend: beide Haende bei fast gestreckten Armen offen nach vorne ausgestreckt, sodass der Raum zwischen den beiden Parteien kontrolliert wird usw.). In dem Kontext wuerde ich auch explizit mehrfach betonen, dass man keinen Streit will - nicht zuletzt fuer etwaige Zeugenaussagen. Das dritte sind dann entweder Exitstrategien oder aber, falls das nicht moeglich ist und die andere Partei klar eskaliert, ein Beenden der Konfrontation. Was letzteres angeht, wuerde ich mir tatsaechlich mal eher das "Drunkle" Konzept anschauen, also Dinge, die auf das schadensarme Kontrollieren von Personen ausgelegt sind. Viele SV-Anbieter gehen m.E. von "Kampf auf Leben und Tod" aus - insbesondere bei den Briten habe ich da gelegentlich den Eindruck
- und das kommt halt auch nicht so gut auf dem durchschnittlichen Volksfest in Schwaben, und ggf. nehmen es einem diverse Leute dann persoenlich uebel, wenn man den guten alten Kevin "voellig grundlos" unangespitzt in den Boden gerammt und dann noch dreimal nachgetreten hat...
Mit Zitat antworten