Dazu fällt mir der Beitrag 79:
"Pahuyuth war nie die Kampfkunst der „hochwohlgeborenen Kimonoträger“, die in ihren feinen Herrenhäusern Teechen getrunken und den schönen Künsten gefröhnt haben. Es ist die Kampfkunst und Kultur der paramilitärischen Freikämpfer und Söldner - jener Abschaum den man über Jahrhunderte hinweg geholt hat um all die Jobs zu erledigen zu denen das reguläre Militär nicht imstande war. Die "sozialen und gutartigen" sind im Laufe dieses Ausleseprozesses auf der Strecke geblieben. Ihre Knochen liegen irgendwo im tropischen Dickicht Südostasiens. Die die zurückkehrten waren "unsozial und bösartig" genug, um allen Widrigkeiten zum Trotz zu kämpfen und zu überleben. Sie gaben ihr Wissen und ihre Boshaftigkeit an uns weiter."
sowie ziemlich jeder Beitrag von dir, bei dem du pseudo-intelligent unter- und überschwellig über alles und jeden herziehst, was dir einfällt - z.B. #Deppenlinks.
Auch Waschweiber, kognitiv Herausgeforderte und Leute mit schlechten Deutschkenntnissen haben bei dir schon ihr Speck abbekommen.
Aber wenn das mit "sachlich bleiben" ernst gemeint ist:
Du hast was zu eurem Gurtsystem geschrieben und für mich klang es danach, dass die Gurtfarben nur innerhalb der eigenen Laufbahn eine Rolle spielen (Individueller Fortschritt, abhängig von den eigenen Rahmenbedingungen) - ist das richtig? Und wenn ja, würde das bedeuten, dass die Grüngurte untereinander nicht vergleichbar sind.Sollte auch das stimmen, wozu genau braucht man die Gurte?
Eine weitere Frage:
Hast du persönlich einen Prüfungsablauf, einen Drill oder eine neue Technik ins PHY eingefügt?
Besteht bei euch eine regelmäßige Möglichkeit zumindest Teilattribute aus dem PHY im sportlichen Rahmen auf ihre Tauglichkeit zu testen?
Meine letzte Frage:
Gibt es weitere PHY-Lehrer/Schulen außerhalb von Berlin?






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