Zitat Zitat von Tantal Beitrag anzeigen
Der Schwertkämpfer kann aber einfach nachziehen und solange er das so einfach kann, ist das keine Übung, die in meinen Augen so sonderlich sinnig ist.
Der Schlüssel liegt darin:

Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
Sein start ist so getimed das der Angreifer seinen Ablauf ( Angriff) schon komplett inititiert hat.
Hier "committed" sich der Angreifer aber nicht, da könnte er denke ich immer nachziehen. Wenn er sich committed, geht´s nicht mehr. Voraussetzung ist aber, dass er quasi im Kampfmodus ist. Nur wird´s dann für Hino eine m.E. ganz andere Aufgabe. Ist aber sicher nicht Sinn der Übung.

Zitat Zitat von Cam67 Beitrag anzeigen
Das Muster dafür ist aufgestellt und wird nun auch abgerufen. Gleichzeitig kommt hino ihm auf einer Bahn entgegen die den Angreifer keine Veranlassung gibt sie zu korrigieren , sofern das noch möglich ist . Um dann mit der eigenen Schwerthand ( ausgestreckter Arm) eine Linie zu generieren , die an der Angriffslinie des Andere knapp vorbei geht , aber Ziel dabei ist , das er keine Anhaltspunkte für einen Abgleich gibt .

In meinen Augen nutzt er clever und mit viel Körpergefühl , physiologische Determinierungen aus .
Das würde mich wirklich interessieren, ob Hino den Angreifer hier wirklich manipuliert oder der im Rahmen des Lehrgangs "mitspielt". Wie es Don Angier hier ab 0:12 zeigt und bei 0:37 erklärt, hat´s für mich Sinn und ist verständlich. Bei Hino verstehe ich das Grundkonzept des nur ausgestreckten Arms nicht.