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amasbaal,meine Erinnerungen:
Als ich in den 80ern in die Kampfsport/kunst Welt eingetaucht bin , da gab es schon mehr Auswahl.

Vor dem UFC , BJJ ,K1 Hype in den 90ern(Habe mir damals aus der Videothek die ersten UFC Kämpfe ausgeliehen) wurden mir meine Augen bereits durch X Sparring, Freikampferfahrungen mit VK Leuten aus (Boxen,VK Karate,Kickboxen,Muay Thai etc.) geöffnet.
Liegt vielleicht ein wenig an der Gegend. Ich komme da aus einer ähnlichen "Kante" wie amasbaal nur "ländlicher" (Oberberg) . Judo und Karate gab es 1984 (das sehe ich als meinen Start, das "Kinder-Judo" zähle ich nicht) fast überall. TKD gab es eine halbe Stunde entfernnt, JJ auch. HKD eine Stunde entfernt, KB & Boxen auch. MT Fehlanzeige, nicht mal in Köln (1h entfernt) zu finden. Wing Chun Dreiviertelstunde entfernt. - Zeitangaben mit Auto. Leider war ich erst 16. Um nach Köln mit ÖPNV zu kommen, hieß knappe drei Stunden für die einfache Strecke.
In der Stadtbibliothek gab's da quasi nix zu.
Ein paar Jahre später, lebten KK/KS-Zeitschriften davon "unbekannte" KK/KS vorzustellen - Aus heutiger Sicht, vieles was wir als etabliert bezeichnen würden (FMA, MT/MB usw). Da will ich mir nicht vorstellen, wie das 20 Jahre früher gewesen sein muss.
In den 90'ern wurde es dann, aus meiner Sicht, stetig besser.

Liebe Grüße
DatOlli