Na gut, wenn du so nett fragst...
Jetzt habe ich mir fast nen Wolf geschrieben obwiohl ja im Faden alles bereits drin steht und mich dann nochmal auf die Suche gemacht, ob das nicht schon irgendjemand besser erklärt hat, als ich das kann und siehe da: Treffer! Den beiden Videos von Iain gibt es eigentlich aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen:
Vielleicht eine Sache noch. Nach meiner persönlichen Erfahrung hilft Hikite Anfängern, synchrones Arbeiten beider Körperhälften zu Erlernen sowie den Körper in diesen neuen und ungewohnten Stellungen, die sie da so lernen, zu stabilisieren. Ich habe keine Ahnung, ob das jemals so gedacht war, nehme es aber als Beifang gerne mit.
Und noch ein Allerletztes, was auch noch wichtig ist: die Hand wird aktiv, d.h. bewusst, zur Hüfte gezogen/geführt und hat dort Spannung (Einige mögen lieber den Begriff Intention, andere Energie, Kime, whatever - ich denke, es sollte klar sein, was gemeint ist). Das ist imho deswegen wichtig, wie oben bereits geschrieben, weil man die Hand bewusst zu bewegen lernen soll. Wenn ich in der Lage bin, sie bewusst zu bewegen, kann ich sie auch bewusst in der Deckung halten. Ich hatte jedenfalls nie Probleme , mich umzustellen, wo erforderlich. Viele machen das eher unbewusst, merken es nicht und haben auch sonst keine Spannung in der Hand. Die tun sich dann halt schwer, wenn sie mit der Hand auch was machen sollen - egal ob Greifen, Deckung, Arm wegschlagen, etc. (kommt bei Iain nicht ganz so klar raus imho). Das ist dann so wie in dem Fall, den du geschildert hast.
PS: Wer ist conny?







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