@katamaus:
ich habe dich zitiert, weil deine aussage exemplarisch ist für ein trainingsverhalten, welches ich vor conny ab und an (eben wenn wir parallel zu den karatekas trainierten) beobachten konnte. bei dieser trainingsgruppe haben nicht nur die weissgurte die hand an der hüfte gehabt.
bei einer schülerin, die vorher koreanisches karate (sprich taekwondo) gemacht hat, habe ich fast 2 jahre benötigt um dieses fehlverhalten wieder aus ihr raus zu kriegen. fehlverhalten war es, weil sie ständig ihre deckung fallen liess, da ihre hand ja an der hüfte hing. fiel bei jedem (light-)sparring oder stressdrill auf.
was ist also der mehrwert dieses verhaltens?
das verstehe ich nicht. deshalb reite ich darauf herum.
und selbst die erklärung von kanken, dass es sich um eine ableitung aus dem kobudo handelt, macht es nicht besser. denn mit bo ist es ja schön und gut. waffenlos aber ist es (jedenfalls für wettkampf, freikampf und SV) programmierter "selbstmord" (zumindestens in meinen augen).
ich will dir deinen sport gar nicht schlechtreden. ich will nur verstehen.





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