sehe mich gezwungen, mich als "neutrale" person (ungefragt) einzumischen:
diese frage ist m.e. im erstbeitrag beantwortet:
- es wäre von den pahuyuthlehrern egoistisch gewesen, das wissen nicht weiterzugeben.
der egoismus ist durch pahuyuth aber gerade zu überwinden.
soweit ich verstanden hatte, hatte der rückzug bereits einige zeit vorher begonnen.PHY hat sich in DEM krieg des letzten Jahrhunderts zurückgezogen.
man könnte natürlich fragen, weshalb der rückzug im wk II nicht unterbrochen oder gar beendet wurde, worauf Du wahrscheinlich abzielst.
sie könnten doch auch tatsächlich "echte" kriegstechniken trainieren, so wie auch zb die schule von shinken-shobu oder andere dies von sich (richtigerweise?) behaupten.Da kann man zwar dann viel über Steine und Wasser reden, das die zerschellten Leichen wegspült, aber es ändert nichts daran, dass ihr auch nur Showkampf mit Polsterschwertern macht.
ist nicht notwendigerweise ein kriterium.Oder war irgendeiner der berliner PHYties im Krieg und hat dort seine ü1000 Techniken getestet?
Wenn die Antwort nein lautet, dann habt ihr keine lebende Linie einer Kriegskunst.
zb kampfschwimmer und fernspäher der bw waren m.w. schon immer fit, zu zeiten des eisernen vorhangs aber nie/kaum im echteinsatz.
sie hatten aber durch ihre (überlieferten) trainierten "techniken" mit sicherheit eine gute grundlage, als es nach "perestroika" langsam mit echteinsätzen losging, könnte ich mir vorstellen.
für alles gibt es tauglichkeitsabstufungen, wie wir aus den sv-diskussionen wissen.Für persönlichen Wachstum reicht fast schon jede x-beliebige KK mit einem guten Trainer.
kann mir vorstellen, dass eine kk umso besser zur persönlichkeitsentwicklung (in einer gewissen richtung/auf eine gewisse weise) geeignet ist, desto wirksamer sie im echteinsatz ist.
so wird vsstl. jemand, der bei der bw acht jahre als fernspäher (auch ohne echteinsatz; mit echteinsatz ist´s natürlich noch "besser") gedient hat, eine andere soldatische persönlichkeitsentwicklung erleben, als ein kamerad in der schreibstube mit gleicher dienstzeit, überspitzt ausgedrückt.
soweit also das pahuyut (echt)kampftechnisch von der anlage her den (meisten) anderen kampfarten überlegen wäre (habe es bisher so verstanden, dass miehpray davon ausgeht), wäre es nach obiger theorie auch hinsichtlich des zwecks der durch das training/anwendung zu erlangenden persönlichkeitsentwicklung überlegen.
die "spannende" frage ist m.e., ob pahuyuth tatsächlich die diesbezüglich behaupteten (überlegenen) qualitäten besitzt.
kann mich natürlich auch irren.
Edit:
ich glaube, mein beitrag ist eine von miehpray pahuyuthmäßig manipulierte und somit vorhergesehene autodynamikreaktion.





Mit Zitat antworten