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Ja genau, darauf wollte ich auch hinaus mit "muss sich trotzdem die Breite erarbeiten". (Mit dem "Na ja" klingt deine Antwort etwas wie ein Widerspruch? :-))
ich war davon ausgegangen, dass "Breite" hier tatsächlich auf "mehr (aktiv im Sparring und Wettkampf verwendete) Techniken" bezieht und wollte darauf hinweisen, dass auch das passive Repertoire wichtig ist, also auf welchem Wege jemand zu seiner Handvoll Techniken gekommen ist. Also der Verweis, dass es eben nicht ganz egal ist, ob ich jemandem 16 Techniken beibringe oder ob er sich die im Laufe von 10 oder 20 Jahren selbst aussucht.
So oder so würde ich das "na ja" nicht überbewerten, es sei denn, es kommt als Antwort in sehr spezifischen Situationen

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Sagen wir, ich habe im System die vorgeschlagenen vier Würfe. Kommt nun ein Wettkämpfer und setzt einen fünften ein, ist das unfair dem Anderen gegenüber, der nur vier einsetzt, also muss das verhindert werden. Also braucht es ein Regelwerk, das alle Würfe verhindert, die nicht exakt unter die vier fallen. Das gleiche auch am Boden etc.
Ich würde noch anfügen, dass das die "was macht eigentlich Technik X aus?" -Diskussion wiedereröffnen wird. Ich hatte ja schon anklingen lassen dass unterschiedliche Disziplinen Techniken unterschiedlich gruppieren: Was im Judo O Goshi, Harai Goshi, Hane Goshi, Kubi Nage, Uchimata, Tai Otoshi und ggf. noch Sode Tsuri Komi Goshi heisst, sind im Ringen alles Hüftwurf-Varianten (letzterer wird allerdings zugegebenermassen extremst selten eingesetzt, ich kenne sowas wie zwei oder drei FILA-Lehrbücher wo er drin ist, alle aus den 70ern und 80ern). Wahrscheinlich habe ich sogar noch ein paar vergessen, muss wieder mal in den Okano reinschauen

Beste Grüsse
Period.