Wieso "alles in Städte"?
"Relokalisierung der Wirtschaft" klingt eben danach, Arbeitsplätze in die Peripherie zu bringen - in Kleinstädte und Dörfer. "bessere lokale Infrastruktur" meint wohl so Dinge wie den Dorfbus, und zwar einer mit einem brauchbaren Fahrplan (mindestens halbstündlich von 6.00 bis 22.00 an Werktagen)
Und wenn dein Laden vier Minuten zu Fuss die Strasse runter ist, warum das Auto nehmen?
WGs für Erwachsene, das Teilen von Infrastruktur löst das Problem.Wohnen: Eine Verringerung der persönlichen Wohnfläche um 25% (im Durchschnitt) sowie eine Halbierung der Anzahl großer Haushaltsgeräte pro Person.
Wenn man ein Haus, in dem vier Singlewohnungen sind, (jedes mit eigenem Bad, eigener kleiner Küche) so umbauen würde, dass Küche und ev. Bad geteilt werden, so käme man locker auf die Halbierung der Haushaltsgeräte pro Person, und einer Reduzierung der bewohnten Fläche und kann sich dafür sogar die Luxusversion eben dieser Geräte leisten. Statt vier Billigbacköfen einen wirklich guten - statt einer Billigbohrmaschine eine wirklich gute - da kann man aus dem Vollen schöpfen.
Privatsphäre in Privaträumen ist ja auch in solchen Modellen gegeben und wünschbar.
Kluge Grundrisse dürften das Flächenproblem auch entschärfen. Viele moderne Häuser haben jede Menge toten Platz, unbrauchbar für praktische Zwecke, der steht einfach so rum für nix. Statt dass er sinnvoll genutzt würde.
Wenn Tiere anständgi gehalten wreden, wofür der Gesetzgeber sorgen muss, wird der Fleischkonsum sich aufgrund höherer Preise von selbst reduzieren. Und es wird wieder interessanter werden, Tiere von Kopf bis Fuss zu essen. Hühnerfüsse und Schweinehaxen dürften auch in Super Bio und Tierfreundlich nicht alle Welt kosten.Lebensmittel: Eine Verringerung der Lebensmittelabfälleund des Fleischkonsums.





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