Das würde ich unterschreiben, inklusive der Kritik an der Sperre (die ist mir schon mal gelegentlich komplett vom Griff abgesprngen...) und mit nochmaligem Verweis auf die wahrscheinlich schneidfreudigste Geometrie am Klappmesser-Markt wobei die Klingenstärke bei den grösseren Modellen zunimmt. Wobei ich anfügen würde, dass das Opinel in Sachen Schärfbarkeit ein Extrem darstellt, das kann man auf der Kante eines Kartons abziehen... Gilt auch für Douk Douks, Mercators usw. in Sachen Schärfbarkeit mit einem x-beliebigen Wetzstein und einer Kaffeetasse habe ich bislang bis hin zum VG10 und CPM S30V keine Probleme gehabt, schwieriger wirds dann bei den extremen Sachen - M4, S90V, S110V. Je komplexer der Stahl, desto besser sollte man schärfen können - und entsprechend Material und Zeit einplanen. Meine einzige Vollkarbidklinge (Sandrin Torino) hat kürzlich erste Mikroscharten gezeigt - wenn auch weit später als jeder Hochleistungsstahl - vor dem Nachschärfen graut mir jetzt schonIch rechne mal mit beträchtlichem Diamantverschleiss und bis zu einer Stunde Zeitaufwand.






Ich rechne mal mit beträchtlichem Diamantverschleiss und bis zu einer Stunde Zeitaufwand.
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