Die Klamotten wären nur sehr widerwillig benutzbar gewesen und die Schoki (man erkennt meine Prioritäten)
auch nur kurz vorm Verhungern noch für irgendwas gut gewesen. Der "technische" Teil hat zum Glück überlebt
und den Geruch hätte man im Freien und unter einer Notsituation wohl ertragen können.
Übrigens halte ich die körperliche Seite der Prepardness für mit am Wichtigsten, also sich gesundheitlich und "fitnessmäßig"
so gut aufzustellen wie möglich, was ja für Kampfkünstler & -sportler sowieso selbstverständlich sein sollte. Ich erwähne es
trotzdem, weil mein kleiner Übungswaldspaziergang mit gerade mal ca. 10 kg im Rucksack mir doch gezeigt hatte das auch
da Luft nach oben ist.
Es freut mich aber wenn Ihr hiermit an regelmäßigere Check-Ups, Wartung usw. erinnert wurdet.
Beim Auto (Reifenluftdruck, Scheibenwaschwasser, Tanken, Starthilfe-Powerpack) habe ich mir das schon einigermaßen
gut angewöhnt, jetzt kommt da der halbjährliche Bob-Checkup noch mit in den Kalender.(Lieber spät als nie.
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(Lieber spät als nie.
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