Ich hatte auch schon Schüler mit (leichtem) Down Syndrom oder Autismus. Pauschal etwas zu raten ist da schwer, weil die Ausprägungen sehr unterschiedlich stark sind. Gerade bei Autisten. Alle die ich kenne haben aber im Schulsport mitgemacht und teilweise in der Freizeit noch Physio- oder Ergotherapie. Sportliche bzw. körperliche Belastung war also auf jedenfall möglich.
Beim Down Syndrom müsste man schauen, ob das mit dem sich gegenseitig Schlagen oder Treten passt. Die Wahrnehmung dessen was als aggressiv oder bedrohlich empfunden wird, ist da ja oft eine andere. Wenn allerdings Handball mit anderen Kindern möglich ist? Der ist ja auch nicht "kontaktlos". Ist die Tochter denn im normalen Schulsport integriert? Geht sie in eine allgemeinbildende Schule (mit Lernbegleiter), oder in eine Förderschule? Gibt/gab es da Vorkomnisse im Sinne körperlicher Auseinandersetzungen mit anderen Schülern?
Das würde ich mich als Elternteil fragen. Wie gesagt, allgemeingültige Ratschläge sind da sehr schwierig, weil die Krankheitsbilder sehr unterschiedlich ausgesprägt sein können.





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