Nun, ich folgere daraus dass man Wölfe weder verharmlosen noch verteufeln sollte.
Wölfe wurden Jahrhunderte lang nicht umsonst als Gefahr angesehen (ich kann mich immer noch an die Geschichten von meiner Oma erinnern), man wusste aber wie man damit umgeht, und wenn die zu aufdringlich wurden, wurde halt auf sie geschossen. Das hat zumindest eine gewisse Scheu vor den Menschen bewirkt. Systematische Ausrottung war dann das Extrem, man machte sich ja gerne die Natur untertan, was sich heute in vielerlei Hinsicht als Fehler herausgestellt hat.
Früher war man dann eben auch froh wenn man möglichst keine Wölfe zu Gesicht bekommen hat, heute macht man halt "Wolf Watching Holidays" in Finnland oder Kanada.
Im Naturschutz gibt es zudem wie schon gesagt unterschiedliche Interessen, ist auch nicht immer alles logisch was sogenannte Naturschützer sich da alles ausdenken. Ich denke an ein aktuelle Bestrebungen "Nachhaltigkeitsprojekte", anzustoßen. Da könnte man manchmal meinen, man sei bei den Schildbürgern. Aber ist halt modern, und imageträchtig.






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