Meine Erfahrung ist folgende:
1.) Gibt es durchaus Kriminelle, die KS/KK trainieren oder mal was gemacht haben. Bevorzugt VK-Systeme ... dann aber nicht durchgehalten weil es mit der Disziplin haperte. Wenn man immer nur die Abkürzung im Leben nehmen will, wie den " schnellsten Weg zu Reichtum " ist das auch kein Wunder. Aber sie haben zumindest rudimentäre Kenntnisse. Dann gibt es die, die das für ihre Tätigkeit benötigen: Auseinandersetzungen mit rivalisierenden Fraktionen, Geldeintreiberei usw. .
Systematisches Training im Grappling, insbesondere Ringen, kenne ich nur von Gruppierungen aus dem Kaukasus, wo das eben Volkssport ist und fast jeder mal mit Kontakt hat.
2.) Gibt es seit ein paar Jahren die Entwicklung im Extremismus, sich gezielt auf Auseinandersetzungen vorzubereiten. Ich behaupte mal ganz vorlaut, daß es das so vor einigen Jahrzehnten ( Bsp. politischer Extremismus ) so nicht gab. Ich meine mit der Systematik und Akribie. Es gibt Vorgruppen für die man sich erstmal qualifizieren muß, ausgearbeitete Ernährungs- und Trainingspläne ... da steckt schon System dahinter. Und dieses Klientel, steht dann auch mal der Staatsmacht gegenüber und man hat es mit Leuten zu tun, die genau wissen was sie tun.






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