Hmm, wenn die MACHT nun in der Matte wohnt? Mal sehen, beim Nächsten Training, ob die kleinen Midi-Chlorianer da herumflitzen und sich unter der Matte verstecken.
Aber was die gemessenen Werte angeht, in einem Forum habe ich folgenden, wie ich finde sehr intelligenten Beitrag dazu gelesen:
Und wie sieht das bei Hummeln aus? Und brauchen die zum Losfliegen einen Groundpath? Fragen über Fragen.Was so eine Einordnung schwierig macht, ist die Frage, ob die Midichlorianeranzahl pro Zelle linear-proportional zur relativen Stärke verläuft. Soll heißen: Ist jemand mit doppelt so vielen Midichlorianern auch wirklich doppelt so stark? Oder ist er vielleicht viermal so stark? Oder nur eineinhalbmal? Oder ist man sogar exponentiell stärker? Oder logarithmisch? Quadratisch? Kubisch? Oder lässt sich vielleicht gar kein mathematischer Zusammenhang feststellen? Es bleibt ein sehr spekulatives Thema






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