Vielleicht - ABER ich würde argumentieren, dass genau diese Präzision im Prinzip genau das ist, was das Schwertfechten ausmacht, von da her könnte es genauso gut sein, dass Du eben diesen Aspekt unterschätztSprich, die konditionelle und koordinative Anforderung besteht primär im richtigen Führen der Waffe, nicht darin die irgendwie zu bewegen. Die höheren Kraftspitzen treten beim Fechten eher beim Ringen mit der Waffe auf.
Wenn wir schon beim Mythbusten sind - beim Schiessen von Kriegsbögen sind die Anforderungen nochmals höher, dass in Filmen immer der Spargeltarzan oder ein halbwüchsiges Mädel die Rolle kriegt, ist daher relativ lustig... beide hätten grössere Erfolgswahrscheinlichkeit mit dem Schwert.






, die meisten anderen nicht
Sprich, die konditionelle und koordinative Anforderung besteht primär im richtigen Führen der Waffe, nicht darin die irgendwie zu bewegen. Die höheren Kraftspitzen treten beim Fechten eher beim Ringen mit der Waffe auf.
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