mit anderen worten: beobachten, was die einheimischen in solchen situationen machen und das dann auch machen
die wissen schon, wie sie mit ihren "alltagsgefahren" umzugehen haben.
besonders beeindruckend war das nächtliche nach-hause-gehen durch enge lehmboden gassen mit ummauerten gärten ohne beleuchtung und alle nase lang sitzt ein köter auf ner mauer in kopfhöhe, ohne, dass man ihn vorher sehen konnte... und dann... knrurr, wuff wuff nur ein, zwei meter vom ohr weg. da war mir das ständige mit den flipflops in wasserbüffelkacke treten noch lieber. beides ließ sich oft, trotz taschenlampe nicht vermeiden.
aber: im grunde sind die köter ja feige. wenn man selber feige reagiert und entsprechende haltungen einnimmt, dann trauen die sich erst was. gilt auch für durchgeknallte, frei laufende kühe. die mögen es nicht, wenn man was in der hand hat, das auch nur entfernt nach stock aussieht.







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