>>... die vorherrschende Trainingsart ein sehr untypisches in der Geschichte der Kampfkünste einzigartiges im Kreise gehen. Das heißt der Schüler läuft viele Stunden in der Anfangszeit einfach im Kreise herum, mit einer besonderen Schrittart und diversen Arm- und Handhaltungen, die allesamt auf den Mittelpunkt dieses Kreises zielen, in dem man läuft.
Zunächst beginnt das Grundstufen Training mit dem Laufen und der ersten von 8 klassischen Händen. Im weiteren Verlauf der Übung werden dann einfache Formen eingeübt im Sinne von alle 8 Schritte gibt es einen Wechsel der Laufrichtung, sowie eine Änderung der Arm- und Handhaltungen. Genaugenommen läuft man mindestens 7 Schritte in einer Laufrichtung und mit den Schritten 8 - 10 ändert man durch eine ausgeklügelte Schrittfolge sowohl die Laufrichtung, als auch die Handstellung.
... Am Anfang ist man von dem vielen im Kreise herumlaufen, oft etwas irritiert im Kopf und leicht schwindelig. Mit zunehmender Praxis gewöhnt man sich aber an diesen Zustand und es fehlt einem richtig was, wenn man nicht täglich ein paar Minuten im Kreise läuft. Es wirkt sehr stark Kreislauf anregend und stärkt sehr die Beine und den unteren Rücken. Auch werden Knieschmerzen häufig sehr gebessert, durch die besondere Schrittart des Baguas.<<
http://tai-chi.de/kampfkunst/bagua_zhang.html





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