Da es solche Fälle nicht häufig gibt, wird dir dazu wohl niemand eine verlässliche Antwort geben können. Mein Verdacht wäre, dass Kollegen klug genug sind sich einen Anwalt zu nehmen bevor sie irgendwas öffentlich verlautbaren.
"Klug" heißt in dem Fall für mich, sich in einer psychischen und seelischen Ausnahmesituation, die man wahrscheinlich selber nicht vollends überblickt und deren Tragweite man am Anfang kaum abschätzen kann, nicht um Kopf und Kragen zu reden. Oder würdest du das Leuten die sich in einem Schockzustand befinden empfehlen?
Die Verantwortung muss man in dem Fall nicht übernehmen, die trägt man immer. Was du meinst ist wohl "Schuld". Und diese Schuldfrage gilt es ja zu klären. Am besten mit rechtlichem Beistand.






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