Hmm. Wäre vielleicht auch mal nachzuforschen, ob der Staat, wenn es um Jugendliche geht, überhaupt genug in Sozialarbeit, Jugendhilfe, Freizeitangebote und andere Dinge investiert, die pädagogische Arbeit leisten?
Aus Berlin kenne ich das ja auch so, dass man natürlich über Jahrzehnte bei Schulen und Lehrkräften, aber eben auch bei Sozialarbeiter/innen gespart hat (Kinder und Jugendliche sind ja für viele politische Parteien praktisch wertlos, weil sie nicht wählen dürfen) und sich dann wunderte, dass in "Brennpunkten" alles den Bach runter ging.




