Dafür ist es zwar nicht zu spät, aber doch schon seehr spät.
Die Leute sind, in deren Kulturen es üblich ist ohre Männlichkeit durch Messertragen ( und gebrauchen) zu beweisen.
Es kann nicht sein, dass jeder 5. Jugendliche (ich vermute, die Zahl ist viel höher) ein Messer, meist der Kategorie die nicht Konform mit dem § 42a ist, mit in die Schule bringt.
Ich denke auch, dass DAS ein Beispiel für die nicht erwünschte Normalität ist.
Wer sich da aufregt dass jemand das mitführen von Werkzeugen einschränken will, lenkt die Diskussion in die falsche Richtung.
Und natürlich wird von Politikern immer alkes mögliche gefordert. Dafür gibt es dann aber demokratische Entscheidungsprozesse.
Logisch dass immer irgendjemand sich unfair behandelt fühlt. Aber es wird niemals passieren, dass ein Dachdecker, Gärtner, Teppichverleger oder sonstwie für seine Arbeit bestimmte Messer brauchende Person diese nicht mehr mit auf die Baustelle bringen darf.
Ansonsten verstehe ich diese Werkzeugsislzssion überhaupt nicht.






