aber sie ist nun mal ne frau. so geboren und nicht nur sich "identifizierend" und nicht durch geschlechtsumwandlung eine geworden. sie hat halt "nur" einen genetischen defekt, der zu dem hohen testosteronspiegel und zu der äußeren erscheinung führt.
damit hat sie möglicherweise "unfaire" vorteile, vorteile auf jeden fall. ob fair oder nicht und ob das ein ausschlusskriterium ist, darüber kann man streiten (ich find's nicht fair), aber das thema "mann oder frau" ist gegessen. sie war immer eine und hat daran nie was geändert. das ist bei geburt so gewesen mit der genetik.
was soll also das beharren auf dem mann/frau thema?
es ist ja gar kein thema mehr.





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