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Thema: Todesursache Bruce Lee

  1. #16
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    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    ...Tatsache ist, das is alles Spekulation anhand von Infos die Du aus dem Netz holst.
    Im Endeffekt Deine Phantasie.
    ....
    Das ist ein wissenschaftlicher Artikel, da im Netz, dem man das entnehmen kann, was Fakt ist. Allerdings müsstest du ihn auch lesen, um das zu wissen.

  2. #17
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Ich habe den Originalartikel dazu ja verlinkt. Die Autoren begründen die Ansicht ja sehr gut.
    In dieser Stelle hier gehts um den Gewichstverlust:

    ...Bleecker states that Lee complained to Dr. Harold L. Karpman in May 1973 of a poor appetite and that he had lost 20 pounds
    over a 2-year period. He further adds: ‘In Bruce’s particular case, it is important to realize that a loss of twenty pounds of body
    weight over a two-year period is highly significant. Besides his overuse of diuretics, which significantly reduced his body’s per-
    centage of water, Bruce had an extremely low percentage of body fat. The result was that under these conditions a loss of over 14%
    of his body’s muscular mass was noticeable in Bruce and made him appear emaciated....And ‘From the day of his near-fatal col-
    lapse on May 10 to the day he died nearly ten weeks later, Bruce
    underwent an inexplicable and startling weight loss’
    Klingt ja schon fast nach Magersucht, auch wenn 9 Kg in 2 Jahren erst mal nicht viel klingt. Aber wenn man ohnehin schon recht schlank ist und
    beschleunigt in kurzer Zeit... .

  3. #18
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    Zumal mit dem Training und der Muskelmasse. Maximal wird er vermutlich so 60 kg gewogen haben, vielleicht etwas mehr, ich meine da gibt es Infos zu...

  4. #19
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    Dann sind 9 kg halt schon viel. Period hatte auch mal noch interessante Infos zum Anabolika/Steroid(!?)-Gebrauch, evtl. meldet er sich ja nochmal oder bei Interesse suche ich das mal raus. Den Artikel habe ich nicht gelsen, fachenglisch und Fachwissen ist da vermutlich eh zu schlecht zu...

  5. #20
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Das ist ein wissenschaftlicher Artikel, da im Netz, dem man das entnehmen kann, was Fakt ist. Allerdings müsstest du ihn auch lesen, um das zu wissen.
    Habe mir den original Link mal angeschaut,und aus Fun mal die Quelllinks gecheckt.
    Als Beispiel mal No. 22 aus der PDF:

    https://www.thetimes.co.uk/article/e...abit-fhjsps3pw


    Könnt ihr ja selber mal gegen checken.
    Also Sunday Times...aha...richtig "wissenschaftlich"...
    Für mich ist sowas purer Scam

  6. #21
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    Zitat Zitat von HAZ3 Beitrag anzeigen
    Habe mir den original Link mal angeschaut,und aus Fun mal die Quelllinks gecheckt.
    Als Beispiel mal No. 22 aus der PDF:

    https://www.thetimes.co.uk/article/e...abit-fhjsps3pw


    Könnt ihr ja selber mal gegen checken.
    Also Sunday Times...aha...richtig "wissenschaftlich"...
    Für mich ist sowas purer Scam
    Wie stellst du dir eine wissenschaftliche Aufarbeitung und Quellenlage von privatem Verhalten vor?

  7. #22
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Der Originalartikel dazu ist sehr gut geschrieben.
    Ich hätte ja auf eine Nebenwirkung des Phenytoins getippt, hatte aber nicht all die Fakten, die die Autoren des Artikels zusammengetragen haben.

    Wenn man davon ausgeht dass er Diuretikamissbrauch betrieben hat und einen NSAR Abusus hatte, dann kann man von einer bestehen den Nierenschädigung ausgehen, denn das sind Nebenwirkungen dieser beiden Substanzen. Dazu passt dass er bei seinem Kollaps ein paar Wochen vor seinem Tod einen erhöhten Harnstoff hatte. Außerdem hat er noch Steroide genommen, die auch in den Elektrolythaushalt eingreifen können, gerade in Kombi mit Diuretiuka.
    Phenytoin (was er wegen eines fraglichen epileptischen Anfalls in den Wochen vor seinem Tod genommen hat) kann zu einem sog. SIADH führen was zu einem Natriumverlust führt. Das, und der Cannabismissbrauch, führt zu erhöhten Trinkverhalten (Polydipsie), ebenso der Alkoholmissbrauch, den er ja auch anscheinend betrieben hat.
    Dazu kommt der massive Gewichtsverlust durch die Diät (und wahrscheinlich die Diuretika).
    Wenn man dann noch die berichteten Symptome dazu nimmt, dann ist eine hypervoläme Hyponatriämie in der Tat wahrscheinlich die wahrscheinlichste Todesursache, die auch perfekt zum dem Autopsieergebnis passt.
    Auch wenn ich kein grosser BL Fan bin und erstmal ein paar Begriffe bei DuckDuckGo eingeben musste, fand ich die These sehr interessant und hab auf jeden Fall dazugelernt..

  8. #23
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    Und wie ist nun die wahre Todesursache?

  9. #24
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    Thomas, sag Deiner Frau, sie soll endlich das Popcorn rausrücken!!!

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  10. #25
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    Hi Asian-Weapons,
    in dem von FireFlea verlinkten BILD-Artikel ist ein Link zu einer im „Clinical Kidney Journal“ veröffentlichten Studie.
    Original Englisch: https://academic.oup.com/ckj/article/15/12/2169/6546216?login=false

    In Deutsch(Google) übersetzt:
    https://academic-oup-com.translate.goog/ckj/article/15/12/2169/6546216?login=false&_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_t r_hl=de&_x_tr_pto=wapp

    Danach solltest du der Anwort auf deine Frage näher gekommen sein.
    .
    Gruß
    Nohands
    .
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  11. #26
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    Zitat Zitat von Nohands Beitrag anzeigen
    Hi Asian-Weapons,

    in dem von FireFlea verlinkten BILD-Artikel ist ein Link zu einer im „Clinical Kidney Journal“ veröffentlichten Studie.
    Die wurde hier schon 2022 verlinkt.

  12. #27
    Peter Lustig Gast

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    Fakt ist, wenn er sehen würde, was sich heutzutage in KK- Kreisen so rumtreibt, wäre er ganz sicher noch mal gestorben..

    die genaue Todesursache von Sifu B. Wagner würde mich eher interessieren und die Beweggründe damals....unvergessen

  13. #28
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    Zitat Zitat von MGuzzi Beitrag anzeigen
    Die wurde hier schon 2022 verlinkt.
    Jo, ich weiß,
    die hat Asian-Weapons offenbar nicht gefunden,
    sonst hätte er seine Frage nicht gestellt.
    .
    Gruß
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  14. #29
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    Es deutet alles auf eine Hyponatriämie hin, alle Symptome und das Obduktionsergebnis (Hirnschwellung).
    Er muss mindestens Tage vor seinem Tod starke Kopfschmerzen gehabt haben durch die beginnende Schwellung. Ein einfaches Blutbild hätte m.E. einen entgleisten Natriumhaushalt gezeigt, ein einfaches rechtzeitiges Blutbild hätte sein Leben gerettet. Mich hätte interessiert, ob direkt im Krankenhaus nach seiner Einlieferung ein Blutbild gemacht wurde, die hätten dann sofort 1 und 1 zusammengezählt und wären dann auch auf eine Hirnschwellung gekommen, die dann bei der Obduktion bestätigt wurde. Dabei wird eine Bohrung in den Schädel gemacht, um den Druck zu mindern. Die Vorsehung hatte leider andere Pläne. Edit: kanken hat das bereits geschrieben. Wenn er in ärztlicher Behandlung war, kann die Hyponatriämie nicht unentdeckt geblieben sein. Die mutmaßlichen epileptischen Anfälle waren eher keine, sondern neurologische Ausfälle durch den Natriummangel. Irgendwo wurde da Sche... gebaut, die Zusammenhänge können nicht unerkannt geblieben sein, außer, er hätte sich über ärztlichen Rat hinweggesetzt. Aber das ist Spekulation.
    Geändert von To-Dai (27-08-2025 um 22:54 Uhr)
    "Mit dem Brechen des ersten Schusses werden alle Pläne hinfällig." von Clausewitz

  15. #30
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    Zitat Zitat von To-Dai Beitrag anzeigen
    ... ein einfaches rechtzeitiges Blutbild hätte sein Leben gerettet. ....
    Bin ich mir nicht sicher, ob ein einfaches Blutbild ausgereicht hätte.

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