Ja, diskutiert wird vielFreundlich - nicht immer, und oft genug geht es auch weniger darum, was richtig ist, und mehr darum, wer Recht hat
Gibt da nicht wenig ad hominem und so. Ebenfalls speziell in der HEMA-Szene ist, dass es unterschiedliche Lager gibt - die Wettkampffechter, die "martial artists", die Gelehrten und die Nerds, je nachdem gehen auch die Interpretationen auseinander. Und dann gibts nochmal recht viele politische Positionen, die aus meiner Sicht für einen Kampfsport eine ungewöhnlich grosse Rolle einnehmen und dazu führen, dass Person A die Ansicht von Person B vielleicht schon a priori ablehnt. Und auf der anderen Seite gibt es unterschiedliche sportliche Hintergründe, die wiederum dazu führen, dass bestimmte Aspekte unterschiedlich stark betont werden.
Ich halte es da ja eher mit dem Nürnberger Hausbuch, Pietro Monte und dem Wassmannsdorffschen Fechtbuch:
"Wiltu in Ritterschafft geschickht werden
So muestu vor allen dingen ringen lernē,
Wenn Ich sag dir fürwar,
Das Ringen ist ein ursprung gar,
Aller Ritterlicher spill,
Der auß der massen sein vill,
Vnd wo du bist eynes geschickhten leybs,
Wann dw nicht khanst phortayl darauß treyben
Für wor ist dir In der Jugent
Die sterkhe, die mā Nent die gülden khunst,
So dw nicht kanst helffen mere
Mitt geybten phortayl dere etc.
Am ersten sich an fechterey
Die wyll haben Ringēs darpey
Wenn Im schwert, tolich, puckhlier,
Stang, helleparttn, vnd lang spies,
Auch fechten Im messer, ane ringen
Thuet manichem fast misslingen
Auch magstu nit werffen mit sterckh
Die stang odr staynes hertt,
Dw wirst auch pald In allem khampf
Getempfft so dw nicht ringen khanst"






Freundlich - nicht immer, und oft genug geht es auch weniger darum, was richtig ist, und mehr darum, wer Recht hat
Gibt da nicht wenig ad hominem und so. Ebenfalls speziell in der HEMA-Szene ist, dass es unterschiedliche Lager gibt - die Wettkampffechter, die "martial artists", die Gelehrten und die Nerds, je nachdem gehen auch die Interpretationen auseinander. Und dann gibts nochmal recht viele politische Positionen, die aus meiner Sicht für einen Kampfsport eine ungewöhnlich grosse Rolle einnehmen und dazu führen, dass Person A die Ansicht von Person B vielleicht schon a priori ablehnt. Und auf der anderen Seite gibt es unterschiedliche sportliche Hintergründe, die wiederum dazu führen, dass bestimmte Aspekte unterschiedlich stark betont werden.
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