Vielleicht nicht, aber dann läge es am ehesten an meinem zähen Kopf
Gut, ist durchaus möglich dass meine Sichtweise des WT hier durch die spezifische Sichtweise Kernspechts (der sich ja auch mit JKD befasste und ein Schüler Jesse Glovers war) stark mitgeprägt wurde. Was meinen älteren VT Kontakt betrifft, muss ich insofern auch in dem Sinne relativieren, dass es sich dabei um einen eher offenen Hong Kong Chinesen handelte, der auch stark an nicht chinesischen Systemen interessiert und darin involviert war - was vielleicht auch untypisch war.
Jedenfalls sehe ich die Kunst des Kämpfens schon lange so und mir scheint, viele tun das. Vielleicht komme ich auch nur mit einer bestimmten Auswahl ins Gespräch.!? Die Art das Kämpfen so zu sehen hat für mich primär aber nichts mit Skill Level zu tun - ist ja völlig klar, denn wir reden ja auch von Bruce Lee und seiner Sichtweise!
Sorry, dass ich auch hier relativiere, aber ich versuche wirklich einfach nur ehrlich und offen zu diesem Thema zu sein. Diese Thematik die Du ansprichst, wird in manchen Systemen, wenn nicht von der ersten, dann zumindest ab der 10 Trainingsstunde an gelehrt. Besonders im Schwertkampf (so wie ich ihn kenne) gehören diese Themen zu den Basics. Natürlich auch wie man mit dem eigenen Geist umgeht, wie man ihn beruhigt, um dem Gegner diese Chance zu nehmen, diesen Moment zu erkennen, der Blick, die Umwelt, der Focus, die körperliche und innere Balance.
Damit möchte ich keinesfalls sage, dass ich diese Skills auch nur ansatzweise auf einem Niveau entwickelt hätte, auf dem Bruce Lee diese erreicht hätte, aber die Besonderheit liegt hier eben nur im Skill Level und nicht in der Methode selbst.
Nochmal, ich behaupte wirklich in keinster Weise, dass ich diese Skills auf einem nennenswerten Niveau beherrschen würde






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