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Thema: Die erste Judo Olympia Siegerin, die auch UFC Champion geworden ist

  1. #76
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Naja, Wasser ist eben nicht nur Wasser - je niedriger der Körperfettanteil, desto mehr Gewicht kann man relativ gesehen abkochen, weil der Wasseranteil höher ist. Klingt komisch, is aber so.
    ...
    Ja, hatte micht tatsächlich irritiert, aber in dem Text hier steht wohl drinnen , warum:

    https://gigasnutrition.com/blogs/ern...icht-verlieren

    Darin fand ich u.a. das auch interessant:

    [qupote]...Während einer Diätphase empfehle ich nicht mehr als 3 bis 5 Stunden Training mit Gewichten und 1 bis 2 Stunden Cardiotraining pro Woche.

    Dies ist ausreichend um große Mengen an Kalorien zu verbrennen, während Du Deine Muskelmasse aufrecht erhältst und Wassereinlagerungen minimierst. ...[/quote]

    Man weiss leider nicht ob die 3 bis 5 Stunden Brutto oder Netto (ohne Pausen wzsichern den Übungen) sind. Was meint ihr?

  2. #77
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    Naja, pro Woche, das bezieht sich auf beides.

  3. #78
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    Zitat Zitat von angHell Beitrag anzeigen
    Naja, pro Woche, das bezieht sich auf beides.
    Also inklusive Pausen, bzw. die reine Belastungszeit ist gemeint,

  4. #79
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Ja, hatte micht tatsächlich irritiert, aber in dem Text hier steht wohl drinnen , warum:

    https://gigasnutrition.com/blogs/ern...icht-verlieren

    Darin fand ich u.a. das auch interessant:

    [qupote]...Während einer Diätphase empfehle ich nicht mehr als 3 bis 5 Stunden Training mit Gewichten und 1 bis 2 Stunden Cardiotraining pro Woche.

    Dies ist ausreichend um große Mengen an Kalorien zu verbrennen, während Du Deine Muskelmasse aufrecht erhältst und Wassereinlagerungen minimierst. ...
    Man weiss leider nicht ob die 3 bis 5 Stunden Brutto oder Netto (ohne Pausen wzsichern den Übungen) sind. Was meint ihr?[/QUOTE]

    Wassereinlagerung minimieren durch weniger Training? Wie soll das denn funktionieren? Ich bin nicht sicher, was da generell die Idee dahinter ist, bzw. von welcher Prämisse ausgegangen wird (Kreatin usw.).
    In den Muskeln will ich das Wasser ja grundsätzlich haben, nur nicht, wenn ich Gewicht für einen Wettkampf mache. Was ich weniger will, ist Wasser unter der Haut. Das minimiert man z.B. effektiv durch Sonneneinwirkung (oder Solarium im Herbst / Winter), weniger Salz im Essen, kein Kreatin, keine komplexe Stärke usw.

  5. #80
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    wenn man diätet und wenig fettmasse zur verfügung hat , dh nicht nur abkocht (entwässert), fällt doch auch das eine oder andere kg muskelfleisch.

    gibt es es eigentlich gute studien, wer am besten gewicht machen kann? welche körperlichen oder genetischen voraussetzungen muss derjenige haben?

  6. #81
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    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    wenn man diätet und wenig fettmasse zur verfügung hat , dh nicht nur abkocht (entwässert), fällt doch auch das eine oder andere kg muskelfleisch.
    Die Idee ist ja, über die Diät in die Ausgangslage fürs Abkochen zu kommen. Bei mir war das so, dass ich das Jahr über mit 10-12% Körperfett rumspaziert bin, dann in der Vorbereitungsphase runtergegangen bin auf 6-8% und dann den Cut gesetzt habe. Wenn ich in der Diät 1-2 kg Muskeln verliere (ich trainiere ja in der Zeit sehr wettkampfnahe), die ich nicht brauche, wen kümmerts?

    Zitat Zitat von marq Beitrag anzeigen
    gibt es es eigentlich gute studien, wer am besten gewicht machen kann? welche körperlichen oder genetischen voraussetzungen muss derjenige haben?
    Mir ist nichts bekannt dazu. Genetisch wird schwierig, ich kenne eine Ringerfamilie, wo der eine Bruder der ungekrönte König des Gewichtsmachens war (von 86 auf 68 kg über die ganze Bundesligasaison) und der andere nach 4-5 kg fast umgekippt ist. Ich glaube, das ist eher eine Frage der allgemeinen Ernährungsgewohnheiten usw. Zum Beispiel sind so gut wie alle Dagestaner, die ich bisher getroffen habe, sehr schlecht im Gewichtmachen, die wenigsten nehmen mehr als ein paar Kilo ab.
    Wenn wir nur vom Gewichtmachen reden, dann würde ich insgesamt sagen, dass es ein paar Faktoren gibt:
    1. niedriger Körperfettgehalt = hoher Wasseranteil
    2. sich daran gewöhnen, dehydriert zu sein und trotzdem Leistung zu bringen (z.B. während dem Training grundsätzlich nichts trinken)
    3. sich an Training in dicken Klamotten und / oder Sauna gewöhnen (wer nur vor der Waage in die Sauna geht, ist danach garantiert platt)
    4. den gewählten Ernährungsansatz für den Cut mehrmals pro Jahr ein paar Tage durchziehen
    5. ein Nahrungsergänzungsmittel-Programm für den Cut ausarbeiten (wichtig zum Beispiel nach meiner Erfahrung: viel Magnesium)

  7. #82
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    Spannend, Danke auf jeden Fall für die Einblicke. Ich weiß ich las an anderer Stelle schon ausführliches von Dir, aber dennoch interessant.

    Vermute jetzt mal, dass jemand der eher wenig KH isst auch weniger abkochen kann, auch wenn er vielleicht weniger Probleme hat, mit eine KH-armen Diät Leistung zu bringen - wegen der Wassereinlagerung die KHs bedingen...!?

  8. #83
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    Zitat Zitat von angHell Beitrag anzeigen
    Vermute jetzt mal, dass jemand der eher wenig KH isst auch weniger abkochen kann, auch wenn er vielleicht weniger Probleme hat, mit eine KH-armen Diät Leistung zu bringen - wegen der Wassereinlagerung die KHs bedingen...!?
    Dazu gibts verschiedene Strategien - entweder von einer "normalen" Ernährung in der Vorbereitung auf KH-arm umstellen (ist recht gängig, vor allem unter Leuten, die in der Sauna Gewicht machen), oder umstellen auf beispielsweise Schokolade und sonst nix (2-3 100g Tafeln am Tag, Sorte egal; gängiger unter Leuten, die das Gewicht primär abtrainieren, d.h. dick angezogen joggen und so auf die Matte gehen).

  9. #84
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  10. #85
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    ... oder umstellen auf beispielsweise Schokolade und sonst nix (2-3 100g Tafeln am Tag, Sorte egal; gängiger unter Leuten, die das Gewicht primär abtrainieren, d.h. dick angezogen joggen und so auf die Matte gehen).
    Für welchen Zeitraum wird das gemacht?

  11. #86
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    Zitat Zitat von Kusagras Beitrag anzeigen
    Für welchen Zeitraum wird das gemacht?
    Letzte Woche. Wenn man erfahren ist oder nur einen kleinen Watercut macht, auch nur Dienstag oder Mittwoch bis Samstag.

  12. #87
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    Zitat Zitat von period Beitrag anzeigen
    Letzte Woche. Wenn man erfahren ist oder nur einen kleinen Watercut macht, auch nur Dienstag oder Mittwoch bis Samstag.
    Ah, ok, ich würde vermutlich bei 2-3 Tafeln Verstopfungen kriegen Aber ggf wenn man traniert wirds ordentlich verbrant. Hoffentlich

  13. #88
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    ich fange mit meiner Gewichtsreduktion 6 Wochen vor einem Wettkampf an, dann bin ich ca. 3 - 2 Wochen davor auf dem Wettkampfgewicht und kann noch 2 Wochen darauf trainieren. Meistens sind das bei mir aber maximal 5 - 8 kg. Alles über Ernährung. Damit habe ich in meinem Alter bisher die besten Erfahrungen gemacht. Ich kenne viele, die auch beim BJJ und Grappling das über Wasser machen, die leiden doch sehr und manchmal wird es sehr knapp. Zumal dann auch die Regeneration einfach viel zu kurz ist.

    PS: ich habe dieses Jahr noch 3 wichtige Wettkämpfe und werde deswegen dann auch erst gar nicht mit dem Gewicht so viel zulegen.
    Frank Burczynski

    HILTI BJJ Berlin
    https://www.hiltibjj.de


    http://www.jkdberlin.de

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