Ich würde sagen, das wäre das absolute Minimum. Aber ist das ausreichend um einem Problem, das ja offensichtlich kein Einzelfall ist, zu begegnen?
Wären wir zufrieden, wenn die katholische Kirche oder die Pfadfinder gesagt hätten, dass deren Lösungsstrategie für deren systematische Vorfälle darin bestünde, künftig kundzutun, dass sie solches Verhalten ablehnen und Kinderschänder ausschließen werden?
Als Diskussionsgrundlage ohne alles richtig durchdacht zu haben:
- Roy Dean hat in seinem Statement gesagt, dass es bei ihm nie ein Kind alleine mit einem Trainer ist. Wenn ich mich richtig erinnere, hat er das auch auf Mann und Frau im BJJ-Kontext erweitert. Ist das praktisch umsetzbar? Ist das sinnvoll?
- Zumindest bei professionellen, größeren Teams, bei Affiliations oder bei Breitensport-Vereinen könnte man sowas wie Ombundpersonen einrichten: Personen, an die sich betroffene vertraulich wenden können.
- Man könnte den Kindern und Eltern soetwas wie eine regelmäßige Belehrung zu diesem Thema geben. Sie würden somit dafür sensibilisiert sein und allen ist klar, was zu tun ist, wenn eine Grenze überschritten wird.
@Gürteltier: Du arbeitst doch beruflich in diesem Feld oder? Hier wird es doch sicher Modelle geben, an denen man sich orientieren kann?






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