Wie bereiten wir Kinder auf Missbrauchsgefahren in Sportverein, Schule, zuhause und auf dem Spielplatz vor ?
Kommt aus " Sexuelle Belästigung im BJJ " aus dem Grappling Forum.
Vielleicht holt ein fleissiger Mod netterweise die weiteren posts zu diesem anderen Thema da mal raus.
RÜBERGEZOGEN ZUM ANKNÜPFEN :
In Hamburg haben wir Ganztagesschule, das bedeutet Ausflüge in die Umgebung nach Unterrichtsende, in bestimmten Phasen der Unterrichtszeit und in den Ferienbetreuungen.Zitat von MGuzzi
Naja, du behauptest oft auft Kinderspielplätzen zu sein.
Wozu denn, zum Lesen?
Und wie oft genau?
Und du glaubst, gerade wenn du da bist startet jemand einen sexuellen Missbrauch von einer Spielplätzen aus, und wenn nicht, ist das ein Beweis das es nicht vorkommt. Wie klug!
Und wie ist das mit den eigenen Kindern, glaubst du nicht du wärst dann noch ( hättest du welche) wesentlich öfter auf Spielplätzen unterwegs?
Ich denke, mein Realleben bietet da mehr.
Daher die vielen Aufenthalte. In KITAS habe ich auch schon gearbeitet.
Ich denke, dein Realleben ist recht unreflektiert. Du schnallst nicht, dass pauschale Flucht vor Fremden WÄHREND die Vertrauenspersonen des Kindes in der Nähe sind, nicht die Art der Vorbereitung sein kann. Du beziehst dich auch wieder mal nicht auf Argumente und Gedankengänge.
Klar passiert auch auf Spielplätzen was.
Aber du weißt scheinbar nicht, wie die in den Nachbarschaften hier genutzt werden und gibst altkluge Grundsatzerklärungen ab.
Und das braucht in der realen Erziehung keiner längerfristig.
Ich trinke auf dem Spielplatz öfter meinen Kaffee, weil der oft um die Zeit ruhig und leer ist. Bis auf die Erwachsenen an den 2 Schachtischen bisweilen.
Geh einfach mal davon aus, dass ich viel mehr Kinder kenne und beobachte, als du. In ganz anderen Kontexten.
Vor allem sehe ich viel öfter, wie sich vielleicht welche Erziehungsmaßnahmen längerfristig auswirken, als du.
Sehe viel mehr anderen Profis bei der Arbeit zu. Tausche mich mit denen aus, bilde mich auch offiziell fort.
Irgendwie glauben viele, sie hätten ja schon von ihren Eltern und Lehrern gelernt, wie man Kinder erzieht.
Das könnte eigentlich jeder. Wenn er nur die Zeit hätte.
Das macht aber bloß jeder.
Viele durchaus gut.
Aber am ehesten die, die sich dabei auch immer wieder in Frage stellen.
Gerade das in der Transaktionsanalyse so benannte "Eltern-Ich" ( Freuds altes Über-ich) ist auch öfter ein ziemlicher Schrottplatz, aus dem mensch sich aber angelernt bedient.
Die Idee hinter der eingeimpften Fremdenangst ist wohl oft folgende : Es bringt sie durch die Zeit der Vulnerabilität. Lieber 1000x umsonst weglaufen, als einmal zu wenig.
Was könnte die Schwäche dieses Verfahrens sein ?



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