Viele Grüße
Thomas
https://www.thiele-judo.de/portal/
The reality is, you can say ANYTHING you want. You just have to be willing to face the consequences of your choice.
Ich komme nach wie vor nicht drüber, dass ausgerechnet diejenigen, die sich einmal mehr als unfähig erweisen, sachlich zu argumentieren, was von Trotz und Fuß aufstampfen faseln. Kannste Dir nicht ausdenken.
„Grau teurer Freund, ist alle Theorie. Und grün des Lebens goldner Baum.“
Klappt ja super...
https://www.t-online.de/nachrichten/...tgenommen.html
„Grau teurer Freund, ist alle Theorie. Und grün des Lebens goldner Baum.“
Wer redet von hinnehmen?
Ich hatte rmpfohlen, wenn man etwas ändern will sich politisch zu engagieren.
Zu lamentieren und sich persönlich eingeschränkt zu fühlen ändert gar nichts.
Natürlich kann man kritisieren was demokratisch gewählte Vertreter tun.
Hier kommen zwar Argumente warum es schlecht ist oder wirkungslos, es kommen aber keine Vorschläge wie man das mit der Messerstecherei anders in den Griff bekommt.
Das mit dem Mulitifunktionswerkzeug ist ja gut und schön, aber eine dieser Funktionen ist halt Töten und verletzen.
Und erzähl mir nicht ich könnte mit meinem 42a konformen Victorinox Forester niemanden abstechen.
Natürlich geht das.
Können wir bitte aufhören so zu tun als gäbe es keine Zahlen dazu ob das was bringt?
Z.b. Hamburg hat solche Zonen seit 2008 und es gibt darüber Auswertungen.
https://www.buergerschaft-hh.de/parl...rbotszonen.pdf
Es ist ernsthaft frustrieren das einem Seit 10 Jahren in solchen Diskussionen immer gesagt wird "lass doch erstmal sehen ob das wirkt" in völliger Ignoranz der Tatsache dass es schon lange Zahlen gibt.Die Anzahl der Straftaten hat sich seit Einführung der Waffenverbotszonen als auch
der Durchsuchungsbefugnis nach § 4 Absatz 2 Satz 2 PolDVG noch nicht merklich
verringert. Die Anzahl der Straftaten, die mit einem Tatmittel durchgeführt wurden, ist
leicht gestiegen. Bei den Ordnungswidrigkeiten gegen die waffenrechtlichen Bestimmungen hat es ebenfalls noch keine durchgreifenden Veränderungen gegeben.
Ansonsten? z.b. Leipzig: Da schafft man eine Zone ab.
Interessant dabei? Die Möglichkeiten zur Kontrolle bleibt über die Einstufung als "gefährlichen Ort" möglich. Wirkliche mehr Sicherheit gibt es aber vor allem durch entsprechende Polizei Präsens nicht dadurch das Bürger für ihr kleines Taschenmesser kriminalisiert werden.Laut einer Studie der Universität Leipzig aus dem Jahr 2021 hatte die Waffenverbotszone kaum Einfluss auf die allgemeine Kriminalität.
https://www.mdr.de/nachrichten/sachs...szone-100.html
Auch in anderen Städten sieht das nicht besser aus:
https://www.tagesschau.de/inland/inn...mkeit-100.html
Geändert von Smals (Gestern um 16:38 Uhr)
Das was akut hilft ist vor allem die Präsenz von Beamten auf der Straße. Wieder mehr Beamte im regulären Streifendienst. Nicht mehr Kameras, Stabsstellen und Einschränkungen für Bürger.
Das geht auch mit einem Schraubenzieher. Einer aufgehauenen Glasflasche und vielem anderen.
Geändert von Smals (Gestern um 16:48 Uhr)
ein messerverbot gibt es in london seit 1988.
verschärft 2019.
seitdem sind die zahlen für messerstraftaten in england und wales auf 51.000 geklettert. also seit 2014 kontinuirlich steigend. sprich haben sich in 12 jahren verdoppelt. während es schon ein hartes verbot für schnittige werkzeuge gab. trotz verschärfung 2019.
der beobachtungszeitraum erscheint ausreichend lang um ein resüme zu ziehen.
das verbot funktioniert nicht!
es soll messerstraftaten verringern.
aber die haben sich in 12 jahren verdoppelt.
warum sollte also ein sich über jahre ständig verschärftes verfahren, das so nebenbei die straftaten verdoppelt hat, weiter eskaliert werden?
genau meine art von humor![]()
Geändert von big X (Gestern um 16:39 Uhr) Grund: edith meinte ein link wäre schön
Wenn ich jemanden ersteche, breche ich sehr nachhaltig das Gesetz.
Da wird mich die Verbotszonenmissachtung wohl nicht viel inneren Mehr-Aufwand kosten.
"We are voices in our head." - Deadpool
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Darf etwas, dass wirkungslos ist nicht kritisieren wenn man nicht sagen kann was funktioniert? Muss ich sagen was gegen Krebs im Endstation hilft, wenn ich sage das Globuli da nicht helfen? Sorry, aber auch das empfinde ich als reichlich absurd.
Davon abgesehen ist die Aussage falsch, hier im Thread wurden schon Vorschläge gemacht und im anderen Faden in dem wir das Thema ausgiebig diskutiert hatten, gab es noch sehr viel mehr.
Viele Grüße
Thomas
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Sehe grade: die WVZ wurde durch ein Bundesgesetz (es geht da wohl um Bahnhöfe und in Halle war das auch der Fall) Gesetz wieder legitimiert:
https://www.mdr.de/nachrichten/sachs...z-102~amp.html
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