https://www.youtube.com/watch?v=_Yf-...e_gdata_player
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https://www.youtube.com/watch?v=_Yf-...e_gdata_player
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Was ebenfalls zum Mythos von Bruce Lee beitrug ist die Tatsache das er DER ERSTE Superstar der Martial Arts Filme war, und es gibt nun einmal immer nur einen ERSTEN.
Ebenso wie Charlie Chaplin der erste wirkliche Weltstar unter den Schauspielern war, deshalb kennt ihn auch heute noch jedes Kind!
Die Leute die hier dagegen wettern sind anscheinend so verbittert das sie nicht das eine vom anderen unterscheiden können
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Bas interview Shannon Lee.
https://www.youtube.com/watch?v=eFbuopDVTB8
Interessant.;)
https://www.youtube.com/watch?v=RxYIrzsqt1E
clips:
http://www.youtube.com/watch?v=depXMeGL3RU
http://www.youtube.com/watch?v=u2m3U25Qj7U
http://www.youtube.com/watch?v=e0IGPLXOK_I
@Kannix:
Wenn jemand etwas berichtet, das von einem direkten Schüler Bruce Lee's erzählt wurde, erntet er diesen Kommentar:
Tja, und nun? Was erwartest Du? Dass Du persönlich dem direkten Schüler vorgestellt wirst? Das ließe sich vielleicht machen. Dann ran an den Speck und ein Treffen organisieren!Zitat:
Ei dann isses so
Oder hättest Du auch dann noch Bedenken und würdest deinem nicht-Glauben Ausdruck verleihen? Dann wird die Sache erheblich schwieriger, denn dann solltest Du erst einmal darlegen, auf was *DU* vertraust!
Das ist nämlich das Problem bei der sogenannten historischen Beweisführung. Man MUSS vertrauen. Beweise im eigentlichen Sinn sind eh nur der Mathematik bekannt. Alle anderen sogenannten "Beweise" benötigen ein verschiedenes Maß an Vertrauen. Ganz einfach weil man auf Annahmen aufbaut. Ich z.B. nehme an, dass der 10fache Danträger in dem qualitativ schlechten Video es wirklich mit Bruce Lee versucht hat und nicht halbherzig daherkam. Nun eine Annahme meinerseits.
Was ich hier wenig zielführend finde, ist der Schrei nach Beweisen. Ohne darzulegen, welche Beweise das "hiesige Gericht" - in diesem Thread verkörpert durch Kannix - anerkennt, ist es müssig hier zu schreiben.
Ist wirklich nicht böse gemeint, ich frage mich nur wie es zielführend weiter gehen kann?
-> Zeitzeugen werden ironisch zu seite geschoben.
-> gedrucktes wird mit "Papier ist geduldig" abgetan.
-> Filmmaterial wir mit argwöhnischen Augen betrachtet.
Hmmm... an was wendet man sich da? WO sollen denn noch Beweise herkommen?
Bruce Lee hat meines Wissens u.a. deshalb an keinen Wettkämpfen teilgenommen, weil er pur SV praktizierten, was heißt, dass er keinerlei Regeln in einem Kampf akzeptiert hätte und jede Form an Verletzung und auch Tötung in Frage gekommen wäre. So erinnere ich es mal gehört zu haben.
Bei der historischen Beweisführung gibt es noch die eine oder interessante Technik um Informationen etwas anzusichern. Z.B. die, dass man bei der Darstellung von geschichtlichen Begebenheiten die Beschreibungen derselben Begebenheit von verschiedenen Seiten betrachtet. Also bei einer Schlacht den Sieger, den Besiegten und den Nichtbetroffenen zu Wort kommen läßt, sofern man Bericht aller Schattierungen findet. Solche Betrachtungen lassen dann noch die glaubwürdigsten Schlüsse zu. Von Beweisen ist man hier - wie bei allen historischen Begebenheiten - weit entfernt, auch wenn man sich auf den Begriff Beweis geeinigt hat.
Für mich ist ein ähnlich gutes Argument, dass sich führende Kampfkünstler vor Bruce Lee entweder drückten oder - in den meisten Fällen meine ich zu wissen - ein Konfrontation suchten, bzw. den Austausch.
Wäre er nur ein Schauspieler und Show-Kämpfer gewesen, wozu den Austausch suchen? Oder sich drücken? Also bitte!
Das Vergleichen mit heute halte ich insgesamt für interessant. Jedoch muss man hier endgültig jeden Gusto gelten lassen. Denn so wie Schwarzenegger heute gerade mal noch Standard in der Top-Bodybuilderklasse wäre, wüßte ich nicht mehr so genau, wo Bruce Lee im Vergleich mit den Besten der Besten heute stände. Sicher nicht jämmerlich. Aber ob er noch Dominant wäre ... ich weiß es nicht. Einfach nicht klar zu sagen -> MEINE ich.:)
Irgendwie hast Du da was falsch verstanden. Es geht darum ein wenig Licht zum Mythos zu bringen. Also zu unterscheiden zw. dem was man sich so erzählt, was man gehört hat, was man meint zu wissen und dem was wirklich war.
MIr wurde früher erzählt Bruce Lee war unbesiegt, Meister aller Klassen usw. Hab ich so geglaubt und genauso weiter erzählt. Nun will ich wissen was da dran ist.
Solche Aussagen sind nicht hilfreich es sei denn sie haben Substanz:
Zitat:
Bruce Lee hat meines Wissens u.a. deshalb an keinen Wettkämpfen teilgenommen, weil er pur SV praktizierten, was heißt, dass er keinerlei Regeln in einem Kampf akzeptiert hätte und jede Form an Verletzung und auch Tötung in Frage gekommen wäre. So erinnere ich es mal gehört zu haben.
Zitat:
Für mich ist ein ähnlich gutes Argument, dass sich führende Kampfkünstler vor Bruce Lee entweder drückten oder - in den meisten Fällen meine ich zu wissen - ein Konfrontation suchten, bzw. den Austausch.
Wäre er nur ein Schauspieler und Show-Kämpfer gewesen, wozu den Austausch suchen? Oder sich drücken? Also bitte!
Also ich bin kein Bruce Lee Fan Boy und habe nicht wegen Ihm den Weg zu Kampfsport/Kampfkunst gefunden.
Ich bin auch gegenüber Legenden,Mythen..... aus der Kampfkunstwelt skeptisch!
Meine kurze Analyse:
Er hat einige trad. Kampfkünste Zeitlich begrenzt in Hong Kong betrieben bevor er gemerkt hat, dass er limitiert,gefangen,eingegrenzt..... in den Mustern ist, die trad. Kampfkünste oft zuerst vorgeben.(Erst später findet man seinen eigenen Weg,Intepretation...) "Express yourself."
Bruce Lee ? The Lost Interview (filmed in 1971) - YouTube
Seine Kampfphilosophie Zitate...... kann man ja überall nachlesen.
“Adapt what is useful, reject what is useless, and add what is specifically your own.”
“Using no way as a way, having no limitation as limitation.”
Er war mehr an SV interessiert und er hat erkannt, dass ohne zusätzliches Sparring und der Arbeit mit Geräten(Pratzen,Sandsäcken,Schilden....) sowie Krafttraining,Ausdauetraining...... und der Schulung von unterstüzenden Fähigkeiten,Attributen..... reale Kampfsituationen schwer zu überstehen sind.
Nur durch Formenlaufen und vorgegebene Kampfmuster lernt man nicht das Kämpfen. ;)
http://upload.wikimedia.org/wikipedi...men_lernen.jpg
Er war kein VK Wettkämpfer,war nicht unbesiegbar........ !
Er hat aber einige durch seine Ideen,Konzepte,Philosophie ....auf Ihren Weg inspiriert .
Na, zumindest bei seinen Dreharbeiten konnte er ja glücklicherweise sehr dosiert vorgehen. Sonst wären die Filmpartner ja reihenweise gestorben. :)Zitat:
Bruce Lee hat meines Wissens u.a. deshalb an keinen Wettkämpfen teilgenommen, weil er pur SV praktizierten, was heißt, dass er keinerlei Regeln in einem Kampf akzeptiert hätte und jede Form an Verletzung und auch Tötung in Frage gekommen wäre. So erinnere ich es mal gehört zu haben.
Wieviel Licht soll da noch rein? Wer soll es denn ausleuchten, wenn nicht die Leute die ihn kannten?
Zweifler gibt's immer und überall. Die schreien immer nach Beweisen und wollen sie gleichzeitig gar nicht hören. Sie wollen nur ihre Meinung bestätigt bekommen.
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Hey,
da sind super Links dabei, vielen Dank!
Gibt es möglicherweise schon so einen Sammelthread, bzw. hat jemand eine Linksammlung mit Videos von Bruce Lee?
Hauptsächlich Videos von ihm in Aktion, bzw. beim Training fände ich super interessant :).
Ich kann euch btw. folgendes Video empfehlen:
Hier ein Film über und mit Bruce Lee, der vorallem sein Jeet Kune Do behandelt.
http://www.youtube.com/watch?v=79AaBajFY8Y
Mag sein, dass er overhyped ist.
Ich finde aber, das was vorallem bleibt, ist sein Konzept.
Er hielt nicht viel von festgefahren Techniken und Bewegungsabläufen.
Er sagte wohl einmal sinngemäß:
Man solle mehr das Konzept hinter einer Technik lehren, anstatt einzelne Bewegungsmuster.
Du kannst jemanden halt 3-4 Blocks beibringen, oder das Konzept wie Blocken an sich funktioniert, das er dann adaptieren kann und die für ihn beste Technik daraus entwickelt.
:)
Hm, irgendwie interssiert mich nicht, was Randy Couture oder der Lispelchamp über Bruce Lee fantasieren.
Es kann sein, dass die damalige Wettkampszene zu unausgegoren war, um ihn zu locken.
Es kann aber auch sein, dass er als Schlägermentalität (abgegrenzt vom "getriebenen Kämpfer"), die er wohl war, eben auch sehr auf seinen Ruf geachtet hat.
Und lesen und "Probetrainings" mit Nishioka und LeBell sind schon was anderes, als mal ne Weile in die Judowettkampfszene oder so einzutauchen.
Das was an Szene da war, hat er definitiv nicht genutzt.
Wenn er nicht geglaubt hat, dass Wettkampf ein sehr gutes Tool sein kann, um sich als Kämpfer (auch mental !) weiterzubringen... ist ihm bei aller Weisheit zumindest doch auch in der Theorie was entgangen.
Endlich lichten sich die Beiträge zu dem was Bruce Lee wirklich ausgemacht hat und meiner Meinung nach das wichtigste in der KK überhaupt ist.
Es gibt kein wirkliches vorgefertigtes System um Kampfkunst zu betreiben. Der Schlüssel ist sich selbst immer neu anzupassen, zu verändern und auszuprobieren.
Wenn man 100 Menschen sagt sie soll einen Faustschlag machen werden es 100 verschieden Schläge sein und alle mit unterschiedlicher Kraft, Richtung, Muskelbeanspruchung...
Trainiert man selbst 4000 Schläge auf die gleiche beschissene Art und Weise wird man nie richtig schlagen lernen.
Gefallen hat mir die Choriphäe Bruce Lee erst nach dem es ihm nicht mehr möglich war jemandem etwas wirklich zu Lehren (belehren) weil er sich bewusst war, dass sein gegenüber es in sich selbst entdecken muss.
Will sagen: "Sei Wasser, mein Freund"
Das einzige was ihn meiner Meinung nach ausmacht ist, dass es ihm nie gereicht hat ein oder mehrere Kampfsportsysteme einfach nur zu lernen wie es jeder macht. Er hat gezweifelt, verändert und ein bischen revolotioniert sich selbst ausgedrückt und andere inspieriert etwas eigenes zu schaffen und nicht den "Meister" nur nachzueffen.
Werd versuchen meine Eindrücke das nächste mal besser zusammenzufassen. Schreibe etwas zu schnell Vergleiche die für mich vertändlich sind aber für andere nur schwer nachvollziehbar.:rolleyes:
Ich denke er hat die Möglichkeiten nicht genutzt da er wusste er könnte verlieren, was seinen Mythos für die Filme zerstört hätte(aber nicht weil er Angst hatte).
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Was hätte es denn für einen Sinn für ihn gemacht, sich auf verschiedenen Wettkämpfen zu messen.
Der Wett-Kampf ist ja nur eine Momentaufnahme, zudem eine "gestellte" Situation mit Reglementierungen. Ich bin mir sicher, er hätte bei solchen Veranstaltungen, den ein oder anderen Kampf verloren. In einer realen Situation ("Angriff auf der Straße" :rolleyes:), ist das wieder was anderes.
Er war für mich wirklich, der Inbegriff eines "Kampfkünstlers" (eben nicht Sportlers). Er sah immer, den technisch-körperlichen & philosophischen Weg, als untrennbar. KK als eine Art sich selbst zu finden und auszudrücken.
Vorallem was ich super fand. Er lehrte seinen Schülern nicht "sein JKD". Er half ihnen, ihren eigenen Stil zu entwickeln. Er lehrte mehr eine KK-Philosophie, einen Weg.
„Nimm an, was nützlich ist. Lass weg, was unnütz ist. Und füge das hinzu, was dein Eigenes ist.“ - Bruce Lee
Von daher finde ich das etwas belanglos, sich darüber zu streiten, ob er gegen XY gesiegt hätte, oder nicht :o.
Du hast leider den Sinn von jkd nicht verstanden. Es geht nicht um Wettkämpfe. Es geht nicht um Regeln und nicht um ein punktesystem. Jkd ist pure persönliche Selbstverteidigung. Finger in die Augen, tritt zwischen die Beine, eben alles was man benötigt wenns drauf ankommt. Diese dämlichen Kommentare fallen irgendwie immer bei jkd, oder Bruce Lee. Bei militär systemen schreit keiner rum.
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Zuviel bla bla. Wem würde es besser gehen, wenn hier jetzt herauskäme das Lee nichts konnte? Würdet ihr euch besser fühlen?
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Ne aber ich hätte gerne mal diese "nutze nur das effektive und lass alles unnütze weg" in nem richtigen fight gesehen.
Wenn ihr mich fragt hatte Lee sehr wohl einen festen Stil und hat nach seinen Techniken gekämpft. Ich hab in zB nie einen Roundkick kicken sehen, waren die nicht effektiv genug? Oder Boxkombos etc.
Dieses Fingerstich street fight gelaber wäre dann aber keine Kampfkunst imo.
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Bin da ehrlich gesagt kein Experte aber wie Bruce selbst sagte anwenden es funktioniert und unnötiges weglassen. Bei Bruce kommt mir JKD wie ne Mischung aus WT und allgemeinen Kung Fu vor. Also legt er sich imo auf etwas fest. Warum nicht aus allen Kampfkünsten das was effektiv ist herausfischen. Muay Thai, Judo, Boxen, BJJ zB, davon sieht man (bzw ich hab davon nie) etwas bei ihm gesehen. Außer Sidekicks, die mir arg komisch(technisch) rüberkamen.
Es wäre echt interessant gewesen wie das alles unter Druck funktioniert hätte.
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Es wird irgendwie immer klarer das du jkd nicht verstehst. Lee s jkd hat zu 90 nichts mit dem zu tun was heute geboten wird. Einen roundhouse kick kann man einfach kontern. Aber es kommt nicht auf die Technik an, sondern wie sie eingesetzt wird. Das nur als Beispiel
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Du verstehst JKD falsch ;). Wenn ich alles zusammenmischen würde dann könnte ich auch JJ machen weil sie würfeln alles zusammen, eine sogenannte Salatbartheorie.
JKD = ist der Weg der stoppenden/abfangenden Faust. Im JKD geht es darum als aller erstes zu intercepten, das heißt den Angriff so früh wie möglich hart zu stoppen. JKD ist einfach, direkt und nichklassisch z.b. ein Fingerstich (Bui Gee) zum Hals oder Augen oder Stopptritt (Jeet Tek) zum Knie, Schienbein u.s.w.. Dann kommen hier einige Konzepte im JKD vor z.b. die längste Waffe zum nächstgelegendes Ziel.
Wir trainieren im JKD erst festgelegt und dann sollte man es schon im Sparring ausprobieren wenn es nicht klappt sollte man es wieder verwerfen. Weil alles ist nicht für jeden bestimmt, weil einige körperliche Attribute fehlen.
Das verstehe ich unter JKD, wenn noch was fehlt dann bitte noch ergänzen ich lerne sehr gerne dazu. :)
Ok, mal ganz gerade heraus:
Intercepting gibts schon seit ziemlich, ziemlich langer Zeit in vielen CMA's. Ist nix Spezielles, recht geläufig und so.
Das ganze Bla um techniklos, wasauchimmer... ja, auch das gibts in vielen CMA's. Was noch? Kombination mit westlichen Boxen? Gibts auch, der Gründer von Yiquan hat auch Elemente des westlichen Boxens integriert.
Was ich sagen will: das einzig wirklich neue, was Bruce Lee gemacht hat ist, dass er Inhalte, die zuvor halt closed Door in der chinesischen KK-Gemeinschaft gehalten wurden dem "Westen" über das Medium Film vor allem bekannt gemacht hat. Wobei ich jetzt mal behaupte, dass er nicht abartig viel von div.Inhalten (ausser denen des Wing Chun) mitbekommen hat, viele Schulen haben ihn ja überhaupt nicht akzeptiert (Charakter etc).
Aber was laber ich da. Ist ja auch nix neues und eigentlich bekannt.
Wenn sich beide bewusst sind das es ein Kampf ist bzw der Kampf startet nachdem zb ein Sucker punch nicht klappte. Also allgemein der Überrümpelungseffekt weg ist. Hoffe du verstehst was ich meine.
Dann ist es nicht mehr so easy Augenstiche etc anzubringen gegen sagen wir mal einen guten Boxer(ist es ja generell nicht). Bsp Roundhouse von jemandem mit der Kraft und Technik eines Andy Hug gekickt(nur mal angenommen). Der wäre sicherlich nicht einfach zu kontern wenn überhaupt zu blocken.
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Um mal ein paar Dinge vielleicht etwas klarer zu machen. Jkd wurde in den 60ern entwickelt, als die meisten hier nicht mal auf der Welt waren und den meisten lediglich boxen, Judo und etwas Karate bekannt war. Es gibt genug Leute die damals anwesend waren und dies auch bestätigten. Kampfkunst ist nichts neues und den Menschen stehen waffenlos nicht mehr Dinge zur Verfügung als früher. Es wird aber vielen schwachköpfen immer wieder weiß gemacht das es bessere und ultimative kampfkuenste geben würde. Das ist aber definitiv nicht der Fall. Es kommt in allererster Linie auf den Menschen an. Erst der macht bestimme Dinge möglich. Lee war solch einer der Dinge auf besondere Weise umsetzte. Dies heute in Frage zu stellen ist absoluter Schwachsinn und zeugt nur von Engstirnigkeit. Jkd ist auf Einfachheit und direktheit ausgelegt. Und es bringt nix immer wieder Weisheiten zu zitieren die man noch nicht verstanden hat. JKD war Lee's ding. Nur er konnte es perfekt für sich umsetzen. Aber die Prinzipien haben sich nicht geändert. Sie sind für jeden zu gebrauchen und auch nicht nur in der kk anzuwenden. Bruce Lee ist und war kein Mythos. Er war und ist für die kk was Coca Cola für die Getränkeindustrie ist, oder McDonald's für die nahrungsmittelindustrie. Nicht wegzudenken und nicht wegzuleugnen
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Das ist doch unlogisch. "Die Zeiten ändern sich, die Welt ändert sich, also müssen sich auch die Kampfkünste ändern."
Alles entwickelt sich weiter. Manches in den Kampfkünsten ist nur alter Wein in neuen Schläuchen, aber gerade Bruce Lee hat doch versucht etwas zu verbessern. Das sich die Kampfkünste weiterentwickeln davor kann man doch nicht die Augen verschließen. Und auch der fähigste Mensch wird mit einer Pferdekutsche kein Rennen gegen einen Formel1-Wagen gewinnen
Du hast hier entweder nicht gelesen oder nicht verstandenZitat:
Bruce Lee ist und war kein Mythos. Er war und ist für die kk was Coca Cola für die Getränkeindustrie ist, oder McDonald's für die nahrungsmittelindustrie. Nicht wegzudenken und nicht wegzuleugnen
Übrigens würde ich eher WT mit McDonalds vergleichen als Bruce Lee:rolleyes:
Falsch, solange wir die gleichen Gliedmaßen haben ändert sich nichts.
Waffen ändern sich. Umstände ändern sich. Ansichten ändern sich. Der Mensch ist körperlich seit tausenden von Jahren gleich.
Das ist Fakt. Wenn du morgen ein Bein verlierst, musst du einiges ändern. Ansonsten reden wir von Ansichten oder Geschmack. Und darüber kann man nicht streiten.
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Was dein Kommentar über McDonald's und wt betrifft sieht man wo dein Verständnis liegt. Es ging nicht um Güte oder klasse, sondern um Einfluss und Wirkung.
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