Wohl eher Tränengas und Wasserwerfer.
So war das früher jedenfalls...
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Es hat auch unterschiedliche Einsatzzwecke.
Keineswegs. Du darfst aber gerne erläutern warum du da einen (vermeintlichen) Widerspruch siehst. Bevorzugt per PM oder in einem eigenen, neuem Thread.Zitat:
Pansapiens
nichts, das widerspricht ihr nur
Das „immer“ bezieht sich auf ein Gesamtkonzept für solche Situationen. Ein Gesamtkonzept, dass nicht auch(!) den Einsatz von (eigenen) Waffen berücksichtigt, also für den Fall einer nicht vermeidbaren Auseinandersetzung ausschließlich die Option „waffenlos“ gegen „bewaffnet“ beinhaltet ist für mich unvollständig (auch mit Weste). Und nochmal: Waffe bedeutet nicht unbedingt Messer. Und nicht vollständig bedeutet auch nicht, dass es damit komplett wertlos ist. Bitte diese Antwort nicht wieder aus dem Kontext meiner weiteren Erläuterungen reißen. Danke!Zitat:
MGuzzi
Wie soll man das verstehen, und in welchem besonderen Kontext steht denn eine Formulierung wie IMMER?
Du weißt doch wie klein ich bin, da liegt das Niveau automatisch ziemlich tief. Äpfel und Birnenvergleich ist es aber nicht, lese bitte nochmal ganz emotionslos was ich vergleiche / schreibe(und dazu die Erläuterungen von FireFlea).Zitat:
Linus
Thomas du vergleichst Äpfel mit Birnen. Einen Autounfall mit einem Messerangriff zu vergleichen ist weit unter deinem Niveau
Meiner Meinung nach muss man da zwei Dinge unterscheiden.
Punkt 1 ist die Forderung an die Politik (und Behörden) Maßnahmen zu ergreifen. Dafür ist es erstmal nicht so wichtig, dass es andere, größere Risiken gibt. Hier muss gehandelt werden. Nicht so wichtig gilt aber auch hier nur insofern, als dass nicht dringendere Aufgaben (Stichwort: Gesundheitsvorsorge, Verkehrssicherheit, Umweltschutz) komplett dahinter zurückfallen (was aktuell passiert).
Punkt 2 ist die Bewertung des persönlichen Risikos. Und da bleibt es für die große Mehrheit der Bevölkerung eben ein vernachlässigbar kleines Risiko auf das mit übertriebener Angst reagiert wird. Wenn meine Kinder abends mit dem Auto unterwegs sind (oft genug mit dem Ziel Aschaffenburg), mache ich mir auch jetzt noch eher Sorgen (wenn überhaupt), dass auf der Fahrt was passieren könnte.
Der Grund dafür liegt in der Eintrittswahrscheinlichkeit. Um einen objektiven Eindruck zu bekommen hilft es sich das eigenen Umfeld *(vor allem auch Menschen zu denen man direkten oder indirekten Bezug hat) anzusehen. Ich kenne aus normalen Kreisen nur eine einzige Person die von einem Messerangreifer schwer verletzt (in FFM) wurde, aber zahlreiche die bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen (noch viel mehr mit schweren, teils bleibenden, Verletzungen). Selbst in nicht so normalen Kreisen in meinem Umfeld weiß ich von einem einzigen Todesfall durch Messerangriff und der liegt über 30 Jahre zurück.
Ich sag es mal plakativ: Ein Fahrsicherheitstraining und eine jährliche Wiederholung des EH Trainings (und vielleicht auch mal ein erweitertes) und vor allem regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind für die eigenen Sicherheit/Gesundheit relevanter als Schutzwesten und Messerabwehrlehrgängen
Wenn man sich darum gekümmert hat und Lust darauf hat, ist es natürlich kein Fehler sich auch mit dem Thema bewaffnete Auseinandersetzungen auseinanderzusetzten (gerade als KKler/KSler, also jemand der Spaß / Interesse daran hat).
Meine persönliche Priorität wird gut abgebildet durch Lehrgänge die noch auf meiner „Todo“ Liste stehen (alle bei SCInt, gibt aber zweifellos auch gute andere Veranstalter)
Prio Top: Urban Medics. Den will ich sobald wie möglich machen (war bereits einmal angemeldet) – wenn Gong Fu in der Richtung wieder was anbietet würde ich auch hingehen.
Prio Medium: Messer Combatives (Einsatz eines eigenen Messer zu Verteidigung). Interessiert mich als KK/KSler, würde ich gerne mal machen, ist aber auch nicht schlimm wenn ich nie die Zeit dafür finde. In der BRD führe ich zu diesem Zweck aktuell sowieso keines.
Prio Low: Waffenlos / Messer Interessiert mich ebenfalls, hat aber für mich die geringste Bedeutung. Ob ich den jemals mache weiß ich nicht.
Wen das Thema für mich eine größere Bedeutung hätte, würde ich sowohl den Lehrgang bei Björn als auch den von SCInt besuchen (und ganz sicher auch wieder bei Lehrgängen von Gong Fu vorbeischauen, falls er noch BC Lehrgänge gibt). Einfach um mir verschiedene Ansätze anschauen. Und bevor jemand fragt, Bagua liefert für die beiden letztgenannten alles was man technisch benötigt, dennoch schaue ich gerne über den Tellerrand und vor allem gibt es auch eine „nicht technischen „Ebene" (die sogar viel wichtiger ist).
Um den Bogen wieder zum Ausgangsthema zu schlagen:
Ich habe am WE einen alten Bekannten getroffen, der sich in einem Umfeld bewegt in dem Angriffe mit Waffen (inkl. Messern) relativ häufig vorkommen. Der führte zu seinem Schutz eine Zeitlang immer (*1)eine Waffe, so wie auch andere die ich aus dem Umfeld kenne. Keiner von denen (soweit ich es überblicke) trug aber jemals Schutzweste (Schnittfeste Handschuhe kamen vor). Schaue ich in die USA erkenne ich ein ähnliches Bild wie beim Blick auf diese „Praktiker“, dass Führen einer Waffe (Concealed Carry als Teil des EDC Umfangs) wird als „zwingend“ erforderlich angesehen. Auch dort habe ich bisher von keinem gelesen, dass man im Alltag auch eine Schutzweste tragen sollte. Man könnte sich mal anschauen (@marq) warum das der Fall ist (ich weiß es nicht, ist einfach etwas das mir auffällt).
1* In einem anderen Thread wurde behauptet (mit teils weltfremden Begründungen) ein nur personenbezogenes Führungsverbot wäre keine Alternative zu einem allgemeinen Führungsverbot (Messer). Der Bekannte unterliegt z.Z. einem solchen und achtet nach eigener Aussage peinlichst genau darauf, da er sich einen Verstoß schlichtweg O-Ton „nicht leisten“ kann und der Überwachungsdruck aufgrund eines kürzlichen Vorfalls sehr hoch ist.
Nur falls jemand überlegt so ein Kettenhemd zu nehmen. (Ich weiß du meintest das mit einem Augenzwinkern bigX) Das bringt gar nichts. Das sind unvernietete Ringe. Das bisschen gebogener Draht aus weichem Stahl. Die "Ringe" werden aufgesprengt wenn jemand richtig zusticht. Da bräuchte es die vernietete Version am besten noch in einer engeren "Webung".
Das brauchen (leider!) Beschäftigte in gefahrgeneigten Berufen:
https://www.wetterauer-zeitung.de/we...-91072096.html
https://www.rnd.de/panorama/messerat...NI2KPOXFM.html
https://www.24rhein.de/rheinland-nrw...-90966998.html
aber auch merkwürdige Begründungen bei Ablehnung:
https://www.bayerische-staatszeitung...ml#topPosition
IMHO geht es da dann auch ums Geld und Haftung.
@ willy hast du selbst die sachen mal selbst getragen ???
ich habe mir gleich jacke und halstuch bestellt.. ich finde es ist gute sportswear mit einem sinnvollen ADDON :D schützen tut mich das natürlich nicht gegen sprupellose messerstecher und attentäter, aber es ist kleidung mit einem tollen mehrwert , die zudem meinen optischen ansprüchen mehr als genügt.
eine stichweste werde ich mir auch noch evtl zulegen. hast du da einen modelltipp?
viele messerangriffe werden ja durch hände oder unterarm instinktmäßig "verteidigt".
Gibt es evtl. Jacken , die im unterarmbereich schnittfesten stoff haben und zudem noch ein Stab aus metall oder einen anderen stabilen material eingearbeitet haben der einenzusätzlichen passiven schutz bietet?
Es gibt zb extra unterarmschützer:
https://www.amazon.de/unterarmschutz...+schnittschutz
Und schnittfeste handschuhe:
https://www.google.com/search?q=hand...wiz-serp#pvs=0
gibt es da auch optisch ansprechendere modelle, die wie zb mechachnics handschuhe aussehen oder wie normale leder herrenhandschuhe ?
welche modelle sind empfehlenswert?
Gefallen Dir die:
https://www.bundeswehr-und-mehr.de/b...NdhbeAjvP5wWM8
?
Es gibt jetzt auch so modische stahlkappenschuhe.
Bei interesse täte ich Dir was raussuchen.
Es gibt am Markt unvernietete, vernietete und verschweisste Ringe. Unvernietet hält keinen Stich auf, wir habens getestet. Viernietet und verschweisst hatten wir grad nicht da, da gibts aber ggf. auch gehärtete und ungehärtete Varianten. Ein befreundeter Kettenhemdstricker hatte aus seiner Anfangszeit noch ein Kettenhemd aus Mini-Schlüsselringen da, und das hat lustigerweise alles ausgehalten - zweihändige Stiche mit einem scharfen Langschwert, Speer usw.
Musst es das nächste Mal auf deine „Hätte ich gerne Liste“ bei uns setzen. Für Februar wahrscheinlich zu kurzfristig, aber beim nächsten Mal dann immer gerne. Dann machen wir vor allem viel praktische Übungen in Kombi mit der passenden Theorie auch (und vor allem) für Leute die nicht die ganze Zeit ein Tourniquet mit sich rumschleppen.
guck einfach mal bei amazon und in den üblichen "Army"- und "security"-shops.
gibt es haufenweise. normalerweise haben die auch angaben über die stärke der "schnittfestigkeit".
https://www.securityszene.de/ratgebe...curity-Bereich
modische handschuhe - erprobt schnittfest. manche sogar mit unterarmschutz (stulpe). (habe ich vor 40jahren in frankreich entdeckt :))
@kanken: am urban medics seminar hätte ich auch interesse. bitte hier im KKB bewerben.
Ich glaube nicht.
eigentlich nicht, soweit ich weiß. aber sind doch nicht alle mit quarz... falls doch: andere shops gucken.
"bestseller Nr1" ist ohne quarz (aber hässlich)
auf amazon gibt es viel auswahl. einige mit quarz, einige ohne... (wenn es in der überschrift steht, dann heißt das bei amazon ja nicht viel. da steht vieles, was in der artikelbeschreibung dann anders ist)
die hier haben an der innenseite (und auf die kommt es an beim greifen) Kevlar:
https://www.amazon.de/PzFst-Spezialk...%2C750&sr=8-33
komplett geschützte "SEK handschuhe" (kein quarz):
https://www.amazon.de/TacFirst-Einsa...0&sr=8-27&th=1
usw. usf.
Eine Person die soetwas tatsächlich benötigt, hat in diesem Shop eingekauft. Ich noch nicht. Privat besitze ich auch eine Stichschutzweste ( ein handelsübliches Modell, praktisch überall zu bekommen ) und auch einen Halsschutz. Warum ? An der Diskussion werde ich mich nicht beteiligen.
@kanken
Das Seminar täte mich auch interessieren. Und da ich häufig eine " Izzy " + Tourniquet dabei haben muß, habe ich mir angewöhnt die auch privat dabei zu haben. Ein Hoch auf die Cargohose ... endlich mache ich mal einen Modetrend mit ( ;) ) und man kann das WOB bzw. EDC dort verstauen.
Klingt ja fast so als ob wir mal ein medic Seminar für die KKB‘ler machen sollten :D
Wenn ernsthaftes Interesse besteht machen wir das gerne kostenlos an einem Samstag hier in MS:
Angewandte erste Hilfe bei Schnitt- und Stichverletzungen im urbanen Raum mit alltäglichen Hilfsmitteln. Theoretisches Verständnis und praktische Übungen inklusive. Jeder bringt nur das mit was er eh dabei hat.
Das soll kein Kurs im Stil des TECC oder ein Ersatz dafür sein, sondern ein Kurs für ganz normale Leute in einem ganz normalen Umfeld, die sich mit traumatischen Verletzungen durch Klingen konfrontiert sehen.
Gewünschte Szenarien können gerne vorab “eingereicht” werden, ansonsten nehmen wir welche aus der Praxis.
[QUOTE=marq;3925259]kriminalstatistiken beziehen sich immer auf die vergangenheit, dh auf die letzten jahre. dort hat sich allerdings bereits ein signifikanter anstieg bestimmter straftaten gezeigt.
Ich bin verwirrt. Willst du mir jetzt sagen, dass Statistiken egal sind, weil sie sich auf die Vergangenheit beziehen? Oder doch nicht, weil du dich dann doch darauf beziehst? Und was meinst du für einen signifikaten Anstieg bestimmter Straftaten.
Was meinst du mit "die Erfassung der Daten ist so gewählt...."? Sind wir hier gerade bei Verschwörungstheorien?
Ich frage mich, was du für eine Aussage meinst.
Aber sicher doch!
mach mal :halbyeaha.
MS ist supi.
vor allem, wenn es 15+° und sonne hat :klatsch:.
da war ich schon lange nicht mehr.
Ich gebe zu, ich hab nicht jeden Post gelesen, aber ich kenne zwei Anbieter für diese Kleidung
https://www.obramo-security.com/Arma...QaAvgDEALw_wcB
https://cest-group.net/collections/s...EaAgncEALw_wcB
Das meiste ist halt teuer, gerade bei stichschutz
https://www.obramo-security.com/MTP-...dschuh-Anticut
Von der Art gibt es massenhaft. Die meisten halten allerdings nicht besonders warm
Kurz zum (gar nicht mal so) OT: @Kanken: Für Februar passt der Fokus schon, erstmal muss man ja Löcher machen um sie dann zu stopfen. :D Auf alle Fälle eine gute Idee und ich wäre dabei.
@marq:
Planst Du die Westen immer zu tragen oder nur unter bestimmten (welchen) Rahmenbedingungen?
Planst Du zusätzliche HW mitzuführen (wie z.B. Pfefferspray)?
Planst Du dich auch mit der (wichtigeren) SW zu beschäftigen? Also Fähigkeiten wie Prävention, Abwehr bewaffneter Angriffe (mit und ohne...) und Erste Hilfe? Oder hast du diese Aspekte bereits abgedeckt?
ich wollte die Sachen gezielt einsetzen und zu bestimmten anläßen tragen. die bestellte jacke zb kann ich mir vorstellen als normale jacke zu tragen .....
zu speziellen anlässen werde ich zusätzlich eine stichschutz weste tragen.
nein, ich werde weder legale messer noch hundabwehrspray mitführen , außer meinen kubutankugelschreiber.
klar , aber sicher kein bagua, da würde ich björns hier stark kritisiertes klingenkonzept bevorzugen, da mir die herangehensweise näher ist.
Was für anlässe wären denn das zb?
Die erwähnten modischen stahlkappenschuhe wären doch noch ganz praktisch, weil sie können die Deine füße auch vor stichen und schnitten schützen?Zitat:
nein, ich werde weder legale messer noch hundabwehrspray mitführen , außer meinen kubutankugelschreiber.
Danke für die Antwort marq. Wo du sie führen willst ist selbstverständlich deine Sache. Wenn das Risiko dort so hoch ist, dass es "sehr sinnvolle Gründe" gibt eine Stichschutzweste zu führen find ich es nach wie vor fahrlässig nicht zumindest auch einen Pfefferspray mitzuführen. Außer es ist nicht zulässig. Kubotan ist nebenbei auch eine, potentiell tödliche, Waffe, ich erkenne da eine gewisse Doppelmoral.
Wo wurde Björns Klingenschutzkonzept den stark kritisiert? Ich habe hier recht viel Zuspruch gelesen, harte Kritik kam nur von einer Person die sich selbst in Widersprüche verwickelt hat. Persönlich habe ich mir die Videos (noch!) nicht angesehen, aber sich anzuschauen was Björn macht ist für jemand aus unsere Region mit "Bedarf" sicher kein Fehler.
Punkt 1: Du hast von Kubotan gesprochen nicht von einem reinen (Metall) Kugelschreiber. Ein Kubotan ist ein Kugelschreiber der, im Gegensatz zu vielen Messertypen, explizit für den Einsatz als Waffe konzipiert ist (neben seiner Eigenschaft als Kugelschreiber). Es gibt Länder (ich meine Schweiz) wo das Mitführen verboten ist und auch am Eingang zu Veranstaltungen oder Ausstellungen kann es sein, dass du damit nicht durchkommst (zeigt das es eben nicht nur ein harmloser Kugelschreiber ist). Ich vermute mal in einer Waffenverbotszone kann er als „gefährlicher Gegenstand“ deklariert und eingezogen werden.
Wenn Dir nicht klar ist, dass man damit schwerste und sogar tödliche Verletzungen (leichter als waffenlos) herbeiführen kann weiß ich auch nicht weiter. Disclaimer: Ich habe nichts dagegen wenn einer einen als Waffe mitführt, persönlich bevorzuge ich meine Taschenlampe als. improvisierten Schlagverstärker (noch nie gebraucht). Die hat nebenbei den Vorteil, dass sie auch Licht macht…was ich doch deutlich öfters brauche als irgendwas zum drauf hauen. Mit der Lampe hatte ich selbst im Madam Tussauds (London) keine Probleme, Kubotan war dort explizit untersagt (Schild am Eingang).
Wichtig: Ich führe sie i.d.R. nicht wegen des möglichen Einsatzes als Waffe sondern tatsächlich als „Leuchtmittel“.
Punkt 2: Ja, Pfefferspray ist für Zivilisten in der BRD nicht für den Einsatz gegen Menschen zugelassen. Für Polizisten aber beispielsweise schon. In anderen Ländern ist es legal und ich kenne auch welche bei uns die mit dem „dienstlichen“ Einsatz vertraut sind und privat eines Führen bzw. es als „less lethal“ Methode empfehlen. Gibt sogar Lehrgänge in denen der Umgang damit unterrichtet wird (auch im zivielen Bereich). Was die rechtliche Situation betrifft, ich bin kein Anwalt aber meines Wissens nach darf es geführt werden wenn es als Tierabwehrspray deklariert ist und die Verwendung im Notfall (!!!) wird nicht strafrechtlich verfolgt. D.h. es scheint eine Grauzone zu sein.
Punkt 3: Unterlass gefälligst die Aussagen ich hätte die Unwahrheit gesagt oder zeige mir konkret auf wo!!! Wenn es denn stimmt entschuldige ich mich sogar dafür und stelle es richtig.
Nein. Ein Kubotan ist einfach ein Kubotan, ein Schlaggegenstand (https://de.wikipedia.org/wiki/Kubotan). Was Du meinst ist so etwas wie ein Tactical Pen, etwa sowas hier: https://www.boker.de/mpp-black-09bo092?c=5705
(Den habe ich meist dabei, falls ich mal was unterschreiben muss. :D)
Aber klar! Die Dinger sind in den rihtigen Händen gemeingefährlich. Ich würde den in der SV jederzeit einem Messer vorziehen, vor allem auch wegen der Mann-Stopp-Wirkung.