Ne. Aber ich schreib mit meinem Handy welches Autokorrektur nutzt. Nur wechselt die sau öfter mal das Wort und da ich (schlimm, ich weiß) zu faul bin die Korrektur zu korrigieren, kommen da Wörter bei raus, die nicht so gut sind 😝
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Ne. Aber ich schreib mit meinem Handy welches Autokorrektur nutzt. Nur wechselt die sau öfter mal das Wort und da ich (schlimm, ich weiß) zu faul bin die Korrektur zu korrigieren, kommen da Wörter bei raus, die nicht so gut sind 😝
:D Das Problem kenn ich auch ... man tippt "sec" für Sekunde damit der andere weiß, dass er kurz warten soll und das blöde Teil macht aus c ein x :rolleyes::D
Aruna hat aber recht. Bin in letzter Zeit beim handytippen zu nachlässig.
Mein liebes mobile hat auch schon mal aus "ich komm dann in 19 Minuten vorbei und bring dir das gleiche Tonband." Das gemacht " ich kimm dann in 19 Minuten vorbei und bring diesen goldenen totenschädel."
War ein wenig peinlich, das ging nämlich an einen Kollegen aus dem Museum 😊
Erstaunlich das bei euch nach solchen Kleinigkeiten gefragt wurde.
Ich habe mir gerade mal den Spaß gemacht nachzumessen wie lang denn die Strecke war die da jeder rennen durfte, egal ob trainiert oder nicht : Tara ! 2,5 km. Das von Anfang an, später dann auf Zeit.
Ja da kam Freude auf..Vor allem im Winter wenn der Mist teilweise vereist war.
so ist es.
sollte in den "bewertungen" der leistungen in einer kk/ks trainingsgruppe auch nicht anders sein. finde die leistung eines physisch weniger begabten, der sie um 100% verbessert hat in diesem sinne "besser", als die eines top-athleten, der sich nur um 10% steigert. wettkämpfe & co. sind da ne andere sache. da beteiligt sich ohnehin eher der "athlet" und hat mit seinesgleichen zu tun. vergleichsergebnisse werden dann sozusagen auf annähernd "gleicher höhe" mit sieg oder niederlage gemessen.
Da hast du natürlich recht. Ich wollte dabei eher auf 2 andere Punkte hinaus:
1.) Dass durch diese Art der Vorauswahl eine Menge potentiel guter Pädagogen aussortiert werden. Die Auswahl eines Pädagogen sollte m.M.n. primär an anderer Stelle bzw. aufgrund anderer, wichtigerer Kriterien erfolgen.
2.) Dass Klimmzüge und 400m-Lauf heutzutage nicht mehr den sportlichen Maßstab darstellen wie vor 100 Jahren. Ausserhalb des Schulsystems gibt es nur noch spezialisiertes Training mit Methoden und Erkenntnissen aus dem 21. Jahrhundert. Wenn ich Klimmzüge und 400m-Lauf können will, kann ich mich darauf trainieren. Deshalb bin ich weder allgemein sehr sportlich noch habe ich sportliche Fachkenntnisse. Früher hat man mal gedacht, dass es so wäre, heute sollte man es eigentlich besser wissen.
Passen wohl besser nach Nordamerika :D
Um so mehr finde ich, dass pädagogische Kriterien wichtiger sein sollten.
Nö, aber wie gesagt, es wurden eine Menge evt. besser geeigneter Leute vorher aussortiert. Wie entscheidend danach der Bildungsteil für ein erfolgreiches Studium ist, geht über meinen Kenntnisstand hinaus, evt. kann uns da jemand Einblicke geben?
Und noch was aus dem Nähkästchen: Meine Schulsportlehrer haben mir nur wenig beigebracht, z.B...
- In Schubladen denken, der Sportler ist halt ein Versager in Mathe und andersrum erst recht
- Leute öffentlich demütigen und das auch noch Kindern breitbandig beibringen ist eine gute Sache
- Die "guten" dürfen ruhig auch mal brutal werden, wenn der blöde "schlechte" den Ball verbolzt
- Kranke oder Leute mit Einschränkungen sind ebenfalls fest in eine Schublade zu verpacken
- Motivation =den Boot Camp Drill Sergeant machen
Wie etwas genau geht... nein, das hat keiner jemals gemacht.
21. Jahrhundert geht, wie ich finde, genau anders herum
- Es sind Kinder, man motiviert sie unabhängig ihrer Leistung
- Gerade die schwächsten brauchen mehr Motivation und Förderung
- Man versucht beständig durch detailierte Instruktionen ihnen bei der Verbesserung ihrer Leistung zu helfen
- Es sollte ein friedliches Miteinander und Teamgeist gefördert werden und nicht Konkurrenzdenken und Mobbing
- Im Sport ordentlich Mitmachen, gerade bei Leistungsschwachen, sollte mit mindestens einer 3 benotet werden. Die Note sollte in Relation zu den Möglichkeiten des Individuums stehen, wenn Hansi Klöppsle mit seinen 120kg versucht die 1000m zu schaffen, hat er dafür eine gute Note verdient
Nur am Rande, aber nach dem Quantitätsprinzip des Trainings sind mit höherem Leistungsstand immer ein höherer Trainingsaufwand für immer kleiner werdende Trainingsfortschritte notwendig.
Der Leistungsfortschritt ist nicht linear zu Trainingsaufwand.
Während Du Deine Kugelstoßleistung vielleicht mit ein bisschen Techniktraining um 30% steigern könntest, wäre bei einem Spitzensportler eine Steigerung im Promillebereich schon ziemlich gut.
Ich hab jetzt nicht alles gelesen weil am Anfang schon wieder zuviel unqualifizierter Quark kam. Da krieg ich Augenkrebs von.
Wer ernsthaft diskutieren will sollte seinen Thread vielleicht nicht mit "Mathe ist wichtig, Sport braucht kein Mensch..." beginnen.
Mal so'n paar Fakten am Rande; erstmal geben die Ministerien natürlich auch für den Sportunterricht Leistungswerte raus, nach denen man sich als Lehrkraft zu richten hat. Kein Lehrer gibt einfach aus der Luft gegriffen irgendwelche Noten.
zweitens gibt es mittlerweile sog. "Sozialnoten", können je nach Bundesland auch anders heißen. Dort wird berücksichtigt, wie der Schüler sich anstrengt, welche Fortschritte er macht, wie er sich beim Üben beträgt, ob er anderen Schülern hilft und diese am Gerät sichert etc. pp. Oder auch das Fair Play auf dem Spielfeld usw. usf.
Fließt bei uns dann zu 1/4 in die jeweilige Teilgebietsnote mit ein. Ist vielleicht nicht viel, hat aber schon manchen "Körperklaus" vorm Sitzenbleiben gerettet. Oder den abgehobenen Vereinssportler auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Drittens gibt es mittlerweile auch ganz gute Konzepte der Individualbenotung. Da heißt es dann bspw. nicht, Schüler X muss 1,50m überspringen, um Note Y zu bekommen, sondern Schüler X muss 50% seiner Körpergröße überspringen für Note Y. Oder das Doppelte seiner Körpergröße in Weite springen für Note XY usw. Find ich sehr fair, da der Entwicklungsstand im selben Alter und in derselben Klasse durchaus gravierend unterschiedlich sein kann. Gerade bei den jüngeren Kindern.
Viertens soll Schule nicht nur motivieren, sondern dem Schüler auch seine Stärke und Schwächen aufzeigen um ihm im Optimalfall später einen möglichst hohen Grad an Selbstreflektion für seine Berufswahl zu ermöglichen. Das geht nicht, wenn ich ihm immer nur 1er und 2er zurechtbiege für die Motivation.
Daran anknüpfend sollen Schüler fünftens auch lernen, mit Niederlagen umzugehen und zu akzeptieren, dass jeder Mensch eben Stärken und Schwächen hat und man damit leben muss, nicht überall der beste sein zu können. Frustrationstoleranz und Charakterschulung sind hier die entsprechenden Schlagwörter.
Oh weh, der Herr Oberlehrer ist wieder da...:ups:Und nein, ich lese seinen Text eben nicht, sonst kriege ich vermutlich Schreikrämpfe oder Augenmumps.
Ein guter Ansatz, deswegen sag ich ja Sport ohne Noten, dafür täglich.
Mein Gedanke dahinter ist der, das es vielen vollkommen Unsportlichen echt sauer fällt zweimal in der Woche sich bewegen zu müssen. Macht man das aber täglich fällt dieser gewaltige Frustfatkor weg.
Frust verdirbt aber jeden Spaß und ohne Spaß an der Sache wird eigentlich Nichts wirklich gut.
Im Gegenteil das wäre für die anderen Fächer sogar förderlich. Dampfablassen über das nervige Mathe, Sauerstoff tanken für die Englischklausur etc.
Kurz ich würde bei dem System nur Vorteile sehen.:)