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Thema: Wie gibt man eine Sportnote?

  1. #76
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    Ne. Aber ich schreib mit meinem Handy welches Autokorrektur nutzt. Nur wechselt die sau öfter mal das Wort und da ich (schlimm, ich weiß) zu faul bin die Korrektur zu korrigieren, kommen da Wörter bei raus, die nicht so gut sind 😝
    The only easy day was yesterday!

  2. #77
    KAJIHEI Gast

    Standard

    Zitat Zitat von AlexAikido Beitrag anzeigen
    Ne. Aber ich schreib mit meinem Handy welches Autokorrektur nutzt. Nur wechselt die sau öfter mal das Wort und da ich (schlimm, ich weiß) zu faul bin die Korrektur zu korrigieren, kommen da Wörter bei raus, die nicht so gut sind 😝
    War Aruna mal wieder positiv konstruktiv....

  3. #78
    Cillura Gast

    Standard

    Das Problem kenn ich auch ... man tippt "sec" für Sekunde damit der andere weiß, dass er kurz warten soll und das blöde Teil macht aus c ein x

  4. #79
    KAJIHEI Gast

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    Zitat Zitat von Cillura Beitrag anzeigen
    Das Problem kenn ich auch ... man tippt "sec" für Sekunde damit der andere weiß, dass er kurz warten soll und das blöde Teil macht aus c ein x
    Das sind die Augenblicke, wo ich mich darüber freue so ein Ding nicht mein Eigen zu nennen.

  5. #80
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    Aruna hat aber recht. Bin in letzter Zeit beim handytippen zu nachlässig.

    Mein liebes mobile hat auch schon mal aus "ich komm dann in 19 Minuten vorbei und bring dir das gleiche Tonband." Das gemacht " ich kimm dann in 19 Minuten vorbei und bring diesen goldenen totenschädel."

    War ein wenig peinlich, das ging nämlich an einen Kollegen aus dem Museum 😊
    The only easy day was yesterday!

  6. #81
    KAJIHEI Gast

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    Zitat Zitat von AlexAikido Beitrag anzeigen
    Meine Sportlehrer waren gut. Alles ausgebildete Pädagogen die nicht nur fair benotet haben sondern auch alles vorgemacht haben. Was sie nicht Konnten mussten wir auch nicht machen.

    Außer beim ausdauerlauf war mein letzter ein wenig fies:

    1km Lauf jede Woche war angesagt. Dadurch das ich damals mit meiner Schwester für halbmarathone trainiert hatte wusste ich, dass ich erst bei etwa 2km "warm" werde. Der dritte 1er war dann ein verdeckter 3er. Da ich im Training war bin ich vorne gewesen und fragte dem Sportlehrer dann warum wir für nen 1er trainieren aber mehr als 2 laufen. Mit nen grinsen und nen Zwinkern meinte r dann, dass die andren nen 3er nichtmal angefangen hätten.
    Erstaunlich das bei euch nach solchen Kleinigkeiten gefragt wurde.
    Ich habe mir gerade mal den Spaß gemacht nachzumessen wie lang denn die Strecke war die da jeder rennen durfte, egal ob trainiert oder nicht : Tara ! 2,5 km. Das von Anfang an, später dann auf Zeit.
    Ja da kam Freude auf..Vor allem im Winter wenn der Mist teilweise vereist war.

  7. #82
    KAJIHEI Gast

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    Zitat Zitat von AlexAikido Beitrag anzeigen
    Aruna hat aber recht. Bin in letzter Zeit beim handytippen zu nachlässig.

    Mein liebes mobile hat auch schon mal aus "ich komm dann in 19 Minuten vorbei und bring dir das gleiche Tonband." Das gemacht " ich kimm dann in 19 Minuten vorbei und bring diesen goldenen totenschädel."

    War ein wenig peinlich, das ging nämlich an einen Kollegen aus dem Museum ��
    Nun, die Kollegen hätten sich über einen goldenen Totenschädel sicherlich gefreut.

  8. #83
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    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Ich könnte Hochsprung rein nach der Sprunghöhe bewerten oder auch nach Technik. Ich kann bewerten wie sich jemand einsetzt, bemüht, verbessert. Damit kann auch ein Körperklaus eine akzeptable Note bekommen, auch wenn er nicht in die Liga eines Leichtathletik-talents kommt.
    Auch der Wille ist elementar für den Sport, daher kann man ihn in die Bewertung einfließen lassen.
    so ist es.
    sollte in den "bewertungen" der leistungen in einer kk/ks trainingsgruppe auch nicht anders sein. finde die leistung eines physisch weniger begabten, der sie um 100% verbessert hat in diesem sinne "besser", als die eines top-athleten, der sich nur um 10% steigert. wettkämpfe & co. sind da ne andere sache. da beteiligt sich ohnehin eher der "athlet" und hat mit seinesgleichen zu tun. vergleichsergebnisse werden dann sozusagen auf annähernd "gleicher höhe" mit sieg oder niederlage gemessen.

  9. #84
    ace-of-spades Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
    Da geht es allerdings nicht darum, dass ein Sportlehrer möglichst viele Klimmzüge machen kann, sondern lediglich darum, dass ein zukünftiger Sportlehrer wenigstens fünf saubere Klimmzüge hinkriegt.
    Insgesamt muss er wohl zeigen, dass er in den gängigen Sportarten sich nicht allzu dämlich anstellt, schließlich soll er das ja auch mal anderen beibringen.
    Da hast du natürlich recht. Ich wollte dabei eher auf 2 andere Punkte hinaus:

    1.) Dass durch diese Art der Vorauswahl eine Menge potentiel guter Pädagogen aussortiert werden. Die Auswahl eines Pädagogen sollte m.M.n. primär an anderer Stelle bzw. aufgrund anderer, wichtigerer Kriterien erfolgen.

    2.) Dass Klimmzüge und 400m-Lauf heutzutage nicht mehr den sportlichen Maßstab darstellen wie vor 100 Jahren. Ausserhalb des Schulsystems gibt es nur noch spezialisiertes Training mit Methoden und Erkenntnissen aus dem 21. Jahrhundert. Wenn ich Klimmzüge und 400m-Lauf können will, kann ich mich darauf trainieren. Deshalb bin ich weder allgemein sehr sportlich noch habe ich sportliche Fachkenntnisse. Früher hat man mal gedacht, dass es so wäre, heute sollte man es eigentlich besser wissen.

    Zitat Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
    Ich hab allerdings gehört, dass es auch in Deutschland schon einzelne Sportlehrer gibt, die besser in das 21. Jahrhundert passen und sich beschweren, dass ihnen die Verbeamtung vorenthalten wird, bloß weil der BMI auf die 40 zugeht (nein, keine Leistungsbodybuilder).
    Passen wohl besser nach Nordamerika

    Zitat Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
    Es ist natürlich, falls das immer noch so ist (?), ein Mangel, dass es für angehende Lehrer keine Eingangsprüfung gibt, die prüft, ob die überhaupt mit Menschen umgehen können.
    Manche merken dann erst recht spät, dass die gar keine Kinder leiden können.
    Das ist allerdings nicht auf Sportlehrer beschränkt.
    Um so mehr finde ich, dass pädagogische Kriterien wichtiger sein sollten.

    Zitat Zitat von Aruna Beitrag anzeigen
    Ah, da muss dann nicht mehr studieren, wenn man 5 Klimmzüge schafft und 5000m in 23 Minuten laufen kann, wird man auf die Schüler losgelassen?
    Nö, aber wie gesagt, es wurden eine Menge evt. besser geeigneter Leute vorher aussortiert. Wie entscheidend danach der Bildungsteil für ein erfolgreiches Studium ist, geht über meinen Kenntnisstand hinaus, evt. kann uns da jemand Einblicke geben?

    Und noch was aus dem Nähkästchen: Meine Schulsportlehrer haben mir nur wenig beigebracht, z.B...
    - In Schubladen denken, der Sportler ist halt ein Versager in Mathe und andersrum erst recht
    - Leute öffentlich demütigen und das auch noch Kindern breitbandig beibringen ist eine gute Sache
    - Die "guten" dürfen ruhig auch mal brutal werden, wenn der blöde "schlechte" den Ball verbolzt
    - Kranke oder Leute mit Einschränkungen sind ebenfalls fest in eine Schublade zu verpacken
    - Motivation =den Boot Camp Drill Sergeant machen

    Wie etwas genau geht... nein, das hat keiner jemals gemacht.

    21. Jahrhundert geht, wie ich finde, genau anders herum
    - Es sind Kinder, man motiviert sie unabhängig ihrer Leistung
    - Gerade die schwächsten brauchen mehr Motivation und Förderung
    - Man versucht beständig durch detailierte Instruktionen ihnen bei der Verbesserung ihrer Leistung zu helfen
    - Es sollte ein friedliches Miteinander und Teamgeist gefördert werden und nicht Konkurrenzdenken und Mobbing
    - Im Sport ordentlich Mitmachen, gerade bei Leistungsschwachen, sollte mit mindestens einer 3 benotet werden. Die Note sollte in Relation zu den Möglichkeiten des Individuums stehen, wenn Hansi Klöppsle mit seinen 120kg versucht die 1000m zu schaffen, hat er dafür eine gute Note verdient

  10. #85
    Pharao Gast

    Standard

    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    so ist es.
    sollte in den "bewertungen" der leistungen in einer kk/ks trainingsgruppe auch nicht anders sein. finde die leistung eines physisch weniger begabten, der sie um 100% verbessert hat in diesem sinne "besser", als die eines top-athleten, der sich nur um 10% steigert. wettkämpfe & co. sind da ne andere sache. da beteiligt sich ohnehin eher der "athlet" und hat mit seinesgleichen zu tun. vergleichsergebnisse werden dann sozusagen auf annähernd "gleicher höhe" mit sieg oder niederlage gemessen.
    Was wenn du ein grobmotriker vor dir hast, der es einfach nicht besser kann?

  11. #86
    Kannix Gast

    Standard

    Zitat Zitat von amasbaal Beitrag anzeigen
    finde die leistung eines physisch weniger begabten, der sie um 100% verbessert hat in diesem sinne "besser", als die eines top-athleten, der sich nur um 10% steigert.
    Nur am Rande, aber nach dem Quantitätsprinzip des Trainings sind mit höherem Leistungsstand immer ein höherer Trainingsaufwand für immer kleiner werdende Trainingsfortschritte notwendig.
    Der Leistungsfortschritt ist nicht linear zu Trainingsaufwand.
    Während Du Deine Kugelstoßleistung vielleicht mit ein bisschen Techniktraining um 30% steigern könntest, wäre bei einem Spitzensportler eine Steigerung im Promillebereich schon ziemlich gut.

  12. #87
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    Zitat Zitat von Kannix Beitrag anzeigen
    Nur am Rande, aber nach dem Quantitätsprinzip des Trainings sind mit höherem Leistungsstand immer ein höherer Trainingsaufwand für immer kleiner werdende Trainingsfortschritte notwendig.
    Der Leistungsfortschritt ist nicht linear zu Trainingsaufwand.
    Während Du Deine Kugelstoßleistung vielleicht mit ein bisschen Techniktraining um 30% steigern könntest, wäre bei einem Spitzensportler eine Steigerung im Promillebereich schon ziemlich gut.
    äh ja. hast natürlich mal wieder voll recht.
    ich freue mich halt (ganz irrational) sehr über "nichts-könner", die es schaffen (willen haben), zum könner zu werden.
    das ist eigentlich alles.

  13. #88
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    Ich hab jetzt nicht alles gelesen weil am Anfang schon wieder zuviel unqualifizierter Quark kam. Da krieg ich Augenkrebs von.
    Wer ernsthaft diskutieren will sollte seinen Thread vielleicht nicht mit "Mathe ist wichtig, Sport braucht kein Mensch..." beginnen.

    Mal so'n paar Fakten am Rande; erstmal geben die Ministerien natürlich auch für den Sportunterricht Leistungswerte raus, nach denen man sich als Lehrkraft zu richten hat. Kein Lehrer gibt einfach aus der Luft gegriffen irgendwelche Noten.

    zweitens gibt es mittlerweile sog. "Sozialnoten", können je nach Bundesland auch anders heißen. Dort wird berücksichtigt, wie der Schüler sich anstrengt, welche Fortschritte er macht, wie er sich beim Üben beträgt, ob er anderen Schülern hilft und diese am Gerät sichert etc. pp. Oder auch das Fair Play auf dem Spielfeld usw. usf.
    Fließt bei uns dann zu 1/4 in die jeweilige Teilgebietsnote mit ein. Ist vielleicht nicht viel, hat aber schon manchen "Körperklaus" vorm Sitzenbleiben gerettet. Oder den abgehobenen Vereinssportler auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

    Drittens gibt es mittlerweile auch ganz gute Konzepte der Individualbenotung. Da heißt es dann bspw. nicht, Schüler X muss 1,50m überspringen, um Note Y zu bekommen, sondern Schüler X muss 50% seiner Körpergröße überspringen für Note Y. Oder das Doppelte seiner Körpergröße in Weite springen für Note XY usw. Find ich sehr fair, da der Entwicklungsstand im selben Alter und in derselben Klasse durchaus gravierend unterschiedlich sein kann. Gerade bei den jüngeren Kindern.

    Viertens soll Schule nicht nur motivieren, sondern dem Schüler auch seine Stärke und Schwächen aufzeigen um ihm im Optimalfall später einen möglichst hohen Grad an Selbstreflektion für seine Berufswahl zu ermöglichen. Das geht nicht, wenn ich ihm immer nur 1er und 2er zurechtbiege für die Motivation.

    Daran anknüpfend sollen Schüler fünftens auch lernen, mit Niederlagen umzugehen und zu akzeptieren, dass jeder Mensch eben Stärken und Schwächen hat und man damit leben muss, nicht überall der beste sein zu können. Frustrationstoleranz und Charakterschulung sind hier die entsprechenden Schlagwörter.
    Geändert von Kensei (16-09-2015 um 17:10 Uhr)

  14. #89
    KAJIHEI Gast

    Standard

    Oh weh, der Herr Oberlehrer ist wieder da...Und nein, ich lese seinen Text eben nicht, sonst kriege ich vermutlich Schreikrämpfe oder Augenmumps.

  15. #90
    KAJIHEI Gast

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    Zitat Zitat von ace-of-spades Beitrag anzeigen

    21. Jahrhundert geht, wie ich finde, genau anders herum
    - Es sind Kinder, man motiviert sie unabhängig ihrer Leistung
    - Gerade die schwächsten brauchen mehr Motivation und Förderung
    - Man versucht beständig durch detailierte Instruktionen ihnen bei der Verbesserung ihrer Leistung zu helfen
    - Es sollte ein friedliches Miteinander und Teamgeist gefördert werden und nicht Konkurrenzdenken und Mobbing
    - Im Sport ordentlich Mitmachen, gerade bei Leistungsschwachen, sollte mit mindestens einer 3 benotet werden. Die Note sollte in Relation zu den Möglichkeiten des Individuums stehen, wenn Hansi Klöppsle mit seinen 120kg versucht die 1000m zu schaffen, hat er dafür eine gute Note verdient
    Ein guter Ansatz, deswegen sag ich ja Sport ohne Noten, dafür täglich.
    Mein Gedanke dahinter ist der, das es vielen vollkommen Unsportlichen echt sauer fällt zweimal in der Woche sich bewegen zu müssen. Macht man das aber täglich fällt dieser gewaltige Frustfatkor weg.
    Frust verdirbt aber jeden Spaß und ohne Spaß an der Sache wird eigentlich Nichts wirklich gut.
    Im Gegenteil das wäre für die anderen Fächer sogar förderlich. Dampfablassen über das nervige Mathe, Sauerstoff tanken für die Englischklausur etc.
    Kurz ich würde bei dem System nur Vorteile sehen.
    Geändert von KAJIHEI (16-09-2015 um 18:33 Uhr)

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