Deine Forderung, selbst nicht eingehalten, keine konkrete Frage gestellt oder beantwortet und sich lustig gemacht.
Also: nichts geliefert = nicht ernst zu nehmen
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Mit dir geht wohl grade die Pubertät durch , gelle ?
Erkläre doch bitte mal vorher was für dich kampf bedeutet ? Was ist für dich Gewalt ? Und ,Ab wann darf man deiner Meinung mit Kampf , mit Gewalt antworten. .
Will wirklich Jeder KKler unbedingt kämpfen ? Und ....muss er das ?
Bedeutet das für dich das Sparring , Randori nicht zählt , weil kein Kampf , weil keine Gewalt ist ?
Wird allein dér Fakt eine Waffe in die Hand zu nehmen schon ein "echtes, reales " Training. Völlig egal wie man dann damit rumfuchtelt ?
Ist Wettkampf wirklich Kampf ? Findest du dort Gewalt ?
Falls nicht , was sagt das zu deinem eigenen Training bezüglich Gewalt und Kampf aus ? Nur Theater , nur Kosmetik , weil nicht echt ?
Falls ja , sind dann ev. die hier dargestellten Ansichten , ab wann was real und Gewalt ist , z.t. Sehr überzogen ?
Oder sind ev. die antrainierten Attribute , Fähigkeiten doch echt . Sowohl bei dir als auch bei Beni, jeweils in seinem eigenen selbst selbst gewählten Kontext .
Wieviel Wettkämpfe im Kampfsport hattet du schon. Und dein Lehrer ? Wieviel hatte er ?
Wieviel reale Auseinandersetzungen waren es bei dir ? Und dein Lehrer ? Ich lese immer nur grade 2 wesentliche , die für wirklich ALLE Diskussionen hervorgeholt werden .
Und die reichen nun aus um für sein Leben lang , alle andere über Gewalt und Kampf zu belehren . Echt jetzt ?
Und bei dir ? Alle Situationen waren im gleichen Niveau ? Würde mich wundern . Und es bedeutet auch das die Spannweite von Gewalt und Kampf sehr sehr gross ist .
Welche Messlatte legst du an ?
Tritt nicht in die selben selbstherrlichen Fusstapfen .
Unbewaffnete Auseinandersetzungen habe ich hier alle 1-2 Wochen gegen massiv aggressive Leute, die ich kontrolliert beende, d.h. ohne meinen Gegenüber zu Verletzen. Reingehen, kontrollieren, fixieren. Letzteres dann mit mehreren Leuten, wobei das bei Leuten im Freeze auch nicht wirklich schwer ist.
Egal ob die Leute einfach so durchdrehen oder auf Drogen sind, das alles ist doch Pille Palle im Vergleich zu einem Kampf gegen eine Klinge.
Womit ich zwei mal die Woche im Training fertig werden muss ist zehnmal schwieriger als aggressive Menschen zu kontrollieren und zu bändigen.
Der gute Kraken hatte ja mal aus seiner Zeit an der Tür ähnliches geschrieben. Kein Ausübender einer KK sollte auch nur ansatzweise Schwierigkeiten haben eine körperliche Auseinandersetzung mit einem Nicht-KK locker zu beenden, egal wie groß und schwer der ist, oder was der gerade genommen hat.
Erstmal danke für das Antworten.
Wettkampferfahrung ist vorhanden , schon mal klasse , nur wie kommst du dazu zu glauben das dich das MEHR befähigt zu sogenannter " realer" Gewalt zu äussern als ander User hier .
Mit Betonung auf mehr. Im Gegensatz zu dir , spreche aber wedr Beni noch ich , dir die Berechtigung ab , auch wenn du nicht weisst wie dein System reagiert , wenns jenseits aller Sicherheitsleinen abläuft. Du kannst dich nur auf deine antrainierten Attribute verlassen und hoffen das keinnFreeze entsteht.
Und nein , Wettkampferfahrung schützt dich nicht automatisch davor .
Also, ob du überhaupt Kampffähig ( Handlungsfähig) bleibst , weisst du nicht. Erst recht nicht wenn wirklich mal waffen ins Spiel kommen.
Das ist die Crux an allem Theoretisieren hier. Also lass uns weiter diskutieren und hoffen das du es nicht anwenden musst , und beschneide dich nicht selbst in dem du Leute abkanzelst die in bestimmten Bereichen dir wertvolle Infos geben können. Und wo nicht , naja dort geh einach deinen eigenen Weg weiter.
Nur , du machst TCMA , hat ja was mit China zu tun . Beni lebt , trainiert , quatsch mit den leuten dort , 6 Monate pro jahr seit 15 jahren . Er bewegt sich in dem Soziokulturellem Umfeld aus dem dein Zeug kommt UND spricht die Sprache aus dem dein Zeug kommt und trifft dort Leute die auch dein Zeug machen , aber so wie es wirklich aussehen soll xd.
Ich bin ja ganz bei dir ,das ich auch zweifel habe ob nur Ideen, prinzipienbasiert ausreicht. Wenn der Mind stimmt und die physis dazu dann kann man damit gutbwas reissen,da bin ich mir sicher.
Hab zu viele Leute erlebt die null KK KS machten und sich sehr gut behauptet hatten.
Würden die Wettkämpfe gewinnen ? Eher nicht, aber wie du selbst unterscheidest , ist was anders
Ebenso bei dir. Null erfahrung draussen, ist was anderes.
Beni hatte viele deiner Fragen beantworte lies nochmal genauer.
Braucht ein Judoka , eine Boxer , ein Ringer , waffenanwendungen um besser zu werden ?. Nö.
Aber wie Period schon sagte , mit guter Athletik und Körpergefühl ist der Transfer sehr leicht und steile Lernkurve. Aber das bedeutet immer noch nicht . Das sie es brauchen um mit ihrem Zeug kämpfen zu können.
Ob es reicht, entscheidet die Situation.
Zum video von beni mit cui .
Klar schubsen die nur und pushen . Aber sieh dir die Struktur an. Die ist von Anfang an da, bricht nie ein und ich bin mir sicher das er ne menge funktionelle Kraft mit sich bringt. Es dürfte nicht leicht sein Zugang zu seiner Mitte zu bekommen , wenn du gegen ihn angetreten wärst.
Die phSische Basis war die ganze Zeit zu sehen. Genau DAS vermisse ich z.b. Bei kankens Videos , und nicht nur ich.
Aber wenn Yi quan die Unniversität ist und sie dann noch authentisch , traditionell usw , gelebt, geübt iwrd ,und nach kankens Aussage bis zu 10 h täglich. Wieso taucht sie im video in den Bewegungen so gut wie garnicht auf. Wo ist die Basis hin .
Er wurde nach seiner Bein und Schrittarbeit gefragt ob die abgeschlossen ist und als Antwort kam, das ist Raumarbeit , die beinarbeit die sieht man nicht ......
Als ob man sich Ohne beine und schritte bewegen könnte ..
Nimm nun einen xbeliebigen Ringer , Judoka , Boxer der so 5-6jahre trainiert und wettkämpfe macht. Egal wann du ihn beobachtest, egal wann er was zeigt, du erkennst sofort die entsprchende Struktur , die zugehörige Bein und schrittarbeit . Immer.
Wenn das waffenlose , wenn die Körperarbeit das Fundament ist müsste dann nicht das Waffentraining darauf aufbauen , mit Struktur und Krafterzeugung und müsste es nicht erkennbar sein. ?
Wenn nicht, dann vll. Deswegen weil ZUVIEL und zu Einseitig auf Anwendungen geschaut wird ,und das bedeutet auch das Waffentraining NICHT automatisch die eigene Qualität des Bewegens verbessert.
Du oder Beni siehst sie nicht... ;) Raumarbeit und Fußarbeit hängen zusammen und Fußarbeit ist ein Teil der Körperarbeit. Die Körperarbeit ist jedoch so subtil dass man sie nicht sieht, wenn man nicht genau weiß worauf man achten muss. Des Weiteren haben wir beide wohl eine dtl. unterschiedliche Auffassung von „Struktur“.
Ich weiß dass unser Zeug funktioniert. Aus der regelmäßigen Praxis bis hoch zu realen Kämpfen gegen Klingen.
Ich weiß auch dass ich vor den kämpferischen Fähigkeiten meiner Trainingspartner sehr viel mehr Respekt habe als vor irgendwelchen gewalttätigen (und gewaltgewohnten) Personen mit denen ich im Alltag zu tun habe.
@Cam: Dir dürfte klar sein, dass ich unmöglich jetzt erschöpfend auf jeden deiner Sätze antworten kann, weil du zig Themenbereiche gleichzeitig streifst.
Vondaher bezieh dich bei mir doch bitte auf meine Aussagen und sag mir, wo die nicht stringent sind.
Ich habe gesagt, in welchem Kontext ich trainiere und mit welchem Ziel (wie von beniwitt vorgeschlagen). Und dann habe ich ihn das gleiche gefragt. Und er hätte dann einfach sagen können, wie es bei ihm ist. Stattdessen kamen ausweichende Antworten, die schließen ließen, dass er weder für reale Gewalt, noch für Wettkämpfe trainiert und dann frage ich mich, woher sein Anspruch kommt, Kampfkunst zu machen, wenn er nicht das Ziel hat zu kämpfen. Und warum er nicht sich an seinen eigenen Vorschlag hält, einen konkreten Kontext zu definieren. Und daraufhin kamst du jetzt an und fragst weiter mich, der ich ja schon mein Ziel genannt habe.
Mit welchem Ziel trainierst du denn? Wettkampf, reale Gewalt oder willst du auch nicht kämpfen?
Wäre cool, wenn du das dann auch beantworten würdest. Und dann können wir vielleicht Stück für Stück andere Themenbereiche abarbeiten, die sich aus dem konkreten Ziel ergeben. Alles andere führt doch eh zu nichts.
Titel eines Fadens, als Ausgliederung eines anderen Fadens, der wegen OT geschlossen wurde. pansapiens deutet im ersten Satz dieses Fadens an, dass er es unsinnig findet, konkret auf die Einhaltung des Ursprungsthemas zu pochen und wechselt zur Sicherheit extra den Forenbereich, um andere Moderatoren zu haben. So gesehen vertritt er die gleiche Meinung wie ich, dass eine Diskussion nicht unbedingt beim Ursprungsthema bleiben muss.
Falls ein Faden wegen OT geschlossen wird, liegt das nicht am Willen des Erstellers sondern an den Board-Regeln.
Falls sein Wille relavant ist, hat er ihn eben nochmal kundgetan.
Naja, vielleicht bleibt er ja offen. Ist immerhin interessant.
Liebe Grüße
DatOlli
Ganz ehrlich ,das Argument " zu subtil" ist sowas von deeeehnbar.
Zum einen könnte das jeder ,wirklich jeder heranziehen, der jemals von dir kritisiert wurde. Und das waren nicht wenige .
Würdest du das dann gelten lassen ? Bis jetzt hattes jedenfalls nicht den Eindruck gemacht , das Subtile zu suchen oder erst mal zu fühlen.
Da wären wir beim Argument. "Fühlen ist glauben" , in gewisser weise sogar stimmig ,aber auch hier, es gilt für beide Seiten. Wie oft hast du abgewertet ohne zu fühlen , hast du gleich mal " null Ahnung" besccheinigt , ohne zu fühlen
Struktur , hmhm, Bagua, taiji ,yi quan , würdest du sagen das die grundlegende Struktur dieser drei stile völlig anders ist ?
Benis Ideen grundsätzliche Ideen zu Struktur und Kraft. Waren nicht so verschieden zu dem was ich mache und zu dem was ich im ZRM wiederfand. Klar die Methoden unterscheiden sich aber die Essenz ist in meinen Augen völlig gleich.
Falls ich nicht völlig daneben liege , dann , nunja denke ich schon das ich weiss worauf ich zu achten habe.
Ist ja nicht so das hier im Forum ausser dir , dann nur noch unerfahrene Leute lesen und schreiben. Und nicht alles wird ,z.t. Aus Höflichkeit ( also ganz anders als bei dir) auch wieder gegeben. Und die Kritiken lesen und hören sich alle ähnlich.
Was bedeutet das ? Es bedeutet nur das wir alle mit Wasser kochen und eine " authentische , lebendige ,traditionelle usW. einen nicht automatisch in Spären hebt.
Also sollte man sich auch auch auf Wasserkocherebene treffen , dann wird auch die Kritik angepasst . Im Moment hast du selbst die Messlatte gesetzt mit allen deinen Posts. Und daran wird natürlich gemessnen und kritisiert.
Falls jetzt wieder kommt , wir wären ev. nicht qualifiziert dazu. Vergiss bitte nicht auch andere haben sehr gute Lehrer und die haben auch sehr gute Augen und WISSEN dahinter.
Nicht jede Kritik ist gleich ad hominem und Angriff , sondern einfach nur im Wortsinne eine Anmerkung
Guck auf mein Alter, auch wenn man es mir nicht ansieht und meine Physis weit bessr als die der Durchschnitts 50er ist.
Wettkämpf haben mich schon sehr füh nicht mehr interessiert , weil zu reglementiert und ich zeitlich festgelegt war.
Es gab andere Möglichkeit gerade in der DDR sich zu messen oder einfach die Sau raus zu lassen. Hat vor und Nachteile .Nachteil, du weisst nie wann es switcht und welche Folgen (Revange aus Hinterhalt usw.)!sich daraus ergeben, aber war ja freiwillig gewählt.
Kurz gesagt , das Kämpfen suche ich bestimmt nicht mehr , die Bereitschaft wirst du aber immer finden. Aber irgendwann hast du keinen Bock mehr , wenn es dir nicht aufgezwungen wird .
Und das Aufzwingen ist mit den Jahren immer seltener geworden, zum einen weil man nicht mehr so sehr provoziert, dem Anderen mehr Türen lässt gehen zu können ohne das er sein Gesicht verliert und irndwie diese Bereitschaft deutlich transportiert wird.
Und wenn es eskaliert , was ja aufgrund der Umgebung trotzdem vorkommt , löst man es nicht mehr sooo überschiessend wie früher.
Heisst aber auch, ich weis genau worauf ich mich verlassen kann , was Techniken und Mind angeht. Und ich weiss wovon ich schreibe, eigentlich schreibe ich nur über Sachen hinter die ich auch stehen kann
Also interessiert mich in erster Linie der ganze Benefit am internal , um mein eigenes effektiver , zu machen.
Das ist ja genau der Punkt den ich meinte. Hast du ne Basis , Anwendungstechnisch , dann kannst du sehr viel damit gewinnen , aber gleichzeitig denke ich auch man kann es ohne Anwendungen ,im Sinne von fertig gestellten Konstellationen, anwenden. ..... Nur anders, intuitiver , wie normal Strassenklopper es schon immer machten und einfach mit der Erfahrung besser wurden aber nicht unbedingt sich technisch verbesserten.
Ist mir klar. Aber im Gegensatz zu dir hinterfrage ich auch meine Sicht, um sicher zu gehen das ich nicht meinen Tunnel fahre, und im Austausch mit anderen ergaben sich immer die selben Punkte die kritisiert wurden .
Und die wiederum nun zu versuchen abzuwerten in ihre Qualifikation auch eine Bewertung zu geben, wird dir nicht gelingen.
Wie gesagt alle kochen nur mit Wasser ,........
Damit kann man arbeiten: Würdest du denn aus diesem Kontext heraus sagen, dass du jedes Mal in so einem Moment das Risiko eingehst, dass der andere bewaffnet ist und dein Training demzufolge das Risiko mit einkalkulieren muss? Und dass das auch früher (vor 150 Jahren oder noch früher) so war? Dass die Bewegungen in den Formen nicht zufällig so gewählt wurden, sondern um eine konkrete Möglichkeit zu bieten, für so etwas trainieren zu können?
Bin ich das Risiko eingegangen ? Ja klar , geht ja nicht anders . Kam es ab und zu dann auch dazu , ja klar. Nur hier gehts schon los . Mal hab ich einfach reingekloppt und hat funktioniert ,,mal bin ich 2-3mal ausgewichen und dann wo Raum war abgehauen. Bin doch nicht doof. Xd
Was glaubst du wie wichtig Laufskills gerade draussen sind . V.a. Bei mehreren wenn du die aufteilen willst. Als ob man auf biegen und brechen ,, wegen Ehre und so , stehen bleibt , hauptsache gekämpft. Nee sorry.
Haben mich waffen im Training deswegen gezielt interessiert ? Nein. Nur mit Stockartigen Gegeständen arbeiten das interessierte mich, egal was man dann in die Hand bekam. Fancy moves wirst du nicht anbringen können.
Zur Form. Ist klar das die nicht zufällig reingepackt wurden , aber ist das wichtig ? Wichtig ist die Transition und das wiedererkennen derKonstellationen im Kampf und die Strategien und dafür braucht man keine Form , da genügen Anwendungsdrills .
Das bedeutet nicht das eine Form nutzlos ist, aber es bedeutet, das mehre Wege zum Ziel führen
Wenn du bewusst das Risiko eingehst, aber nicht bewusst dafür trainierst, dann ist das Training in meinen Augen nicht effizient für dieses Ziel.
Das gleiche passt übrigens auch zum Thema Formen: Klar kann man auch ohne trainieren aber wenn ein Stil Formen hat, und man diesen Stil trainiert, dann sollte man auch die Anwendungen der Formen gelehrt bekommen und selbst können, denn Stile sind ja nur Didaktik und wenn sie dieses Wissen nicht mehr haben sind sie nicht mehr vollständig.
Gehst du da mit?
Dann habe ich was missverstanden.
Irgendjemand hat mal gesagt, "man muss nicht von einem Hochhaus springen, um zu wissen, was dann mit dem Körper passiert"
Dürfte der, der dieses Zeilen schrieb, auch nicht mitreden?
Ich arbeite im Feld zur Erntezeit, kreiere Boxformen wenn ich melancholisch bin und unterrichte Kinder und Enkel - doch es liegt an ihnen selbst, ob sie erfolgreich sein werden oder nicht.
Die Getreidesteuern sollen gezahlt werden und eigene Schulden sofort getilgt.
Sei nicht hochmütig, sondern nimm Dich zurück.
Jeder sagt, ich sei töricht - jeder sagt, ich sei verrückt.
Höre anderen immer respektvoll zu, doch misch Dich nicht in die Politik ein.
Ein Regierungsbeamter zu sein ist nicht so gut wie ich zu sein, der ich einfach mein Leben genieße.
Keine Gier zu haben und doch all die Tricks zu kennen, das Leben genießen, fischen gehen und abgeschieden in diesem Berg leben.
Wohlstand oder Trostlosigkeit sind nicht weiter wichtig, nur dass der Frieden so bleibt und man ein normales Leben führen kann.
Kein Neid, kein Verlangen und die Dinge einfach so belassen. Kümmere Dich nicht um den Wankelmut der Menschen in der Welt.
Wenn man abwägt und vergleicht und dann merkt, dass zu gewinnen oder zu verlieren keinen Unterschied macht: Wer ist dann der Unsterbliche? Ich bin’s.“
Wollte wohl weder auf Wettkämpfen kämpfen, noch sonst wo...
Kann ich hier mit dir schreiben , existiere ich noch ? Also war es wohl effizient GENUG, was will ich mehr , wenns um kämpfen , geht.
Beni hat schon recht wenn er meinte man muss nicht einen RNC können oder das komplette BJJ Programm nur weil die Gefahr besteht das es zu Boden gehe kann und die Gefahr ist gross.
Viel wichtiger ist , bringt DAS WAS du trainierst , übst , dich nach Hause . Da allein Zählt , und dabei bekommt die Art WIE du es trainierst eine sehr grosse Rolle .
Nicht das volle Spektrum oder ob asiatisch oder nicht , ist der entscheidende Punkt , sondern ob es zu deinem System ( Köper,Geist ) passt. Deinem Körperverständnis .
Nicht ohne Grund sind manche eher Striker andre eher Grappler , Allrounder sind selten .
Du machst deinen Körper zur Waffe , deinen Geist zur Waffe , dich zur Waffe , für den Moment. Ob die Waffe einen oder viele Stachel hat , ist da meist nicht der ausschlaggebende Punkt.
Nimm das was dir von Kindheit an vertraut ist , wie du dich intuitiv eh bewegst und das kultivier. Dann musst du nicht es künstlich überstülpen und läufst Gefahr das es im Moment der Anwendung ,nicht zur Verfügung steht. Und das Training läuft mit weniger Widerstände .
Es ist ein unterschied ob ich etwas mit Anstrengung erarbeite was auch erarbeitet werden will oder ob ich etwas aufzwinge , was mich gegen meinen Körper und seine Grundlegende Art zu reagieren kämpfen lässt.
Ich weiß nicht, wie aktiv du in anderen Bereichen im KKB liest, aber diese Begründung ist 1:1 die gleiche, die discipula immer anbringt, wenn man ihr sagt, dass sie keine Ahnung vom Kämpfen hat. Jedes Mal kommt dann "aber ich lebe noch, also ist mein Training gut genug". Wenn jeder, der noch lebt, effizient genug trainiert, dann definieren wir das wohl anders
Ist nicht so falsch , nur hat disci mit sicherheit nicht das erlebt , gelebt , was ich als SV betrachte , als Prügeln , aber auch als Gewalt . Bin auch mit Sicherheit nicht auf alles Stolz , was abging , aber ....
Du fragtest nach Effizienz des Trainings. Ich kann mit Sicherheit sagen ,das ich nen Abgleich habe , bedingt durch das Umfeld und auch durch die eigene provokante Art zu dieser Zeit. Und das ging schon mit 14 los . Mit 25 wurde ich bissel ruhiger . Also da wo du grad bist. Mit 35 dann ganz ruhig , als die Spirituelle Phase anfing.
Interessanter weise begann dort aber die intensive Selbstreflektion und Aufarbeitung zum Thema , Tod, Gewalt, Auflösung , Ängste usw.
Du weisst allerdings nicht , im Moment , wie weit DEIN Training effizient für DICh , ausserhalb von Wettkämpfe ist , so ganz ohne Abgleich.
Und das bedeutet ,das im Moment du viel näher an Discis Argumentation bist , als ich.
Und welchen Abgleich empfiehlst du mir? Das Sparring mit den Dog Brothers vor ein paar Wochen fand ich aktuell ganz gut als Abgleich, die anderen geplanten Sachen dieses Jahr hat Corona durchkreuzt. Die Trainingseinheiten mit Leuten mit Erfahrung in so ziemlich allen gängigen KK in den letzten Jahren und deren Meinung waren auch recht erhellend. Aber gibt ja noch ein paar Jahre, die kommen. In Relation zu dem, was ich sonst so als Abgleich im KK-Bereich (vorallem im CMA Bereich) sehe fühle ich mich schon ganz gut aufgestellt und ich habe ja auch nicht vor, auf der Stelle zu treten =)
Hab ich das richtig verstanden?
Ihr trainiert für unbewaffnet gegen Waffen?
Denn das ist ja das Risiko, dass jemand wie der jüngere Cam67 eingegangen ist, wenn er sich auf Schlägereien mit Unbekannten eingelassen hat, von denen er nicht weiß, ob die bewaffnet sind.
P.S.: die Bilder die ich von Cam67 und discipula im Kopf habe sind doch recht unterschiedlich...:hehehe:
Wir trainieren unbewaffnet so, als könnte jederzeit eine Waffe ins Spiel kommen. Wenn sie es dann nicht kommt, ist das optimal, wenn doch wäre die Alternative schlimmer. Ich lege es nicht absichtlich darauf an, in so eine Situation zu geraten. Wie ist denn deine Meinung dazu?#
PS: deswegen sollten auch die Argumente dieser Personen unterschiedlich sein^^
Du verstehst aber schon worum es grade ging?
Du sprachst von Effizienz des Trainings.,ich sagte ich hab den Abgleich dazu in real , um die Effizienz MEINES Trainings als sinnvoll, einzuschätzen.
Und du kommst mit Disci.
Ich glaube nicht das disci jemals jemanden auf nen Asphalt geworfen hat , gehebelt , gewürgt , und auch genügend Leute ausgeknockt. Selber ausgenockt wurde usw. Das sie ordentlich Schaden am Gegner gemacht hat ,ja sogar das sie jemals Gegner hatte , Da habe ich starke Zweifel . Aber du musstest ja irgndwie nen Vergleich ziehen , obwohl vorher schon klar war das der abwegig ist.
Empfehlen werde ich dir garnix , das es nunmal auf Praxis hinausläuft, abseits von Regeln und Schutzmassnahmen.
Was dann von deinem Zeug übrig bleibt , weiss keiner , auch du nicht. Das ist doch das Problem daran. Selbst ein oder zwei überstandene Situationen , garantieren Nada , das die Dritte ebenso abläuft oder das nicht doch ein mentaler Break dich erwischt. Is halt so.
Dein Training gibt dir mit Sicherheit ein gutes Fundament, das die Chance hoch ist, etwas daraus benutzen zu können, aber im Endeffekt sind es seltener die Anwendungen , als vielmehr die Attribute , wie Ausdauer , Zähigkeit, Nehmerqualitäten , peripherer Blick , und. ...... Wirklich Schaden wirken zu können , die dir dazu verhelfen werden , nach hause zu kommen.
Ich hab aber nunmal auch oft genug Wettkampfsportler erlebt , die in ihren ersten freien Situationen alles andere als gut aussahen. Es war immer ihre Physis die sie gerettet hat, nicht die Skills.
Die mussten sich erst an so etwas gewöhnen. ...... Sie mussten halt einen Abgleich bekommen , schon um das eigene Vorgehen etwas anzupassen.
Sag bescheid , wenn mal der Abgleich sich ergeben hat und wieviel du nutzen konntest.
Nein du meintest du schätzt dein training als sinnvoll ein, weil du noch lebst und daher kam ich mit disci.
Ich glaube die Attribute kann man im Waffensparring besser schulen als ohne, vondaher ist dann doch die Frage, welcher CMA Stil denn sonst noch so trainiert.
Der Fokus liegt im Gegensatz zum sportlichen Ringen in einer stärkeren Kontrolle der Hände. Und im Training gibt es natürlich unterschiedliche Modi, wichtig ist dann, dass man weiß warum man was tut und dass die Übung nicht zum selbstzweck wird, sondern ein Baustein des Gesamttrainings mit einem klaren Ziel ist. Die Vorrausetzung ist natürlich 1. Leute im Training zu haben, die häufiger in Situationen kommen, wo sie das im echten Leben überprüfen können, ob sie die Handkontrolle die gesamte Auseinandersetzung über halten können und 2. natürlich Training mit Leuten von außerhalb, um nicht in seiner Blase gefangen zu sein. Beides ist bei uns gegeben, wir laden genug Leute ein und jedes Jahr kommen bestimmt so 4-5 externe vorbei.
korrekt aber nachdem wir hier doch tcma trainieren, sollten wir doch auch das Potential dieser Stile nutzen. Wie viel % der TCMA-Gruppen in Deutschland trainieren überhaupt freies Sparring? Hier meldet sich ja nie jemand und im Netz findet man auch so gut wie nichts dazu. Das ist doch mit einer der Aufhänger der ganzen Diskussionen
So habe ich bis zur Verschärfung der Passivitätsregel immer gerungen :D Wobei der Witz an der ringerischen Handkontrolle weniger das konstante Feshalten ist - jemanden am Handgelenk halten zu wollen, der weiss was er tut ist per se ziemlich aussichtslos -, sondern eher nur kontrollierte Öffnungen zu lassen, die dazu führen, dass der andere fliegt wenn er löst...
Sorry, ich steh grad auf dem Schlauch. Welchen Stil trainierst Du jetzt, und bei wem?
Beste Grüsse
Period.