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Thema: Hintergrundwissen

  1. #136
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    Was kann ich aus diesem Thread mitnehmen? Den ich sorgfältig gelesen habe.

    Ich bin etwas erstaunt, daß ich mit Schnueffler einer Meinung bin.


    Zitat Zitat von Schnueffler Beitrag anzeigen
    Sehe ich anders. Aber vielleicht schreiben wir gleich auch nur aneinander vorbei.
    Das Fundament sollte bei allen vorhanden und gefestigt sein. Wenn das steht, dann fängt man ein sein xyz zu entwickeln, sprich die Prinzipien auf sich, seinen Körper und Vorlieben abzustimmen.
    Besonders erfreut haben mich diese Gedanken von ryoma



    Zitat Zitat von ryoma Beitrag anzeigen

    Insbesondere wird auch untersucht wie das Bild Japans, welches der Westen sehen will, entstand und bis heute weiterbesteht und wie dieses Bild quasi wieder nach Japan „re-importiert“ wurde. Hier wird minutiös nachgewiesen, dass es tatsächlich nie eine irgendwie geartete Wesensverbindung zwischen Zen und den verschiedenen japanischen Künsten gab (bis auf wenige, marginale Touchpoints).

    Ein Muss für alle, die es wagen, lieb gewonnene Erkenntnisse in Frage zu stellen und wirklich Neues lernen wollen!
    Gerade für die kommenden Festtage wäre das doch was, um seine Nase drin zu vergraben
    .
    Wirklich Neues lernen zu wollen?
    Da würde ich nicht einem Buch nachschlagen, das sich mit der Geschichte der Kampfkünste beschäftigt.
    Sondern ein Buch lesen, das erläutert, wie ich die Fitnesskomponenten Ausdauer - Kraft - Beweglichkeit - fördern kann.
    Das die Trainingslehre erläutert.
    Mir einen Hinweis gibt, wie ein Fitnesstest aufgebaut sein soll, usw.

    Vieles findest Du im Buch: Das große Fitness- Buch , von Christoph Delp, pietsch- Verlag. Grundlage für viele Sportarten.
    Das ist natürlich nur " praktisches Wissen" das ausprobiert werden will, keine Geschichten über " Meister" die schon länger verstorben sind.

    Nehme ich von Christoph Delp: das Buch Kampfsport- Solotraining, zur Hand, dann erhalte ich das Hintergrundwissen
    um zusätzliche Fitnesseinheiten machen zu können, die mich in meinem Kampfsport weiter bringen.
    Einfach viele Techniken, Kraftübungen und Trainingspläne, mit denen effektiv trainiert werden kann.

    Dieses Hintergrundwissen finde ich wichtig. und nur das - ist für mich -wichtig.
    Denn im Sparring steht mir kein " alter Meister " zur Seite, sondern nur mein Trainer und ich habe hoffentlich genug Workouts hinter mich gebracht.

    PS: Ein Danke an Christoph Delp der super Bücher für Kampfsportler geschrieben hat.
    Geändert von step-by (08-11-2019 um 20:46 Uhr)

  2. #137
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    @kanken:
    An dem Faden hier interessiert mich einfach ob es überhaupt Leute, abseits einer intakten traditionellen Linie, gibt, die versuchen sich über diese Dinge zu informieren, bzw. dieses Wissen ihren Schülern weitergeben.
    ja.
    gibt es.
    mich zum beispiel.

    www.judo-blog.de
    Warnhinweis: Meine Beiträge können Ironie und Sarkamus enthalten! Für Allergiker ungeeignet!

  3. #138
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    Wie wurde das theoretische Wissen früher weiter gegeben? Nur durch Konversation und technischen Unterricht?

  4. #139
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    Kommt drauf an wo du guckst...

    Kampfkünste wurden, zumindest in China, zum größten Teil von der untersten sozialen Schicht ausgeübt, oder waren Bauern, die Wehrdienst leisten mußten, bzw. bei der Miliz mitmachten.
    Diese Leute konnten weder lesen noch schreiben, also war die mündliche Unterweisung das Einzige was möglich war.
    Man darf aber auch nicht vergessen dass diese „philosophischen“ Aspekte jeden Tag, von früh bis spät, durch den Volksglauben, omnipräsent waren. Sei es durch Rituale, Feste etc., daher ja auch diese Sprache. Religiosität und Volksglaube prägten das Leben jedes Einzelnen extrem.

    Wenn wir dann von KK in speziellen Kreisen sprechen (Sekten, Geheimbünde, Theater etc) dann hatten die nochmal mehr mündlich überlieferte Inhalte und Regeln.
    Ganz spezielle Kreise, bzw. Individuen in diesen Kreisen, stellten dann Aufzeichnungen zusammen in dem sie die, für sie, wichtigsten Inhalte niederschrieben.

    Im klösterlichen Umfeld, oder in den (selten), gebildeteren Schichten wurden natürlich auch klassische Schriften des Daoismus und Buddhismus gelesen.

    Im Karate z.B. hatten die „alten“ Meister ja größtenteils eine klassisch konfuzianische Ausbildung. Im Ryukyu Haus in Fujian, gab es ja zwar eine Trainingshalle, aber das war eher „Freizeit“, die Jungs hatten primär andere Sorgen.

    Zu den Koryu kann Ryoma besser was sagen, wer lesen konnte und wer nur mündliche Unterweisung bekam.

  5. #140
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    kanken, ergänzend zu deinen Ausführungen.

    Es gab früher nur eine kleine gebildete Schicht die tiefgründig lesen,schreiben etc. konnte.
    Erst in der republikanischen Zeit und später verstärkt in der VR China wurde der Analphabetismus stark reduziert.(vereinfachtes Schriftsystem)
    Vieles wurde mündlich und in Gedicht oder Liedform übertragen.
    Das gesammte Wissen wurde nur an innere Schüler übertragen.

    Quan Pu (Faust Bücher/Manuskripte) wurden von einigen Literaten verfasst.
    Ohne die Unterweisung eines Lehrers sind sie jedoch nicht zu entschlüsseln.

    Als Bsp. im Karate(China Hand) ist das Bubishi zu nennen , die sogenannte Bibel des Karate.
    Keiner kann heutzutage dieses Werk noch vollständig deuten.

    Zum Thema Quan Pu siehe meine Buchempfehlung.
    Geändert von Huangshan (09-11-2019 um 11:55 Uhr)

  6. #141
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    Zitat Zitat von Huangshan Beitrag anzeigen
    Als Bsp. im Karate(China Hand) ist das Bubishi zu nennen , die sogenannte Bibel des Karate.
    Keiner kann heutzutage dieses Werk noch vollständig deuten.
    Das ist nicht ganz richtig.

    https://www.amazon.com/-/de/dp/98693..._pPNXDbVWQFYHE

    Zumindest einer der Autoren hat sicher Zugang zu höheren Inhalten (siehe linking steps)...

  7. #142
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    Zur Zen Thematik - ich habe ja ein Jahr an der Toyo studiert und dort auch einen Kalligraphie Kurs besucht. Das war kein Hobby Kurs, sondern eine richtige Einheit mit Professor und allem drum und dran. Der Prof. hat mir dann eines Tages den Herrigel als Pflichtlektüre in die Hand gedrückt.

    Um auch mal was zu Büchern beizusteuern - bzgl. Karate Historie:

    Karate 1.0 - Andreas Quast

    Geschichte und Lehre des Karatedo - Heiko Bittmann

    Die Bücher von Henning Wittwer

    Die Bücher von Mark Bishop

    Praktisch konnte ich aus Folgenden Anregungen ziehen:

    Don't think, listen to the Body! - Akira Hino

    The Essence of Bujutsu Karate - Ushiro Kenji

    Karate and Ki - Ushiro Kenji

    The Secrets of Okinawan Karate - Kiyoshi Arakaki

    Principles of Karate - Kazumasa Yokoyama

    The Way of Sanchin Kata - Kris Wilder

    Representing the Old, Creating the New und die Naihanchi Bücher von Chris Denwood

    Bzgl. Jap. KK wurde ja schon einiges genannt; ich denke Amdur, Lowry, Skoss etc. hat jeder schon mal gehört. Duelling O'Sensei von Amdur fand ich in letzter Zeit sehr lesenswert.

    Zum Kopfkino - den Miller habe ich natürlich auch im Schrank (btw. sehr interessant, was er zu kata schreibt).

    Zum Körper:

    Ein Buch über Yoga Anatomie (weiß grad nicht mehr welches, ist in einer Umzugskiste)

    Funktionelle Anatomie der Gelenke von Ibrahim A. Kapandji (@kanken ich glaube Du hattest das sogar mal emfohlen)

    Anatomie der Bewegung: Technik und Funktion des Körpers. Einführung in die Bewegungsanalyse - Blandine Calais-Germain

    Spiraldynamik - schmerzfrei & beweglich von Larsen & Miescher

    demnächst hole ich mir "Muscles and Meridians - the manipulation of shape" von Pillip Beach (war von der Leseprobe die ich gesehen habe recht angetan)

    Folgende yt channels haben noch eine gewisse Auswirkung auf unsere Praxis:

    https://www.youtube.com/user/njlaserdoctor

    https://www.youtube.com/user/themovementfix
    Geändert von FireFlea (09-11-2019 um 09:41 Uhr)

  8. #143
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    Zitat Zitat von FireFlea Beitrag anzeigen
    Funktionelle Anatomie der Gelenke von Ibrahim A. Kapandji (@kanken ich glaube Du hattest das sogar mal emfohlen)
    Hatte ich auch, stimmt.

    Bin ich aber heute gänzlich von runter. Da steht nix falsches drin, aber seine Systematik ist einfach aus dem letzten Jahrtausend. Da ist das Bewegungsverständnis heute sehr viel weiter.

    Da ich Didaktik extrem wichtig finde würde ich die Wälzer heute niemanden mehr empfehlen, ja eigentlich sogar abraten.

    Hätte ich aber vor einigen Jahren noch andere gesehen, da haben mir die Physios und Osteopathen bei uns in der Gruppe sehr geholfen...

  9. #144
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    Hoffe das ist nicht zu Off-Topic, aber um nochmal auf den Daoismus zu sprechen zu kommen: Auf mich als Laien wirken ältere Strömungen ziemlich anti-intellektuell, mit Idealen wie Selbstvergessenheit, Absichtslosigkeit, einfach sein, und der generelle Betonung einer höheren Dynamik die per Definition nicht verstanden werden kann. Zu mindestens scheint Lao Tse der Meinung gewesen zu sein, dass es nicht darum geht immer mehr Wissen anzuhäufen und man zur Vervollkommnung eher vergessen müsse. Dabei ist mir klar, dass der Wu-Wei-Begriff unterschiedlich gedeutet wird, aber ich glaube allen Interpretationen ist die Mühelosigkeit als Ziel gemein. Ob jetzt Mühelosigkeit als Resultat langwieriger Lernprozesse, oder Mühelosigkeit im Zuge einer Reduktion auf das Wesentliche und der Abstreifung von Künstlichkeiten.

    Lange Rede kurzer Sinn, wird dieser Fokus auf das intensive Lernen bei den daoistisch geprägten Kampfkünsten als Widerspruch empfunden? Sind die authentischen Lehrer sehr buchstabentreu, oder ist das Lernen in erster Linie nur für die Schüler und die Meister konzentrieren sich auf andere Sachen? Ich kann es schlecht erklären. Auf jeden Fall wirkt die im Thread geschilderte Attitüde eher konfuzianisch geprägt auf mich, was nichts heißen muss.
    Geändert von oxox (09-11-2019 um 10:30 Uhr)

  10. #145
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    gelöscht
    Geändert von step-by (13-11-2019 um 19:45 Uhr)

  11. #146
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    Zitat Zitat von oxox Beitrag anzeigen
    Auf mich als Laien wirken ältere Strömungen ziemlich anti-intellektuell, mit Idealen wie Selbstvergessenheit, Absichtslosigkeit, einfach sein, und der generelle Betonung einer höheren Dynamik die per Definition nicht verstanden werden kann. Zu mindestens scheint Lao Tse der Meinung gewesen zu sein, dass es nicht darum geht immer mehr Wissen anzuhäufen und man zur Vervollkommnung eher vergessen müsse.

    Lange Rede kurzer Sinn, wird dieser Fokus auf das intensive Lernen bei den daoistisch geprägten Kampfkünsten als Widerspruch empfunden?
    Es geht nicht um „Wissen anhäufen“, es geht um verstehen und dann kann man es wieder loslassen (bzw. es wird ganz automatisch losgelassen). Um es zu verstehen muss man es hören und üben (oder halt lesen und üben).

    Es geht um das praktische umsetzen, das Verstehen während des Tuns. Es geht nicht um intellektuelle Übung, sondern um Praktisches umsetzen des Verstandenen.

    Es ist ein wenig wie in der psychotherapeutischen Praxis. Man muss es hören, fühlen und verstehen, damit etwas passieren kann, was einen weiterbringt.

    Es geht um gelebte Tradition, nicht um theoretische. Dazu braucht es einen Lehrer, der diese Tradition lebt und umsetzt und eben nicht nur verkopft weitergibt. Der Lehrer ist wichtiger als jedes Buch, aber der Lehrer kann dir Bücher empfehlen um ihn besser zu verstehen.

    „You have to think about it...“
    Geändert von kanken (09-11-2019 um 10:37 Uhr)

  12. #147
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    Bevor wieder der Einwurf kommt, ich möchte dieses wirklich interessanten Thread zerschießen.

    lösche ich.
    Geändert von step-by (13-11-2019 um 19:45 Uhr)

  13. #148
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    Zitat Zitat von kanken Beitrag anzeigen
    Das ist nicht ganz richtig.

    https://www.amazon.com/-/de/dp/98693..._pPNXDbVWQFYHE

    Zumindest einer der Autoren hat sicher Zugang zu höheren Inhalten (siehe linking steps)...

    Das ist ja interssant. Wusste gar nicht, dass es auch was aus der CMA Sicht über das Bubishi gibt. Habe aber auch noch direkt danach gesucht muss ich zugeben. War mehr an der okinawischen Perspektive im Bezug auf Karate interssiert.

    Ist das Buch eine Übersetzung des Originals mit Anmerkungen oder ist mehr nur eine Abhandlung über das Thema vergleichbar mit dem Bubishi von McCarthy?

  14. #149
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    kanken:
    Danke für die Info.


    The Bubishi, “The Bible of Karate”, is considered to be the most important text in karate. Its status and obscure origins make it the subject of intense curiosity and the object of serious research.

    This manual also bears a Chinese name—Wubeizhi—is written in classical Chinese, contains descriptions of gongfu forms and ethics, Chinese philosophy, and Chinese medicine) and was probably compiled in China. In this book, we set out to tell the Chinese side of the Bubishi story.

    In chapter one, Martial Manuals and Bronze Statue Notebooks tells how the medical pursuits of martial artists led to the creation of a new medical tradition, and the Bronze Statue Notebooks. The Bubishi, as an example, contains substantial martial-medical knowledge.

    In chapter two, we review the contents and structure of four different Bubishi editions, including the only known color edition—recently discovered. This color edition is included in the book.

    Chapter Three is dedicated to explaining the role of guardian in gongfu schools in general and for the Bubishi’s authors in particular, shedding light on an overlooked aspect of gongfu culture—Chinese religious beliefs and practices.

    Chapter four, addresses The Ryukyu House—a prestigious college of Chinese studies where Chinese masters groomed students to become scholars and diplomats—and the possibility that this establishment, located in the martial arts hotbed of Fuzhou, was the birthplace of the Bubishi.

    In chapter five, Craneformation, we read “Luohan is also Crane”. This may be the bridge between White Crane and Karate.

    The great emphasis we put on gongfu culture and history makes this book an asset to both karateka and gongfu practitioners. It takes the reader to the time and place when gongfu and karate were created. By going on this journey, karateka and gongfu practitioners can learn a great deal about the origins of their arts and the mindset of their creators.


    Ich bin jedoch skeptisch!

    Theoretisch mag die Übersetzung aus dem alt,klassischen Chinesisch besser sein als die Übersetzungen,Interpretationen von einigen Karateka .(Patrick McCarthy,Harbersetzer etc.)

    Aber wie ryoma es bereits in anderem Zusammenhang erwähnt hat, ist der Autor im weißen Kranich Stil oder Louhan Quan bewandert? (Anwendgen,Prinzipien,Taktik etc.)

    Hat er TCM Kenntnisse ?


    etc.


    Sonst wird es wieder eine Interpretations Nummer ala was könnte gemeint sein?


    Der Preis+Versandkosten( 78,45 Dollaros) ist leider auch zu hoch um es sich mal zu holen.
    Geändert von Huangshan (09-11-2019 um 11:37 Uhr)

  15. #150
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    Zitat Zitat von Huangshan Beitrag anzeigen
    Ich bin jedoch skeptisch!

    Aber wie ryoma es bereits in anderem Zusammenhang erwähnt hat, ist der Autor im weißen Kranich Stil oder Louhan Quan bewandert? (Anwendgen,Prinzipien,Taktik etc.)

    Hat er TCM Kenntnisse ?
    Was er schreibt und wie er es schreibt legen sehr fundierte Kenntnisse in den TCMA nahe (wie gesagt merkt man es wie er über die linking steps schreibt, aber auch an anderen Stellen).

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