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Thema: Was mich am derzeit "gelebten" Karate stört

  1. #121
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    Zitat Zitat von geetar Beitrag anzeigen
    Ich glaub kaum, dass ein Kumite Athlet auf der Straße anfangen würde rum zu hüpfen und Gayku-Zuki's zu machen, aber anscheinend hast du keine Ahung von dem was du redest, da du dich wohl noch nie geprügelt hast.
    Auf der Straße braucht man nämlich kein Technikrepertoire oder gute Beinarbeit, da schlägt man dem anderen einfach grobmotorisch ins Gesicht und da hilft es einem, wenn man schnell ist, eine gute Reaktion hat, gutes Distanzgefühl besitzt und stark genung zu hauen kann.
    Wenn dir dann mal jemand veruscht mit dem Glasaschenbecher die Zähne raus zu schlagen, kannst ja mal versuchen nen Hebel an zu setzen und ihm ganz ''SV-like'' noch mit den Fingern durch die Augen zu streifen, man lernt ja bekanntlich aus Fehlern.
    Um jemanden grobmotorisch ins Gesicht zu schlagen brauch ich ja überhaupt nicht zu trainieren. Und Schnelligkeit, Reaktion und Distanzgefühl sind natürlich wichtig aber das lernt man auch beim Tischtennis. Wozu trainiere ich eigentlich, jedenfalls nicht um dann unkontrolliert und grobmotorisch loszuschlagen. Btw. finde ich ist es mit am wichtigsten, wie schnell ich im Ernstfall psychisch auf "Agression" und "Kampf" umstellen kann. Da sind halt leider die Schläger und Hools schonmal im Vorteil.

  2. #122
    ZoMa Gast

    Standard

    Zitat Zitat von geetar Beitrag anzeigen
    Auf der Straße braucht man nämlich kein Technikrepertoire oder gute Beinarbeit, da schlägt man dem anderen einfach grobmotorisch ins Gesicht und da hilft es einem, wenn man schnell ist, eine gute Reaktion hat, gutes Distanzgefühl besitzt und stark genung zu hauen kann.
    Ah, und wie haust du jemandem (mit einem Gyaku Zuki) ins Gesicht der dich von hinten würgt?

    Zitat Zitat von geetar Beitrag anzeigen
    Wenn dir dann mal jemand veruscht mit dem Glasaschenbecher die Zähne raus zu schlagen, kannst ja mal versuchen nen Hebel an zu setzen und ihm ganz ''SV-like'' noch mit den Fingern durch die Augen zu streifen, man lernt ja bekanntlich aus Fehlern.
    Schön mal wieder jemanden zu lesen, der durch seine erfrischende Ahnungslosigkeit besticht.

  3. #123
    shushukan Gast

    Standard

    Wirklich sehr erfrischend

    @geetar:
    Mich würde wirklich interessieren, wie du grobmotorisch kämpfst, dabei eine gute Reaktion hast, gutes Distanzgefühl besitzt und stark zuhauen kannst

    Diese Dinge schließen sich nämlich aus.

    Vielleicht hast Du ja mal einen 12jährigen umgehauen, der dir einen Glasaschenbecher in die Zähne schieben wollte. Meinen Glückwunsch dazu. Sagt jedenfalls eine Menge über deinen Umgang aus.

    Wir diskutieren hier aber fach- und inhaltsbezogen. Und dazu kannst du offensichtlich nichts beitragen. Also halte doch einfach mal den Mund.

  4. #124
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    Ja, ich weiß dass ich ein toller Hecht bin.
    Ich wollte damit nur sagen, dass diese ganzen Hebel, Griffe und SV-Augenstech/Kniekehlentritt Techniken in der Realität nicht so toll funktionieren, wie man sich das vielleicht vorstellt (vielleicht bei jemandem, der seit 20 Jahren trainiert).
    Und ein guter Boxer ist verteidigungfähig genug, weil er sein Gegenüber einfach umhauen kann, selbst wenn er von hinten gewürgt wird!
    Reaktion, Schlagkraft und Schnelligkeit helfen einem auf der Straße aufjedenfall mehr, als 500 verschiedene Hebel die man im Training durchkaut.
    Und um auf das Thema zurück zu kommen, trainierte Kumite Athleten sind auf die Straße besser vorbereitet, als jemand der den lieben langen Tag Katas läuft und die komplizierte Anwendung der Techniken am Partner übt, DENN auf der Straße sind die banalsten Techniken immer noch die effektivsten.

    Und mit grobmotorisch meinte ich eigendlich, dass man dem Gegenüber ohne große Umstände in die Schnauze haut, anstatt zu versuchen ihm den Ellebogen zu verdrehen. Und das mit dem Aschenbecher war nur ein Beispiel und nicht auf mich bezogen edit.
    Geändert von jkdberlin (13-11-2009 um 14:00 Uhr)

  5. #125
    hashime Gast

    Standard

    Ob man in der SV grobmotorisch etwas reißt oder nicht, sei dahingestellt,

    Für mich stellt sich allerdings schon oftmals die Frage, ob es für SV nicht sinnvoller ist, eine Handvoll Techniken zu trainieren (zu drillen), die dann im Ernstfall wirklich sitzen, als ein Riesenrepertoire, das für jeden Angriff eine Spezialanwendung parat hat....

    Ich persönlich mag Karate auch, weil es sehr vielfältig ist, ob die Vielfalt jedoch die SV-Fähigkeit zur höchsten Blüte treibt, wage ich zu Bezweifeln....

  6. #126
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    äh, warum gehen denn jetzt alle auf geetar los?
    da ist mE was dran an dem was er schreibt.
    "Eternity my friend is a long f'ing time!"

  7. #127
    shushukan Gast

    Standard

    @geetar:
    Das haben wir alles schon hier und an anderer Stelle erörtert und durchgekaut. Lies nach und benutze die SuFu.

    Manche schreiben hier auch nur, damit was geschrieben ist

    @hashime:
    Zitat Zitat von hashime Beitrag anzeigen
    Für mich stellt sich allerdings schon oftmals die Frage, ob es für SV nicht sinnvoller ist, eine Handvoll Techniken zu trainieren (zu drillen), die dann im Ernstfall wirklich sitzen, als ein Riesenrepertoire, das für jeden Angriff eine Spezialanwendung parat hat....

    Ich persönlich mag Karate auch, weil es sehr vielfältig ist, ob die Vielfalt jedoch die SV-Fähigkeit zur höchsten Blüte treibt, wage ich zu Bezweifeln....
    Ich habe keine Ahnung, wie man sich z.B. mit 40.000 Techniken verteidigen will. (Doch, gibt es, siehe hier.) Aber wie viele verschiedene Techniken gibt es denn wirklich im Karate? Wie viele Technikgruppen lassen sich da einteilen? Wie viele technische Prinzipien lassen sich herleiten? So viele sind das nicht. Da bleiben eine Handvoll, die man mittels Drills üben kann. Das ganze bleibt überschaubar.

    Wenn man diese Zusammenhänge nicht kennt und mangels Verständnis nur "Kataloge" von Einzeltechniken ohne Zusammenhang hat, ist Fressehauen sicher einfacher und direkter.

    Ich bin davon ausgegangen, daß das Thema Kumite-ist-besser-für-SV-als-nur-Katalaufen durch ist.

  8. #128
    hashime Gast

    Standard

    Zitat Zitat von shushukan Beitrag anzeigen
    @geetar:
    Das haben wir alles schon hier und an anderer Stelle erörtert und durchgekaut. Lies nach und benutze die SuFu.

    Manche schreiben hier auch nur, damit was geschrieben ist

    @hashime:


    Ich habe keine Ahnung, wie man sich z.B. mit 40.000 Techniken verteidigen will. (Doch, gibt es, siehe hier.) Aber wie viele verschiedene Techniken gibt es denn wirklich im Karate? Wie viele Technikgruppen lassen sich da einteilen? Wie viele technische Prinzipien lassen sich herleiten? So viele sind das nicht. Da bleiben eine Handvoll, die man mittels Drills üben kann. Das ganze bleibt überschaubar.

    Wenn man diese Zusammenhänge nicht kennt und mangels Verständnis nur "Kataloge" von Einzeltechniken ohne Zusammenhang hat, ist Fressehauen sicher einfacher und direkter.

    Ich bin davon ausgegangen, daß das Thema Kumite-ist-besser-für-SV-als-nur-Katalaufen durch ist.
    Im Karate gibt es sehr wohl einen großen Katalog an Techniken....wenn ich Bunkai aus den Katas als SV-Grundlage verwende, dann ist das sehr breit, da hab ich dann eben nicht 5 verschiedene Schemata F sondern viel mehr....

    Wie gesagt, ich finde es gut, sehr viel Verschiedenes zu lernen, weil es mich interessiert und Spaß macht, allerdings für die SV funktioniert sicher bersser ein möglichst simples Repertoire an Drills

  9. #129
    ZoMa Gast

    Standard

    Zitat Zitat von geetar Beitrag anzeigen
    Ja, ich weiß dass ich ein toller Hecht bin.
    Ich wollte damit nur sagen, dass diese ganzen Hebel, Griffe und SV-Augenstech/Kniekehlentritt Techniken in der Realität nicht so toll funktionieren, wie man sich das vielleicht vorstellt (vielleicht bei jemandem, der seit 20 Jahren trainiert).
    Um mal auf das Thema Hebel zurück zu kommen. Niemand der Einigermaßen Ahnung hat geht in eine Auseinandersetzung mit dem Vorsatz jemanden mittels Hebel zum Aufgabe zu bewegen. Hebel, Würfe etc. ergeben sich oder auch nicht. Man darf auch nicht unbedingt davon ausgehen, dass es schlechter ist 50 Hebel zu lernen als 5. Das wichtige bei Hebeln sind die dahinter stehenden Prinzipien (Hyperextension /-flexion). Lernt man mehr Hebel, lernt man mehr über diese Prinzipien, den menschlichen Körper und man kann auch schneller von einem auf den anderen Hebel umschalten, oder auch eine ganz andere Technik. Ich habe in einigen Trianings"Rangeleien" schon Hebel, Würfe, Würgetechniken gemacht, die ich vorher nie gelernt habe. Das liegt daran, dass man instinktiv Schwachpunkte erkennt und sie ausnutzt.
    Dass dieses eher in einer Rangelei funktioniert als in einer unübersichtlichen Prügelei ist klar, allerdings fängt auch nicht jede Auseinandersetzung mit Fist-vs.-Face an, sondern beginnt mit dem "Affentanz". Quatschen, greifen, rangeln.

    Gerade dies ist aber für viele Karateka, gerade aus dem Shôtôkan ein Problem, denn wie sie jmd. umhauen könnten wissen sie, wäre aber in dieser Situation nicht angebracht. Deswegen verpennen sie den Moment in dem sie mit wenig Aufwand recht sicher eine Situation unter Kontrolle bringen könnten und landen dann in der darauf folgenden Prügelei. Diese ist naturgemäß aber deutlich schlechter zu kontrollieren.

  10. #130
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    Zitat Zitat von geetar Beitrag anzeigen
    Ja, ich weiß dass ich ein toller Hecht bin.
    Ich wollte damit nur sagen, dass diese ganzen Hebel, Griffe und SV-Augenstech/Kniekehlentritt Techniken in der Realität nicht so toll funktionieren, wie man sich das vielleicht vorstellt (vielleicht bei jemandem, der seit 20 Jahren trainiert).
    Und ein guter Boxer ist verteidigungfähig genug, weil er sein Gegenüber einfach umhauen kann, selbst wenn er von hinten gewürgt wird!
    Reaktion, Schlagkraft und Schnelligkeit helfen einem auf der Straße aufjedenfall mehr, als 500 verschiedene Hebel die man im Training durchkaut.
    Und um auf das Thema zurück zu kommen, trainierte Kumite Athleten sind auf die Straße besser vorbereitet, als jemand der den lieben langen Tag Katas läuft und die komplizierte Anwendung der Techniken am Partner übt, DENN auf der Straße sind die banalsten Techniken immer noch die effektivsten.

    Und mit grobmotorisch meinte ich eigendlich, dass man dem Gegenüber ohne große Umstände in die Schnauze haut, anstatt zu versuchen ihm den Ellebogen zu verdrehen. Und das mit dem Aschenbecher war nur ein Beispiel und nicht auf mich bezogen edit.
    Hallo geetar,
    das mit den Kumite-Athleten hast Du in einem anderen Fred schonmal gepostet. Bist Du einer? Oder nur in einen verliebt?

    Gruß

  11. #131
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    Das ist wiederum was anderes, ich sprach vom Kampf an sich und nicht von der Situation kurz davor, einschließlich rumschubsen um rumpöbeln.
    Natürlich kann man dem anderen nicht gleich in die Fresse schlagen, aber wenn der Kampf mal im Gange ist, bin ich gut beraten auf die einfachsten und banalsten Dinge zurück zu greifen (was man aber eigentlich sowieso instinktiv tut, da der Körper auf eine Art Autopilot schaltet)!

    Aber wenn ich dann schreibe, man sollte dem anderen lieber in die Schnauze hauen anstatt zu versuchen ihm die Augen aus zu kratzen, wird man ja gleich als Ahnunglos belächelt... naja, irgendwann kommt mal jeder in so eine Situation, dann merkt er ja selber was funktioniert und was nicht!

    P.S: Da ich selbstverliebt bin, trifft wohl beides auf mich zu.
    Geändert von geetar (13-11-2009 um 14:49 Uhr)

  12. #132
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    Zitat Zitat von ZoMa Beitrag anzeigen
    Um mal auf das Thema Hebel zurück zu kommen. Niemand der Einigermaßen Ahnung hat geht in eine Auseinandersetzung mit dem Vorsatz jemanden mittels Hebel zum Aufgabe zu bewegen. Hebel, Würfe etc. ergeben sich oder auch nicht. Man darf auch nicht unbedingt davon ausgehen, dass es schlechter ist 50 Hebel zu lernen als 5. Das wichtige bei Hebeln sind die dahinter stehenden Prinzipien (Hyperextension /-flexion). Lernt man mehr Hebel, lernt man mehr über diese Prinzipien, den menschlichen Körper und man kann auch schneller von einem auf den anderen Hebel umschalten, oder auch eine ganz andere Technik. Ich habe in einigen Trianings"Rangeleien" schon Hebel, Würfe, Würgetechniken gemacht, die ich vorher nie gelernt habe. Das liegt daran, dass man instinktiv Schwachpunkte erkennt und sie ausnutzt.
    Dass dieses eher in einer Rangelei funktioniert als in einer unübersichtlichen Prügelei ist klar, allerdings fängt auch nicht jede Auseinandersetzung mit Fist-vs.-Face an, sondern beginnt mit dem "Affentanz". Quatschen, greifen, rangeln.

    Gerade dies ist aber für viele Karateka, gerade aus dem Shôtôkan ein Problem, denn wie sie jmd. umhauen könnten wissen sie, wäre aber in dieser Situation nicht angebracht. Deswegen verpennen sie den Moment in dem sie mit wenig Aufwand recht sicher eine Situation unter Kontrolle bringen könnten und landen dann in der darauf folgenden Prügelei. Diese ist naturgemäß aber deutlich schlechter zu kontrollieren.
    Außerdem hat ein Sportkarate-Athlet meiner Meinung nach schon ein Problem mit der Distanz, da er es gewöhnt ist weit von seinem Gegner weg zu stehen rein zu springen raus zu hüpfen hat er in der Nahdistanz Schwierigkeiten. In einer Beengten Räumlichkeit (Lokal, Disko, Kneipe) kann man nicht so schön hüpfen.

    Gruß

  13. #133
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    Zitat Zitat von shorinryuchemnitz Beitrag anzeigen
    Außerdem hat ein Sportkarate-Athlet meiner Meinung nach schon ein Problem mit der Distanz, da er es gewöhnt ist weit von seinem Gegner weg zu stehen rein zu springen raus zu hüpfen hat er in der Nahdistanz Schwierigkeiten. In einer Beengten Räumlichkeit (Lokal, Disko, Kneipe) kann man nicht so schön hüpfen.

    Gruß

  14. #134
    shushukan Gast

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    Zitat Zitat von hashime Beitrag anzeigen
    Im Karate gibt es sehr wohl einen großen Katalog an Techniken...

    allerdings für die SV funktioniert sicher bersser ein möglichst simples Repertoire an Drills
    Wir sprechen mal wieder von dem selben Ding, reden aber anbeinander vorbei.

    Es geht nicht um 5 Schemata, und schon gar nicht geht es um Schema F.

    Natürlich ist da eine große Anzahl von Techniken. Aber man kann nicht alle Techniken in jeder Situation anwenden. Dann haben wir Anknüpfungspunkte und Gemeinsamkeiten in der Anwendung bestimmter Techniken.

    Anonsten s. ZoMas Beitrag.

    @geetar:
    Du schreibst wenig konkret, mit sehr blumiger Sprache und postet komische Bilder. Deswegen kann man dich im Zuge dieser Diskussion nicht ernst nehmen.

    Allerseits schönes Wochenende...
    Geändert von shushukan (13-11-2009 um 15:21 Uhr)

  15. #135
    k.surfer Gast

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    Zitat Zitat von shushukan Beitrag anzeigen
    ....
    ....
    Und was willst du damit sagen?
    Damit wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass man mit eindeutigen (unzweideutigen) Beiträgen im KKB damit natürlich auch eindeutig Stellung bezieht.

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