Zitat Zitat von shorinryuchemnitz Beitrag anzeigen
Bei mir bedeutet Kime bis zum Auftreffen der Technik eine lockere und schnelle Bewegung auszuführen die im Zielpunkt einer plötzlichen und extremen Anspannung weicht inklusive einer "Verwurzelung im Boden" (den Boden mit den Füßen greifen). Dadurch ermöglicht man die maximale Kraftübertragung der Technik in den Zielpunkt. Nach dem Aufftreffen muss die Anspannung wieder einer sofortigen Entspannung weichen. Je besser und schneller man zwischen diesen Zuständen (Spannung/Entspannung) umschalten kann um so besser des Kime.
Das ist auch so die Auffassung von unserem Trainer. Zumindest hat er es uns so Erklärt. Diese Anspannung am Zielpunkt scheint mir zu fehlen.

Ich sag mal Danke für die Vorschläge.
Unser Trainer hat mir als Übung Tsukis mit einem Deuser-Band vorgeschlagen. Ich sammele jetzt halt noch andere Techniken des Kime-Trainings.

Das mit den Sanbon Tsuki klingt gut. Der Sanbon Tsuki besteht ja aus 3 Tskui, also zwischen jeden Tsuki Entspannung und dann beim "Auftreffen" Anspannung?