Lieber Doremi,
wie auch immer was man von außerhalb empfunden hat, wenn sie sich freiwillig hinein begibt, für sie ist kein Betrug. Weil sie gibt, dann wisse mir, weshalb ich andere bin!

Lieber Sportler,
wie du auch über deine Wettkampffaszination, wenn so lang du der Anfang nicht mal annähen Gewusst bist, wie sollst dir dann dem Ende findet!

Jeder Kämpfer ist von seiner Erdfeinde herausgefordert, kann du sie überwindet, so bist du am Ende deines Kampfwissen angekommen!

Lieber Virl,
durch den Selbsterkenntnis beginnt es über den Sinne seine Dasein zu begreifen, der die nicht am Ende der Wegstrecke (Friedhof) bedeutet!

Wenn sie noch nicht einmal Bewusst, was sie auch immer Tun oder Unterlassen, wie sollen sie im ernst über die Verantwortung anstellen?

Du lieber Virl, sehr viele „Thaiboxers“ sie allen wollen nur den „Siegt“ und nicht das „Wissen“, weshalb sollen sie hier sein?

Lieber Tantaluz,
nun Gut, du würdest hattest der Darstellung aus meine sich nicht dagegen, nehme ich normale Weise zur Kenntnis, und das war auch schön. Denk nach! (Kulturelle Verständnis)

Der sogenannte „Ram Muai“ (Muai – Kampfbegrüßung) Ritual haben nach der Ursprung zwei zweigleisige Bedeutung, der aber in der heutige allgemein Verständnis wenn überhaupt nur noch den Eine üblich!

Der „Ram Muai“ kommt Ursprünglich von den Rittual „Grab Sück“ und oder „La Sück“ (Zum Kriegsverabschiedung – Ritual) von den Kämpfer und der Kriegssoldat zustande. Der „Grab Sück“ ist die Abschiedsritual mit bei seinem Lehrer, und „La Sück“ bei seinem Eltern. Weil bei der kriegerische Auseinandersetzung (Krieg) ist der Verlust von den eigener Leben bedeuten können, daher war die als letzter Abschiedsritual begründet. Der Lehrer können sie sich anhand der Abschiedsritual (Begrüßungstanz) von seine Schüler den Korrekturhinweise ihnen mit auf dem Weg mitgegeben wird. Als Schutzpatron über gibt den Lehrer an den Schüler „Mongkol“ , der die aus 108 weiße Faden (108 Gefahren) mit den 9 rote Faden umringen befestigt. Der Kopfring „Monkol“ hat den Vorbild aus dem chinesischer Sagen von „Zai Iew“ der Figur „Häng Jier“ abgeleitet.

Hingegen von der allgemein übliche Abschied „La Sük“ mit den Eltern, der nicht mit den Begrüßungstanz vorgeführt, der die zu der Unterschied zwischen den beiden Begriff gekommen. Meisten wird der Mutter, die sie sich ein Stoffscherben „Pa Jierd“ von ihren Bekleidung abgerissen und als Schutzpatron und Andenken von den Eltern mitgegeben. Diese Stoffscherben ist der erste „Pah Panmüh“ (Handbandage) von den „Muai“. Um den Ausdruck über der Abschiedsritual beim „Muai – Schaukampf“ vorzuführen ist der „Ram Muai“ sowie unterschiedliche philosophischen Danksagung überhaupt entstanden.

Mit der Umwandlung von den „Muai – Schaukampf“ zu den „Muai – Kampfwettbewerben“, der die Regenwerk und den musikalischer Begleitung eingefügt, der ist der beginnt von den zweiter Bedeutung von dem „Ram Muai“ gekommen. Der „Ram Muai“ ist eine pantomimisch tänzerischer Bewegung von den Kämpfer, der die sowohl an den Kampfgegner als auch dem Zuschauer über seine Taktik vorhaben in den bevorstehende Kampf durchgesetzt wird, hinweisen. Weil „Muai – Wettbewerben“ geht es wenig um den erfolgter „Sieg oder Niederlage“, sonder hauptsächlich um das „Wie“

Ein Beispiel von eine Kampfpaar, eine Kämpfer führt den „Ram Muai“ mit den Name „Torranie Sub“(Treibsand oder Saugerde). Der Kämpfer wird mit seine angedeutete eine von den Angriffswaffen (Faust – Fuß – Knie oder Ellenbogen) der Kampfleistung und Kampffähigkeit von dem Kampfgegner fein säuberlich schrittweise wie den Zustand beim gefallene in den Sumpf demontiert. Wobei seine Kampfgegner hat den „Ram Muai“ unter den Name „Plan Lah Gwang“ (Jäger jagt den Rehe). Somit kann sowohl der Kampfpaar als auch der Zuschauer über den „Wie“ gespannten sein. Wobei auch zu erwähnen ist der musikalischer Begleitung, die zu jeder Kampfphase den musikalischen Klang dem entsprechen angepasst, der als zusätzliche Spannung zu erzeugen.

Mit den Einzug von den „Muai Vethie“ deren der Kampfwettbewerben mehr und mehr nach sportliche Regen (KO. TKO. Und Punkte) den Kampf in schnellerer Abhandlung bewertet. Die Bedeutung von den „Ram Muai“ über der ursprünglicher Bedeutung wie „Abschiedsritual“ und „Taktik Vorankündigung“ allmählich im Hintergrund gedrängt worden. Der traditionelle Erforderlichkeit hat den „Ram Muai“ zu den Herkunftsidentität der Kämpfer anhand von der tänzerischer Bewegung mit der unterschiedlicher fantasievollen Namensnennung umgewandelt worden.

Lieber Roon,
also bei der Ausgangspostion hält man die Faust locker, nur beim Boxen also nur der Moment der die Faust ins Ziel ist mit fester Faust! Und ich rede nur von den Ausgangsposition!

Lieber Dermatze,
„Ram tehp Tida“ ist ursprunglicher Name „Ram Nang Ay“ (Schüchterne Frau), der ist ein Taktik mit den vielen, vielen Täuschung und Raffinierst oder Verführerisch (Zicke Frauencharakter typisch) an seiner Kampfaktion besteht, der bei der falsche Kampfreaktion eine sofortige Niederlage bedeuten können.

„Ram Rühsrie Jamsin“ ist ursprüngliche Name „Ram Kru Tauw“ (Tanz der alter Lehrer). Seine Kampfaktion ist überwiegend ruhig und präziser Ausführung und kann als Verteidigungskampf bezeichnet. Mit anderen Wort sein Kampfgegner kann mit sein alle zur verfügen gestellte Kampftechnik nach Herzen wünscht einsetzen. Ein zerstörerische Kampfreaktion sollten sie aber darauf bedacht sein, die sonst können sie sich zu eine Reaktionslose Kämpfer sein.

Lieber Ralf,
möchtest du dich etwas an wem Mitteilen, oder nur zur Antrittsmeldung hier?

Lieber Bo ju Hüan,
du schmeißt aber viel mit den philosophischer Gedanken - Gut herum! Bist du bei der Mutter Theresa angehörig?