Lieber Playtamin
„du schmeißt aber viel mit den philosophischer Gedanken - Gut herum! Bist du bei der Mutter Theresa angehörig?“
Neidisch? Mutter Theresa ist die einzige Frau die ich noch verehren würde
Hallo dermatze:
„Aber dann weiß ich, wo ich sowas zu sehen bekomme...“
Und wo? Will ich auch gern sehen!
Hallo Sportler:
„Die viel wichtigere Frage ist: Wo hört Kampfwissen auf? Wieso glauben manche Leute, ein Kampfkunstlehrer kann - in seiner Funktion als solcher!!! - anderen den Weg zur Selbstfindung zeigen?“
Zitat von Playtamin:
„Lieber Sportler,
wie du auch über deine Wettkampffaszination, wenn so lang du der Anfang nicht mal annähen Gewusst bist, wie sollst dir dann dem Ende findet!
Jeder Kämpfer ist von seiner Erdfeinde herausgefordert, kann du sie überwindet, so bist du am Ende deines Kampfwissen angekommen!“
Wieso glaube ich das ein Kampfkunstlehrer das kann?
Ich nehme an Playtamin meint mit Erdfeinde= Erzfeind.
Dann würde das folgendermaßen aussehen,
Selbstfindung (ziemlich esoterischer Begriff aber was solls..)
und Erzfeind ließe mich darauf schließen es geht dabei um mich selbst.
Nach Playtamins Aussage ist man am Ende seines Kampfwissens angelangt, wenn man sich selbst besiegt hat.
Playtamin sprach davon das es beim Kämpfen nicht um das gewinnen geht:
„Ich gehe deshalb hin, weil die um der Faszination zu der einzeln und als Team von den Fußballspieler, der mit seiner Taktik und Techniken können beim Fußballspiel zu erleben. Wie auch bei der Thailänder, der sich immer bereit mit ergonomischer Eintrittpreis zu bezahlen, wenn er das Erlebnis von der Kampfwettbewerben überwiegen aus Taktik und Technik von der Aktion-Reaktion in der Kampfverlauf durch den Kampfpaar geboten hat.“
Aus eigenem Erleben weiß ich das, dass gewinnen wollen im Hinterkopf bleibt.
Kurz vor Beginn des Kampfes ist man aufgeregt, hat womöglich die Angst zu verlieren oder man fragt sich ob man das überhaupt kann, was man hier gerade tut. Im laufe der Zeit geht man sicher routinierter mit der Art Emotionen um.
Die Traditionellen gehen zum Kampf- wenn überhaupt- um zu erleben was geschieht. Schließt den Willen zu siegen doch aus, oder?
Durchaus möglich das man bei der Herangehensweise sehr wohl wissen muss was man kann und tut, wie die Sport-„Thaiboxers“ natürlich auch. Jedoch ist hier die emotionale Regung vor dem Kampf gewiss eine andere, oder nicht? Zumindest wenn der Druck des Gewinnen wollen nicht auf einem lastet. Nach meiner Auffassung bleibt nur eine Frage: wie mache ich es?
Und jetzt nur mal so, um eine schon lang gegessene Sache noch mal warm zu machen: dann verstehe ich warum die „Pahuyuthies“ auf Schienbeinschützer verzichten...he he he he...
Also der eine geht kämpfen um des Siegens Willen, der andere um etwas zu erleben. An welchem Punkt setzt die Selbstfindung wohl eher ein?
Die Frage nach dem WIE ist doch gleichzusetzen mit Selbstfindung, Gewinnen zu wollen sehe ich eher als etwas, das drum herum existiert aber nicht der Wirklichkeit entspricht, wie halt im wahren Leben.
Lieber Playtamin,
hast du dieses Video schon gesehen? Mich interessiert was du als Traditioneller KK davon hältst, wie du das beurteilst.
http://www.kampfkunst-board.info/for...kicken-120333/
Und die hier für alle, falls noch nicht gesehen, zum entspannen:
YouTube - Put Lorlek vs Chuchai Lookpanjama_2/2
YouTube - ??? ???????? vs ????????? ?????????????
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